Kulinarische Highlights in den Herbstferien

Wer an Schulküchen, Mensen oder die Verpflegung aus Großküchen denkt, hat manchmal nicht die besten Erinnerungen. Zum Glück ist das bei unseren Kinderreisen nach Weißwasser anders.

Dort im KiEZ „Am Braunsteich“ wurden alle drei Mahlzeiten am Tag immer sehr ansprechend zubereitet. Es gab stets eine große Auswahl beim Frühstück und Abendessen sowie abwechslungsreiche, warme Gerichte zur Mittagszeit. Im Folgenden ist die jeweilige Verpflegung noch einmal etwas genauer beschrieben.

Kulinarische Highlights in den Herbstferien

Leckerer Beginn des Tages

Den meisten Kindern hat nicht so gefallen, dass sie schon um 7:30 aufstehen mussten. Doch das Frühstück wurde von der Küche zu acht Uhr morgens vorbereitet; da mussten alle pünktlich sein. Und es hat sich definitiv gelohnt!

Die Kinder konnten zwischen Wurst und Käse sowie vielen süßen Aufstrichen für ihre Brötchen wählen. Die Müslisorten gab es wahlweise mit Milch oder Joghurt und die täglich zwischen Erdbeer-, Vanille- und Schokogeschmack wechselnde warme Milch war bei vielen Kindern das Getränk der Wahl.

Zudem gab es hin und wieder frisch gebackenen Blechkuchen. Vom Obstteller konnten sich die Kinder etwas mitnehmen als Snack für zwischendurch. Pfefferminz-, Früchtetee und Wasser gab es den ganzen Tag zum Abfüllen, sodass auch Flaschen für unterwegs gefüllt werden konnten. Dies war ein guter Start in den Tag, der bei den Kinderreisen in den Herbstferien immer viel zu bieten hatte.

Zwischenstopp zur Mittagszeit

Um 12:00 Uhr stand das warme Mittagessen auf dem Plan. Dieses wurde täglich von der hauseigenen Küche frisch zubereitet. Neben Kartoffeln oder Nudeln als Beilage gab es fast immer auch Gemüse dazu, manchmal sogar zum Wählen. Wer kein Sauerkraut mochte, konnte Bohnen nehmen.

An manchen Tagen gab es sogar die Wahl zwischen zwei verschiedenen Hauptgerichten, besonders wenn es um etwas Süßes wie Germknödel oder Milchreis ging. Nachholen konnten sich die Kinder immer bis sie satt waren. Doch es war besser, wenn sie sich nicht bis zum Rand vollstopften, denn es wartete immer noch eine Nachspeise. An einigen Tagen war dies ein Joghurt, Salat oder Obst. Hin und wieder gab es auch mal Eis, Hefeklöße oder Eierkuchen.

Abends die Energiereserven wieder auffüllen

Das Abendessen gab es wie morgens ebenfalls in Form eines Buffets. Wurst und Käse gab es in meist größerer Auswahl als zum Frühstück. Außerdem wartete eine Vielzahl an Salaten und Gemüsesorten auf die hungrigen Kinder. Nudelsalat aus Spagetti oder Tortellini, Kartoffel-, Kraut-, Bohnensalat, Rotkohl sowie (saure) Gurken, Tomaten, kleine Maiskolben und Blumenkohl usw.

Es gab nicht jeden alles, aber doch täglich eine ansehnliche Auswahl daraus. „Mir hat gefallen, dass es abends manchmal etwas Warmes gab.“ (Mädchen, 10 Jahre) Und da war sie wahrlich nicht die Einzige! Ab und zu blieben vom Mittagessen Fleisch, Fischstäbchen oder Hefeklöße übrig. Diese wurden dann erwärmt am Abend noch einmal angeboten.

Manchmal wurde aber auch extra eine Soljanka, Bauernfrühstück oder Flammkuchen zubereitet. So musste keiner hungrig zu Bett gehen. Wer also in den Ferien ebenfalls in den Genuss dieser leckeren Küche kommen möchte, der verbringt am besten seine Sommerferien im KiEZ „Am Braunsteich“ auf der Kinderreise Zirkus, Baumhaus, Geocaching oder Englisch.


 
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