Sportreisen und Sportcamps Sommer - Ostsee

Kinderreisen mit Segeln an der Ostsee im Sommer

PREIS
429,00€
Segelcamp

Erfahrene Segellehrer zeigen dir dort alle Facetten des Segelns auf dem Katamaran. Ohne Frage ein tolles Erlebnis […]
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Kinderreisen Ostsee im Sommer ins Surfcamp

PREIS
399,00€
Surfcamp

Irgendwann ist es doch an der Zeit die eigenen Kinder einmal alleine verreisen zu lassen. Dies fördert nicht nur ihre Eigenständigkeit und […]
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Sportcamp Sommerferien an der Ostsee

Sportreisen an die Ostsee sind die Gelegenheit einmal einen trendigen Wassersport auszuprobieren. Das ist selbst für diejenigen möglich, die weit weg vom Meer entfernt wohnen. Und natürlich geht es hier speziell um Kinder, die ihren Traum vom Surfen oder Segeln wahr werden lassen wollen. Denn der Nachwuchs muss nicht erst warten, bis er Teenager oder Erwachsener ist, um als Anfänger in diese Sportarten hinein zu schnuppern. Das geht bereits ab einem Alter von 7 Jahren.

Bei Sportreisen für Kinder an die Ostsee handelt es sich außerdem immer um ein Rund-um-Paket. Das heißt, Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Freizeitprogramm sind bereits inklusive und Sie müssen sich um nichts zusätzlich kümmern. Die Sporteinheiten werden von professionellen Wassersporttrainern durchgeführt. Die Betreuung außerhalb der Surf- und Segelstunden übernehmen erfahrene Teamer, die ebenso ein unterhaltsames Freizeitprogramm auf die Beine stellen.

Kinder genießen den Urlaub an der Ostsee

Dabei findet natürlich vieles am Strand statt, denn wenn das Meer schon direkt vor der Haustür liegt, soll das unbedingt ausgenutzt werden. Die Erholung kommt ebenfalls nicht zu kurz. Schließlich müssen auch junge Menschen ihre Akkus irgendwann mal wieder aufladen oder wollen mal einfach nur relaxen. Nicht zuletzt sollen die Ferien einen Ausgleich zum Schulalltag darstellen, der manchmal ganz schön anstrengend sein kann. Dann freuen sich die Kinder schon Wochen vorher auf ihre Sportreise an die Ostsee in den Sommerferien.

Wie läuft das nun mit dem Wassersportkurs?

Grundsätzlich werden Wassersportkurse bei Kinderreisen nur von professionellen Schulen und deren Trainern angeboten. Schließlich geht es um die Sicherheit Ihres Kindes, die für uns immer an erster Stelle steht. Die Trainer haben nicht nur langjährige Erfahrung im Wassersport, sondern sind auch darin geübt dessen Grundlagen an Kinder und Jugendliche weiterzuvermitteln. Insbesondere achten sie hierbei auf die Beachtung der Sicherheitsregeln und den sachgerechten Umgang mit der Ausrüstung und den Materialien.

Zu Beginn teilen die Wassersportlehrer die Kinder nach Anfängern und Fortgeschrittenen auf. Grundsätzlich ist eine Sportreise an die Ostsee für jedes Level geeignet. Oft probieren Kinder diesen Sport zum ersten Mal aus und haben daher noch keine Erfahrungen, auf denen sie aufbauen können. Doch manche haben bereits Vorkenntnisse aus anderen Kursen. Diese können dann während der Woche im Sommercamp diese Fähigkeiten weiter ausbauen. Zu Beginn des Kurses überzeugen sich die Trainer natürlich, welche Kenntnisse vorhanden sind, um dann daran anzuknüpfen oder ggf. eine kleine Auffrischung vorzunehmen. Für die Neulinge gibt es eine Einführung in den Umgang mit Surfbrett und Katamaran und die Grundlagen zu Wasser und Wind.

