Sportreisen und Sportcamps Sommer - Sachsen

Sportreisen mit Klettern Sommerferien in Sachsen

PREIS
319,00€
Klettercamp

Kinder werden ein Ferienlager mit Klettern und Abenteuer in freier Natur im Elbsandsteingebirge erleben. Ein Abenteuercamp der Extraklasse […]
zur Sportreise

Sportcamps Sommerferien in Sachsen

Schon mal über Sportreisen nach Sachsen nachgedacht? Kinder zwischen 6 und 13 Jahren können sich hier so richtig auspowern und neue Fähigkeiten erwerben. Denn bei Sportreisen geht es nicht nur um zwei oder Stunden Bewegung in der Woche, wie die meisten Schüler es aus der Schule kennen. Vielmehr gibt es hier eine oder mehrere Sportarten, die an drei bis fünf Tagen die Woche durchgeführt werden.

Dazu kommen noch allerhand zusätzliche sportliche Aktivitäten, die sich mit Entspannungsphasen abwechseln. Außerdem gehört eine ausgewogene Ernährung, die Unterbringung sowie eine Betreuung rund um die Uhr mit zum Gesamtpaket dazu. Was wollen Sie mehr? Und ganz egal, ob Ihr Nachwuchs schon Erfahrung in der gewählten Sportart hat oder dort das erste Mal hineinschnuppert. Es gibt Sportreisen in Sachsen für Anfänger und Fortgeschrittene.

Kinder lernen Klettern im Klettercamp in Sachsen

In jungen Jahren den Bewegungsdrang fördern

Kleine Kinder haben einen hohen Bewegungsdrang. Dieser bleibt bei vielen bis ins frühe Jugendalter erhalten. Also sind vor allem Grundschüler sehr bewegungsfreudig und sehen sich nach einem Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule. Dafür gibt es natürlich auch im Bundesland Sachsen eine schöne Auswahl an außerschulischen Angeboten von Vereinen, Sportstätten und anderen Institutionen. Einige fokussieren sich speziell auf die sportliche Förderung von Kindern im Grundschul- bzw. Jugendalter. Dabei steht bei den meisten mehr der Freizeitsport im Vordergrund als spezielles Training wie im Leistungssport. Wenn die Kinder noch sehr jung sind, kann es sinnvoll sein Schnupperangebote wahrzunehmen, bevor sich Ihr Nachwuchs für ein festes Angebot entscheidet. Kinder unter sechs oder sieben Jahren tun sich noch schwer damit, die Konsequenz einer Entscheidung zu überblicken.

Und so kann es sein, dass sie sich nach kurzer Zeit gar nicht mehr so sehr für die ursprünglich gewählte Sportart interessieren. Dann sollten Sie flexibel sein und die Chance bieten sich anderweitig auszutoben. Hauptsache Ihr Kind bekommt die Menge an Bewegung, die es braucht, um sich gesund zu entwickeln. Dafür muss es auch nicht unbedingt eine bestimmte Sportart sein. Genauso gut bieten sich allerhand Möglichkeiten auf Spiel- und Sportplätzen, in Parks, im Wald oder auch in der Stadt.

Um gewisse motorische Fähigkeiten richtig zu entwickeln, ist es schon ausreichend, wenn Kinder die Chance haben irgendwo zu balancieren, Bälle zu werfen und zu fangen oder auf etwas hinaufzuklettern und wieder hinunterzuspringen. Mit der Zeit zeigen sie dann vielleicht durch Beobachtung anderer Kinder und Erwachsener Interesse an einer bestimmten Sportart und möchten diese ausprobieren. Wenn das bei Ihrem Kind ebenso der Fall ist und es bereits sechs oder sieben Jahre alt ist, kann es diesen Schnupperkurs auch im Rahmen einer Sportreise belegen. Denn hier bieten sich Angebote für Anfänger jeden Alters.

Kinder machen Sport bei Sonnenuntergang

Sportreisen in Sachsen mit abwechslungsreichem Angebot

Genauso wie Sportvereine gibt es auch bei den Sportreisen für Kinder in Sachsen ein breitgefächertes Angebot. Schließlich soll für jedes Interesse etwas dabei sein. Weit verbreitet sind natürlich Ballsportarten, Leichtathletik, Schwimmen und Turnen. Dies ist auch bei den Sportvereinen so, die oft selbst ein passendes Trainingslager für die Sommerferien oder einen anderen schulfreien Zeitraum anbieten. Dort findet dann meist richtiges Training statt, wie es die Kinder aus den nachmittäglichen Einheiten während der Schulzeit kennen. Auch kleine Turniere oder Wettkämpfe sind keine Seltenheit. Natürlich sind auch Erholungspausen und Freizeitaktivitäten eingeplant.

