Fit für das nächste Schuljahr-Lernen in den Ferien sinnvoll?

Die Jahreszeugnisse werden von den einen Schülern freudig erwartet, denn danach gehen endlich die lang ersehnten Sommerferien los. Andere hingegen haben etwas Bammel vor den Noten, die sie erwarten. Denn manchmal bedeuten diese, dass sie die sechs Wochen Ferien nicht ganz so unbeschwert genießen können. Wer eine oder mehrere schlechte Noten auf dem Zeugnis hat, kommt meist nicht darum herum, in den Sommerferien etwas dafür zu tun, um die entstandenen Lücken zu schließen.

Fit für das nächste Schuljahr werden

Doch davon werden die wenigsten Kinder begeistert sein. Schließlich sollen die Ferien in erster Linie zur Entspannung dienen. Eltern sollte dies auch klar sein, sodass sie von vornherein zu Beginn der Ferien mindestens zwei bis vier Wochen Urlaub und Erholung einplanen, wo es nicht ums Lernen geht. In der zweiten Hälfte der Ferien können sich die Kinder dann ihren Schulaufgaben widmen. Jedoch in Maßen, denn zu viel des Guten bringt keine besseren Ergebnisse.

Am besten einen Lernplan machen

In Absprache mit den Lehrern sollten Eltern in Erfahrung bringen, wo es am meisten Nachholbedarf gibt. So ist der Stoff etwas übersichtlicher und die Kinder werden nicht von einer riesigen Menge an Themen überwältigt. Auch sind Erfolge dann schneller erkennbar, was die Kinder motiviert. Länger als eine Stunde am Stück pro Tag zu lernen, sollte den Grundschulkindern aber dennoch nicht zugemutet werden. Bei jüngeren Kindern hilft als Motivation häufig ein Belohnungssystem, wofür jedoch kein Geld in Aussicht gestellt werden sollte. Stattdessen sollten gemeinsame Aktivitäten am Nachmittag oder Wochenende als Anerkennung dienen.

Alleine oder in der Gruppe, mit Eltern oder Nachhilfelehrer lernen?

Ganz alleine drinnen vor seinen Aufgaben zu sitzen, macht wohl kaum einem Kind Spaß. Besonders wenn draußen die Sonne scheint und sich alle anderen Freunde im Freibad vergnügen oder im Urlaub sind. Vielleicht besteht die Möglichkeit sich mit einem anderen Kind zusammen zu tun, das ebenso Nachholbedarf hat. Wenn die Eltern sich darum kümmern, dass das Kind sein Lernpensum einhält, kommt es leicht zu Spannungen, falls die Eltern zu hohe Erwartungen an das Kind haben.

So ganz ohne Anleitung durch einen Erwachsenen kann es allerdings doch schwierig werden sich zu konzentrieren. Eine andere Möglichkeit sind Nachhilfelehrer oder Intensiv-Angebote in Nachhilfeschulen. Hier gibt es jedoch meist Gruppenangebote, bei denen die Kinder nicht so individuell betreut werden, wie es für sie am besten wäre. Eine andere Möglichkeit ist daher, dass die Kinder im Sommer eine Woche am Fit4School Camp teilnehmen.

Lernen und Spaß haben - im Fit4School Camp ist beides möglich

Im Fit4School Camp widmen sich die Kinder jeden Tag ihren Aufgaben. Diese bringen sie am besten von zu Hause mit. So wissen die Nachhilfelehrer vor Ort genau, was sie mit den Kindern üben sollen. Dies geschieht zwar täglich, doch mit Pausen dazwischen und mit individueller Betreuung in den Lernphasen. Zusätzlich gibt es ein großes Freizeitprogramm, bei dem die Kinder in den Genuss von viel Bewegung, Erholung und gesunder Ernährung kommen. Dies bietet einen guten Ausgleich zum konzentrierten Lernen. Geocaching, Nachtwanderung, Sportmöglichkeiten, ein Ausflug und vieles mehr sorgen für die notwendige Abwechslung.


 
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