Die Witterungsbedingungen an der Ostsee sind übrigens sehr gut für Anfänger im Wassersport geeignet. Im Gegensatz zur Nordsee herrschen hier weniger starke Winde vor, was kleinere Wellen zur Folge hat. Diese Bedingungen kommen besonders Anfängern entgegen, die dadurch die Bewegungsabläufe und nötigen Handgriffe besser hinbekommen. Natürlich werden die meisten Surfanfänger vor allem zu Beginn ziemlich oft im Wasser landen.

Kinder schnorcheln in der Ostsee

Und die Segler brauchen sicher mehrere Anläufe bis sie die richtige Reihenfolge der nötigen Handgriffe draufhaben. Doch bevor es hinaus aufs offene Meer geht, fangen die Teilnehmer am Strand mit einer grundlegenden Einführung an. Nach einigen Trockenübungen versuchen sie dann das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Auch dabei ist stets ein erfahrener Wassersportler in ihrer Nähe, um bei Bedarf zu unterstützen.

Lust auf mehr Wassersport bekommen?

Die Wassersporteinheiten im Katamaran-Segeln oder im Windsurfen finden über die Woche verteilt in mehreren Einheiten statt. Im Laufe einer Woche werden die Kinder soweit fit gemacht, dass sie sogar schon ihre erste Prüfung ablegen können. Diese bescheinigt ihnen grundlegende Kenntnisse im gewählten Wassersport. Der Schein erleichtert es auch an anderen Orten Aufbaukurse zu besuchen oder Ausrüstung auszuleihen. Natürlich muss hierzu auch immer das Einverständnis der Eltern vorliegen. Wer diese erste Stufe gemeistert hat, bekommt vielleicht Lust darauf in den nächsten Sommerferien einen Aufbaukurs zu besuchen.

Dann gehören die Wiederkehrer beim nächsten Mal schon zu den Fortgeschrittenen. Wenn die Kinder zwar Gefallen am Wassersport gefunden haben, aber gerne mal etwas Anderes ausprobieren wollen, so können sie beim nächsten Mal ganz einfach einen Kurs in dem anderen Wassersport belegen. Doch der Wassersportkurs bei den Sportreisen an die Ostsee ist längst nicht die einzige Gelegenheit, bei der die Kinder sich auf dem Wasser fortbewegen können. Die Sommercamps bieten in der Freizeit noch so einiges mehr an Aktivitäten im und auf dem Wasser. Seit einigen Jahren immer mehr verbreitet in Deutschland ist das Stand-Up-Paddeln, kurz SUP.

Hierbei steht man auf einem Surfbrett und bewegt sich mithilfe eines Stechpaddels vorwärts. Dabei paddelt man meist parallel zum Ufer und kann sowohl den Ausblick auf die Ostsee als auch auf die Küstenlinie genießen. Eine weitere Möglichkeit sind Surfkajaks. In ihnen kann etwas mehr Speed aufnehmen, als mit einem SUP-Board und sogar zu zweit oder dritt unterwegs sein. Für alle diese Fortbewegungsmittel ist die Ostseeküste wiederum die passende Umgebung, da die milden Windverhältnisse für schnellere Erfolgserlebnisse sorgen. Im flachen Wasser können Kinder darüber hinaus auch allen möglichen anderen Sportarten nachgehen, die im Wasser gleich doppelt so viel Spaß machen. Mit einem Wasserball oder ähnlichen Wurfgerät lassen sich eine Vielzahl an Spielformen mit gleichzeitiger Abkühlung durchführen.

Wassersport lernen und die Sprachkenntnisse verbessern

Wer nicht nur sportlich aktiv sein will, sondern auch noch seine grauen Zellen auf Trab halten will, der sollte in den Sommerferien ein Sprachcamp an der Ostsee besuchen. Der Clou ist: Dieses lässt sich sogar mit den Wassersportkursen kombinieren, sodass die Kinder einerseits Segeln oder Surfen lernen und andererseits ihre Kenntnisse in Englisch oder Spanisch vertiefen und erweitern können. Der Fokus liegt dabei auf dem Sprechen und Verstehen der Sprache.