Doch wer in den Ferien an seinen individuellen Fertigkeiten feilen möchte, der sollte an einem solchen Angebot teilnehmen. Wer hingegen eher spielerisch an die Sache herangeht, sollte sich für Sportreisen nach Sachsen entscheiden, die den typischen Charakter eines Ferienlagers haben. Hier gibt es ebenso jeden Tag sportliche Angebote von einer oder sogar mehreren Sportarten. Zusätzlich finden zwischendrin immer wieder Aktivitäten für die Gruppe statt, die nicht nur sportlicher Natur sind. Genauso zu einem Feriencamp gehören schließlich Unternehmungen wie Lagerfeuer, Nachtwanderung, Waldrallye oder eine Naturerkundung im Rahmen von Geocaching. Zur Sommerzeit darf natürlich das Baden gehen nicht fehlen.

Eine kleine Abkühlung zwischendurch ist so gut wie in allen Ferienlagern im Sommer ein regelmäßiger Bestandteil. Daher ist auch eine Wasserschlacht eine bei Kindern aller Altersgruppen eine beliebte Idee. Zu guter Letzt kommen für die Sommerferien auch „normale“ Feriencamps infrage, die über zahlreiche sportliche Freizeitmöglichkeiten verfügen. Wer den Schwerpunkt des Camps zum Beispiel auf den handwerklichen Bereich legen will und nur in der Freizeit kicken, Tischtennis oder Basketball spielen will, kann sich auch für ein solches Ferienlager entscheiden. Die meisten kindgerechten Unterkünfte sind sowieso meist sehr gut mit solchen Möglichkeiten ausgestattet. So können Kinder mit mehreren Interessen diese sehr gut miteinander kombinieren.

Wie läuft eine Sportreise nach Sachsen in den Sommerferien ab?

Bei einem Sportcamp liegt der Fokus natürlich auf dem täglichen Sporttraining. Dieses findet in mehreren Einheiten statt, die über den Tag verteilt stattfinden. Die Essenszeiten sind überwiegend auch feste Konstanten im Tagesablauf. Die Übergänge dazwischen werden mit Freizeit oder zusätzlichen Gruppenaktivitäten gefüllt. Wenn die Kinder früh aufstehen, fängt der Tag bei einigen Sportreisen mit Frühsport an. Noch vor dem Frühstück heißt es dann eine Runde ums Haus joggen, ein paar Lockerungsübungen oder Yoga machen.

Fahrrad fahren in Sachsens Natur

Gleich danach steht das Frühstück auf dem Plan, welches oft als Buffet angeboten wird. Hier können sich die Kinder dann für die erste Sportstunde stärken. Damit starten die Kinder voller Power in den Tag. Das sportliche Training beginnt wenig später und dauert meist eine bis drei Stunden, die ggf. auch in mehrere kürzere Blöcke aufgeteilt werden. Danach gibt es Mittagessen. Dieses kann die warme Mahlzeit des Tages sein, wenn sich die Kinder auf dem Gelände der Unterkunft oder in dessen Nähe aufhalten. Oder die Teilnehmer bekommen Lunchpakete, die sie unterwegs verzehren können. Das bietet sich bei Outdoor-Aktivitäten im Gelände an wie Klettern zum Beispiel. In diesem Fall erhalten sie die warme Mahlzeit am Abend, wenn sie wieder im Camp sind. Der Nachmittag läuft dann ähnlich ab wie der Vormittag, d.h. Sporteinheiten und Freizeit wechseln sich miteinander ab.

Neben den sportlichen Aktivitäten organisieren die Betreuer viele weitere Gruppenaktivitäten, die dieses Programm optimal ergänzen. Hier haben auch die Kinder die Chance eigene Vorschläge zu Beschäftigungsideen zu machen, welche die Betreuer nach Möglichkeit gern umsetzen. Zur letzten Mahlzeit des Tages versammeln sich noch einmal alle im Speiseraum und bedienen sich am abwechslungsreichen Buffet. In den Stunden bis zum Schlafengehen findet oft noch ein cooles Unterhaltungsprogramm mit Disko, Lagerfeuer, Spieleabend oder ähnlichem statt. Wer allerdings schon müde ist, kann den Tag entspannt ausklingen lassen.