Eine Gruppe Mädchen rennt ins Wasser

Dies fördern die Sprachdozenten durch die tägliche Kommunikation in der Fremdsprache im Alltag und der Freizeit. So finden Gruppenspiele und andere -aktivitäten auf Englisch oder Spanisch statt und Gespräche mit den Kindern führen die Sprachlehrer dem Level der Kinder entsprechend ebenso in der Fremdsprache. Ergänzend dazu finden jeden Tag mehrere Stunden Sprachunterricht statt, welche in kleineren Einheiten über den Tag hinweg verteilt werden. Hierbei verfolgen die Sprachdozenten einen spielerischen Ansatz, denn die Kinder sollen schließlich Spaß beim Lernen haben und nicht an den teils eher unbeliebten Unterricht in der Schule erinnert werden.

So kann der Unterricht eine Runde Bingo, Memory, ein Rollenspiel oder ähnliches enthalten. Aktivitäten, die ganz einfach auch auf Englisch oder Spanisch durchgeführt werden können und die dennoch eine Menge Spaß machen. Auf diese Weise merken die Kinder mitunter gar nicht, dass sie gerade lernen. Auch Aktivitäten mit viel Bewegung und solche die draußen stattfinden, ergänzen den Sprachunterricht. Damit jedes Kind da abgeholt wird, wo es sich sprachlich gerade befindet, teilen die Sprachdozenten die Kinder nach Level in kleine Gruppen auf. So können sie sich den jungen Lernern individuell widmen und auf deren Bedürfnisse eingehen.

Das Ziel ist hierbei, den Kindern etwas die Angst zu nehmen in der Fremdsprache zu sprechen. Während in der Schule häufig schlechte Noten bei zu viel Fehlern drohen, gilt in Sprachcamps mit Wassersport an der Ostsee, dass der Spaß an erster Stelle kommt. Ob das Kind beim Sprechen Fehler macht oder nicht, ist erst einmal nebensächlich. Hauptsache es spricht überhaupt. Verbessern tut es sich dann ganz automatisch, wenn es hört, wie etwas richtig gesagt wird.

Natur pur und ganz viel Platz für Aktivitäten bei den Sportreisen an die Ostsee

Kinder lieben es herumzutoben. Besonders Jüngere haben einen hohen Bewegungsdrang, den sie bei Sportcamps in den Sommerferien komplett ausleben können. Schließlich liegen diese mitten in der Natur, welche die ideale Kulisse für Erholung, Action, Spiel und Spaß bietet. Die Wiesen und Wälder drum herum bieten eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten, welche die Betreuer planen und mit der Gruppe durchführen. Schatzsuche, Waldrallye, Nachtwanderung und ähnliches sind typische Aktivitäten, die in keinem Ferienlager an der Ostsee fehlen dürfen.

Da es sich hier ja um Sportreisen handelt, gibt es natürlich auch außerhalb der Sportkurse weitere Gelegenheiten, um sich zu bewegen. Sport- oder Bolzplatz, Spielwiese und -platz, Tischtennisplatten und ähnliches bieten in der Freizeit eine tolle Ergänzung zum sowieso schon vorhandenen Sportprogramm. Sportskanonen kommen so definitiv auf ihre Kosten. Zwischendurch planen die Betreuer immer wieder Phasen der Erholung und Entspannung ein. So können die Teilnehmer Kraft tanken für den Rest des Tages.

Baden gehen in der Ostsee dürfte eine häufige Freizeitbeschäftigung sein, wenn das Feriencamp in Meeresnähe liegt. Und selbst wenn das Ferienlager nicht direkt an die Ostsee angrenzt, gibt es mit Sicherheit in der Nähe eine Bademöglichkeit, um sich an heißen Sommertagen abzukühlen. Selbst wenn das Feriencamp nach allen Seiten von Natur umgeben ist, befindet sich häufig zumindest eine kleine Ortschaft in Fußnähe. Dorthin kann die Gruppe dann an einem Tag gehen und einen kleinen Einkaufsbummel machen, um ein Eis oder Souvenir zu kaufen. Damit die Wanderung dahin ebenso unterhaltsam wird, machen die Kinder dabei zum Beispiel Geocaching, eine Geländerallye oder Ratespiele.

Wer betreut die Kinder im Sportcamp an der Ostsee?

Während der Reise ins Ferienlager kümmern sich Betreuer um die Kinder - und das nicht nur tagsüber, sondern auch nachts. Rund um die Uhr haben die Teilnehmer also Erwachsene in der Nähe, die als Ansprechpartner und Unterstützung bei Alltagsaufgaben und Konflikten hilfreich zur Seite stehen. Sie haben ihre Zimmer recht nah bei den Kindern, sodass diese auch nachts nicht auf sich allein gestellt sind. Das Betreuerteam besteht überwiegend aus Teamern, die bereits Erfahrung in der Betreuung von Kindergruppen haben.

Ein Must-Have am Strand sind Flip Flops

Nicht selten befinden sich viele von ihnen gerade in einer pädagogischen Ausbildung oder machen ein Studium mit sozialpädagogischem Schwerpunkt. Sie bringen dann ihre pädagogischen Vorkenntnisse und Spielideen in den Alltag der Feriencamps mit ein. Überwiegend finden sich auch Sportinteressierte für diesen Job. Denn wer selber Interesse am Sport machen mitbringt, kann seine Begeisterung viel leichter auf die Kinder übertragen und sie zu weiteren tollen Bewegungsangeboten motivieren.

Die Teamer organisieren auch das Freizeitprogramm rund um die Sportkurse herum. Bewegung spielt dabei eine wichtige Rolle. Doch auch andere Freizeitaktivitäten finden ihren Platz im Tagesprogramm. Wenn die Kinder Vorschläge haben, was sie gerne machen möchten, dann greifen die Betreuer diese Ideen nach Möglichkeit auf. Und natürlich sind die Betreuer auch in schwierigeren Situationen für die Kinder da, zum Beispiel, wenn diese krank werden oder Heimweh haben.

Sollte letzteres sehr stark sein und im Fall der Erkrankung ruft die Reiseleitung natürlich die Eltern an, damit diese informiert sind. Manchmal lässt sich die Situation im Sommercamp regeln, manchmal muss eine frühere Abholung erfolgen. Doch das ist meist eine Ausnahme. Sie selbst haben selbstverständlich auch die Möglichkeit die Reiseleitung vor Ort zu erreichen und sich nach dem Wohlergehen Ihres Kindes zu erkundigen.

Ein gemütliches Zimmer und eine leckere Verpflegung gehört ebenfalls dazu

Bei Sportreisen an die Ostsee sind Unterkunft und Verpflegung immer Bestandteil des Camps. Wohnen tun die Kinder in Mehrbettzimmern, in denen immer mehrere Teilnehmer gleichen Alters zusammen untergebracht sind. Die Räume sind dem kindlichen Standard angemessen und zweckmäßig eingerichtet.

Sie dienen sowieso nur zum Schlafen, denn den Tag über verbringen sie an der frischen Luft bei den jeweiligen Aktivitäten. Die sanitären Anlagen liegen entweder zentral auf dem Gelände bzw. dem Flur oder grenzen an die Gemeinschaftszimmer an. Schon allein das Gelände der Unterkunft hat verschiedenste Freizeiteinrichtungen zu bieten. Da gibt es also genug Abwechslung in der Freizeit. Zum Ausruhen und Relaxen ziehen sich die Kinder dann einfach auf ein gemütliches Plätzchen im Schatten zurück.

Damit die Kinder immer gut bei Kräften sind, können sie sich mit drei Mahlzeiten am Tag stärken. Der Tag beginnt mit einem Buffet zum Frühstück, bei dem die Teilnehmer sich nach Belieben bedienen können. Mittags wird meist die warme Mahlzeit serviert und abends gibt es nochmal ein kaltes Buffet. Falls die Gruppe den Tag über unterwegs ist, weil die Sportkurse in den Mittagsstunden stattfinden oder sie einen Ausflug machen, erhalten die Kinder ein Lunchpaket oder einen Mittagssnack vor Ort.