Warum Sportreisen die Kinder in mehr als nur der Motorik fördern

Wer an Sport und Bewegung im Zusammenhang mit der Förderung von Kindern denkt, dem fällt mit Sicherheit als erstes die Motorik ein. Schließlich sind die Kinder mit dem ganzen Körper in Aktion und können je nach Sportart oder Bewegungsablauf ihre Fein- und Grobmotorik trainieren. Doch durch die regelmäßigen und abwechslungsreichen Bewegungsangebote haben Sportreisen in Sachsen auch auf andere Bereiche der kindlichen Entwicklung einen positiven Einfluss. Die motorische Entwicklung von Kindern wirkt sich in gewissem Maß ebenso auf die gesamte Beweglichkeit, das Gleichgewicht, die Fähigkeiten zur Koordination und schnellen Reaktion, die Sprungkraft und die saubere Ausführung von komplexen Bewegungsabläufen aus.

Genau diese speziellen Fähigkeiten werden ebenfalls im Sportunterricht durch entsprechende Sportarten und Bewegungsaufgaben gefördert. Ein ähnliches Ziel gibt es auch bei vielen Sportcamps. Dort finden häufig gezielte Trainingseinheiten statt, in denen zum Beispiel das Gleichgewicht oder die Sprungkraft geschult wird. Dies geschieht natürlich im Rahmen von unterhaltsamen Spielen, die häufig als Gruppenaktivität stattfinden. Daraus ergibt sich gleich der nächste Kompetenzbereich, in dem die Teilnehmer von Sportreisen im Sommer sich üben können: die Sozialkompetenz. Diese besteht aus verschiedensten Bereichen, in denen Kinder nach und nach sicherer werden sollten.

Insbesondere bei Sportarten, die im Team ausgeübt werden, steht natürlich die Teamfähigkeit im Vordergrund. Hierbei kommt es einerseits auf Durchsetzungs- und Kooperationsfähigkeit an sowie darum eigene Interessen auch mal in den Hintergrund stellen zu können. Genauso wichtig ist es, dass Kinder mit anderen Menschen Kontakt aufnehmen und ihre Bedürfnisse, Wünsche, aber auch Ängste äußern können. Hinzu kommen noch eine gewisse Kritik- und Konfliktfähigkeit, damit sie immer besser darin werden, Streitereien selber zu klären, Kompromisse zu finden und konstruktive Kritik anzunehmen. Durch den gemeinsamen Alltag bei einer Sportreise ohne Eltern entwickeln sie auf jeden Fall auch ihr Selbstbewusstsein weiter. Schließlich müssen sie so einige alltägliche Aufgaben eine Zeitlang relativ eigenständig bewältigen.

Klettern im Elbsandsteingebirge in Sachsen

Sportreisen nach Sachsen bieten ein umfangreiches Komplettpaket

Das sportliche Programm dürfte für den Nachwuchs eines der entscheidendsten Kriterien sein, wenn es darum geht eine passende Sportreise auszuwählen. Für Sie als Eltern sind jedoch sicher noch einige andere Aspekte vor der Buchung eines solchen Camps von Bedeutung. Einer der wichtigsten Punkte dürfte für Sie natürlich die Betreuung sein. Schließlich wollen Sie Ihr Kind während der Reise gut aufgehoben wissen. Die Betreuung in einem Ferienlager wird üblicherweise von Teamern übernommen, die Erfahrung in der Betreuung von Kindern im Grundschulalter haben.

Nicht selten befinden sich diese auch gerade in einer pädagogischen Ausbildung oder haben diese bereits abgeschlossen. Betreuer ohne beruflichen Hintergrund im Bereich der Pädagogik werden zuvor in bestimmten Bereichen wie rechtlichen und pädagogischen Inhalten geschult und haben praktische Betreuungserfahrung. Außerdem müssen Sie ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen und sich mit Erster Hilfe auskennen. Ebenfalls von Bedeutung ist die Art der Unterkunft. Bei Kinder Sportreisen wird diese natürlich nach den sportlichen und kindlichen Bedürfnissen von jungen Menschen ausgewählt. Die Kinder wohnen dann in Mehrbettzimmern, die sich in einem festen Haus, Bungalows oder einer anderen Gruppenunterkunft befinden.