In diesem Fall gibt es das warme Essen am Abend. Haben die Kinder eine Allergie oder dürfen bestimmte Nahrungsmittel nicht zu sich nehmen, geben Sie das einfach bei der Anmeldung mit an. Dies kann in den meisten Fällen problemlos von der Küche berücksichtigt werden. Klingt eine Sportreise an die Ostsee nun auch für Ihren Nachwuchs interessant? Wie wäre es gleich mit den nächsten Sommerferien mit einem Sportcamp für Kinder? Schauen Sie doch gleich mal gemeinsam mit Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter, was für ihn oder sie infrage kommen könnte. Und vielleicht interessiert sich ein Klassenkamerad auch für das Thema und sie fahren dann zusammen in den Sommerurlaub für Kinder an der Ostsee.

 

 

Mehr Fakten zur Ostsee

Wie viele westeuropäische Länder auch, hat Deutschland ebenfalls direkten Zugang zum Meer. Genauer gesagt grenzen gleich fünf Bundesländer ans Wasser. So können Urlauber, die im Sommer gerne einige Zeit am Strand verbringen, dies auch im eigenen Land tun. Dabei haben sie die Wahl zwischen Nordsee und Ostsee. Während der Seegang und das Wetter an der Nordsee durch den direkten atlantischen Einfluss etwas schroffer sind, bietet die Ostsee mildere Bedingungen.

Diese sind ideal für Familien mit Kindern und Wassersportler, die sich langsam zum Beispiel an das Segeln oder Surfen herantasten wollen. Daher haben wir die Ostsee auch als Destination für unsere Sportreisen Sommerferien Ostsee gewählt. Um an die Ostsee zu grenzen, muss ein Bundesland im Norden Deutschlands liegen. Schleswig-Holstein ist neben Mecklenburg-Vorpommern das nördlichere, welches direkten Zugang zur See hat.

Es teilt sich sogar einen Teil seiner Landesgrenze mit Dänemark. Ansonsten ist es nur von anderen Bundesländern bzw. Wasser umgeben. Etwa 330 Kilometer Küstenlinie weist Schleswig-Holstein zur Ostsee hin auf. Auf dieser Länge verteilen sich viele Strände, die für einen entspannten oder eben sportlichen Urlaub nur so geschaffen sind.

Natürliche Gegebenheiten an der Ostsee

An den weißen Sandstränden können es sich die Eltern im Strandkorb gemütlich machen, während die Kinder Sandburgen bauen und im flachen Wasser planschen. Lange Promenaden laden zum Flanieren und Eis essen ein, während auf dem Wasser Tret- und Paddelboote in Küstennähe unterwegs sind. Etwas weiter draußen kann man dann vielleicht auch Segler und Surfer beobachten. Wenn bereits Kinder diese Wassersportarten ausprobieren wollen, ist die Ostsee mit ihren mäßigen Winden und flachem Wasser in der Nähe des Strandes, dafür optimal geeignet.

Dies ist zum Beispiel bei unseren Sportcamps Sommer Ostsee möglich. Doch an der Ostsee gibt es nicht nur Sandstrände. Zur Landschaft gehören auch Steilküsten und Naturstrände, die das etwas rauere Gesicht der Ostsee zeigen. Diese Gebiete eignen sich besonders für Wanderungen oder Fahrradtouren. Auf befestigten Wegen sind auch Kremserfahrten mit dem Pferdewagen möglich. Diese Touren sind nicht nur direkt an der Küste ein schönes Erlebnis. Auch das Hinterland, welches sich an die Dünenstreifen anschließt, bietet schöne Fleckchen.

Urtümliche Bauerhöfe, reetgedeckte Fachwerkhäuser und kleine Dörfer haben ihren ganz eigenen Charme. Während ausgedehnter Spaziergänge oder Fahrten kann man auch wunderbar die salzige Meeresluft auf sich wirken lassen. Diese ist gut für die Atemwege, denn sie lässt Einen tiefer Luft holen und lindert Beschwerden. Außerdem enthält die Meeresluft weniger Pollen, was für Allergiker von Vorteil ist. Allgemein gehört Schleswig-Holstein zum Norddeutschen Tiefland, was sich daran zeigt, dass der höchste Berg noch nicht einmal 170 Meter misst.