Unterschiede sind nicht nur in der Art der Unterbringung, sondern auch in der Ausstattung des Geländes mit Freizeitmöglichkeiten vorhanden. Hier gibt dann das Vorhandensein eines Fußballplatzes oder einer eigenen Bademöglichkeit oft den Ausschlag. Zur Unterkunft gehört übrigens immer auch eine Vollverpflegung, sodass sich die Kinder zwischen ihrer sportlichen Aktivität mit mindestens drei Mahlzeiten am Tag stärken können. Hinzu kommen noch die Getränke, welche sie meist in ihre Trinkflaschen abfüllen dürfen. Noch eine Hilfe bei der Wahl der passenden Sportreise können besondere Highlights sein, die während der Woche stattfinden. Hierbei kann es sich zum Beispiel um einen Ausflug in einen Freizeitpark oder ein Erlebnisbad handeln. Vielleicht wollte Ihr Nachwuchs schon immer mal etwas Besonderes erleben und findet nun in einem Sportcamp in Sachsen die ideale Gelegenheit dazu.

Darf es auch für Kind im Sommer eine Sportreise nach Sachsen sein?

Nachdem Sie nun einen umfangreichen Einblick in den Ablauf, die allgemeinen Kriterien und die Vorteile eines Sportcamps für Kinder erfahren haben, können Sie ja mal mit Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter besprechen, ob er oder sie Lust darauf hat. Manch ein Kind wird zunächst total begeistert sein, wenn es von den tollen Aktivitäten und Unternehmungen erfährt. Wenn ihm jedoch bewusst wird, dass es alleine und ohne Eltern verreisen soll, sieht die Sache jedoch vielleicht ganz anders aus. Wenn es Geschwister gibt, können diese zusammen verreisen, sodass eines nicht ganz so allein ist. Eventuell teilen Schulkameraden dasselbe Interesse und die Kinder können zusammen verreisen.

Dann ist wenigstens ein bekanntes Gesicht dabei. Wenn Ihr Kind einer Kinderreise eher skeptisch gegenübersteht, hilft es vielleicht auch sich für den ersten Trip allein, ein Reiseziel in der Nähe zu suchen. Weiß Ihr Kind, dass Sie nur eine Autostunde entfernt sind, wird es sich viel eher auf das Experiment Sportreisen in Sachsen einlassen. Eventuell findet ein Camp auch in einer Unterkunft statt, die Ihr Nachwuchs schon von einer Klassenfahrt her kennt. Dann gibt es wenigstens eine Komponente, die für Ihr Kind nicht mehr so fremd ist. Sollten Sie selber noch Zweifel haben, ob Sportreisen nach Sachsen das passende Angebot für die Sommerferien ist, dann führen Sie sich noch einmal die Vorteile vor Augen, die das für Sie hat.

Verreist Ihr Kind für eine Woche oder länger gemeinsam mit anderen in seinem Alter, können Sie in der Woche in Ruhe arbeiten gehen. Sie wissen, dass Ihr Nachwuchs gut betreut ist und mehr Spaß hat, als wenn er die ganze Zeit über zu Hause sitzen würde. Zudem ermöglichen Sie Ihrem Kind tolle Erlebnisse, die Sie unter Umständen nur schwer selber hätten umsetzen können. Dies dürfte dann für Ihren Sohn oder Ihre Tochter sehr viel Spaß bedeuten.

 

 

Mehr Fakten zum Bundesland Sachsen

Bewegung ist für eine gesunde Entwicklung von Kindern unerlässlich. Deshalb ist es wichtig, dass Kindern jeden Alters entsprechende sportliche Angebote offen stehen. Der Schulsport und auf Bewegung ausgerichtete Schulhöfe sind das eine, doch es gibt noch so vieles mehr was Sachsen dem Nachwuchs anbietet. Von den rund 4,08 Millionen Menschen, die in Sachsen leben, sind etwa eine halbe Million Kinder unter zehn Jahren. Ein große Zahl potentieller Besucher von Sportvereinen und anderen Angeboten mit dem Schwerpunkt Bewegung.

Für Kinder bis sechs Jahre bietet der Landessportbund Sachsen das Sächsische Kindersportabzeichen an. Dies soll den Spaß an der Bewegung bei Kindern aufrechterhalten, zu regelmäßiger Bewegung animieren sowie spielerisch an Aktivitäten im Bereich Sport heranführen. Insgesamt sieben Übungen testen die Beweglichkeit, Sprungkraft und Schnelligkeit sowie die koordinativen Fähigkeiten der Kinder. Danach erhalten diese eine Urkunde mit ihren Ergebnissen.