Ausflüge in Schleswig-Holstein

Der Urlaub ist für die meisten Menschen hauptsächlich zum Entspannen da. Für die einen bedeutet dies sich sportlich zu betätigen oder einem anderen Hobby nachzugehen und für die anderen wiederum im Liegestuhl zu sitzen, in der Hängematte zu liegen oder am Strand zu relaxen. Doch damit einem dabei nicht langweilig wird, möchte man natürlich auch ab und zu etwas unternehmen. In Museen erfährt man Interessantes über die Vergangenheit zum Beispiel über die Zeit als die Wikinger in der Region ansässig waren. Oder man möchte mehr über alte Traditionen wie die Fischerei oder das Handwerk erfahren. An der Ostsee gibt es mehrere Naturparks, Zoos und Schutzgebiete, welche eine reiche Flora und Fauna aufweisen.

Dort kann man nicht nur Tiere oder Pflanzen beobachten, sondern sich auch gleich noch über diese informieren. So erfährt man im NABU Wasservogelreservat vieles über die gefiederten Freunde und in Arche Warder erhält man Infos über seltene Nutztierrassen. Die Sportreisen Sommerferien Ostsee finden in dem Ostseebad Dahme statt, genauer gesagt auf dem Campingplatz Zedano. Dieser hat so einige Freizeiteinrichtungen zu bieten. Doch auch der Ort Dahme selbst hat so einiges im Angebot, was einem den Urlaub versüßt. Entlang der großen Strandpromenade reihen sich viele kleine Läden, Restaurants und Cafés.

Dort kann man sich eine Eisschokolade schmecken lassen oder ein kleines Souvenir erstehen. Wer sich auch im Urlaub etwas sportlich betätigen möchte, kann dies in Dahme auf dem Tennisplatz, auf der Go-Cart-Bahn, beim Inlineskating oder Tretbootfahren tun. Auch Spielplätze gibt es, einer davon ist sogar drinnen untergebracht und zwar im Kinderhafen Dahme. Dort können Kinder nach Lust und Laune spielen und toben, aber auch sportliche und kreative Angebote wahrnehmen.

Entspannen und bewegen bei Sportreisen Sommerferien Ostsee

Ganz klar: Wenn es um ein Ostsee Ferienlager geht, ist Bewegung im Spiel. Und dies auf die verschiedensten Arten. Typische Freizeitaktivitäten wie Fußball, Volleyball und Tischtennis, Gruppenspiele und ähnliches dürfen natürlich auch bei unseren Sportcamps Sommer Ostsee nicht fehlen. Durch die Nähe der Unterkunft zum Strand können viele Aktionen natürlich auch direkt am Wasser umgesetzt werden. Wenn sich alle ausgepowert haben, ist es Zeit für ein kühles Bad. Und dafür nehmen sich die Betreuer gemeinsam mit den Kindern natürlich so oft wie möglich Zeit.

Denn das Meer direkt vor der Tür zu haben, sollte man natürlich ausnutzen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Highlights, z.B. Lagerfeuer, Ausflug in den Hansapark oder eine gruselige Nachtwanderung. Natürlich gibt es bei den Sportreisen Sommerferien Ostsee noch spezielle Schwerpunkte, denen sich die Kinder widmen können. Bei einer Surfreise erlernen die Kinder, wie man mit dem Board über die Wellen reitet. Dazu gehören natürlich auch der sachgemäße Umgang mit der Ausrüstung sowie das Erlernen von Sicherheitsregeln.

Dies wird ihnen durch erfahrene Surflehrer beigebracht, die jahrelange Erfahrung im Unterrichten und Anleiten von Kindern haben. Genauso läuft es bei der Segelreise ab. Nur dass die Kinder hier eben erfahren, wie man ein Boot steuert und sich damit über das Wasser fortbewegt. Am Standort an der Ostsee gibt es noch ein weiteres Sportcamp, bei der es sehr sportlich zu geht. Allerdings hat dieser Sport nichts mit dem Wasser zu tun.

Und dennoch geht es rund, und zwar dreht sich alles um das runde Leder. Gemeint ist natürlich die Fußballreise für Kinder. Dort nehmen die Kinder an täglichen Trainingseinheiten teil, die von ehemaligen Fußballprofis angeleitet werden. Sie erlernen Tricks, feilen an ihrer Balltechnik und machen Trainingsspiele.

 

 

 


 
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