Für die älteren Kinder, die bereits zur Schule gehen, bieten die sächsischen Sportvereine viele Angebote im Breitensport, zu allgemeinen Sport- bzw. Bewegungsangeboten sowie auch für die Gesundheitsförderung. Ein weiterer Punkt ist der Abenteuer- und Erlebnissport, welchem man zum Beispiel auch in Sportcamps Sommer Sachsen nachgehen kann.

Geografie und Natur in Sachsen

Bewegung an sich ist schon mal gesund. Wenn diese dann noch an der frischen Luft in der freien Natur stattfindet, verstärkt sich die positive Wirkung gleich noch einmal. Schon alleine die Umgebung mit Bergen, Wäldern, Feldwegen, Wiesen und Parks sorgt bei Wanderungen, Fahrradtouren und anderen Betätigungen für den richtigen Hintergrund. Die Luft ist frischer, man hört die Vögel zwitschern und hat teils atemberaubende Landschaften um sich herum. Im Reiseland Sachsen fallen einem da wohl am ersten das Elbsandstein- sowie das Erzgebirge ein.

Berge und Täler erhöhen wohl besonders beim Aufstieg den Schwierigkeitsgrad und die Anstrengung, belohnen dafür aber oben angekommen mit kilometerweiten Ausblicken. In den Tälern fließen dann nicht selten Gewässer unterschiedlicher Größe. Das kann vom kleinen Gebirgsbächlein über einen sprudelnden Fluss bis hin zu so großen Strömen wie der Elbe hinreichen. Doch in Sachsen geht es nicht nur in die Höhe. Im nördlichen Bereich ist das Bundesland noch sehr flach, denn dort grenzt es an Brandenburg, was noch zum Norddeutschen Tiefland gehört.

Je weiter man allerdings nach Süden kommt desto hügeliger wird es. Dies hat zugleich auch noch einen klimatischen Vorteil. Die Berge halten nämlich die vom Atlantik her wehenden Westwinde auf und schwächen diese ab. So steht Sachsen zu großen Teilen unter dem Einfluss kontinentalen Klimas. In den Sommermonaten liegen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen zwischen 21 und 22 °C. Naturgemäß sind die Niederschlagsmengen in dieser Jahreszeit höher als im Winter. Doch dies ist kein Problem bei unseren Sportreisen Sommerferien Sachsen. Auch wenn es mal regnen oder ein Gewitter geben sollte, gibt es viele Aktivitäten, welche drinnen stattfinden können.

Sachsens Geschichte

Seit vielen Jahrtausenden leben im Gebiet des heutigen Sachsen Menschen. Anfangs waren es die Langobarden, Thüringer und germanische Stämme in der Elbregion. Zwischenzeitlich herrschten in Sachsen die Hunnen und in der Folgezeit gründeten die Thüringer ihr eigenes Reich. Sie ursprünglichen Sachsen siedelten sich in der nördlichen Region an, im Osten ließen sich die Sorben nieder. Als Gründungsereignis Sachsens wird die Errichtung der Burg Meißen bezeichnet. Diese wurde im 10. Jahrhundert von König Heinrich I. in der Mark Meißen erreichtet.

Dort waren im Laufe der Zeit unterschiedliche Adelsgeschlechter an der Macht wie auch die Wettiner und Askanier. Die Mark Meißen wurde erst zum Herzog- und dann zum Kurfürstentum, welches 1423 an die Wettiner fiel. Dennoch wurde das Gebiet mehrfach wieder aufgeteilt, insbesondere aufgrund der Erbfolge. Später war Sachsen am Dreißigjährigen Krieg sowie am Feldzug gegen Napoleon beteiligt. Bei letzterem war es zeitweilig auf der Seite des französischen Feldherrn, wandte sich später jedoch wieder gegen ihn.

Trotzdem verlor Sachsen daraufhin einen Teil seines Gebietes an Preußen. Nach dem Ersten Weltkrieg bekam der Freistaat Sachsen schließlich ein Grundgesetz. Nach seiner Zugehörigkeit zu DDR ist Sachsen seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990 ein Bundesland von Deutschland.

Wohin soll es gehen im sommerlichen Sachsen?

Dass Sachsen zum Bewegen und Sporttreiben gut geeignet ist, wurde ja bereits festgestellt. Doch auch an Sehenswürdigkeiten, Museen, Zoos und anderen Ausflugszielen hat das Bundesland für alle Altersgruppen etwas zu bieten. Egal, ob der Urlaub in der Sächsischen Schweiz, der Oberlausitz oder dem Vogtland stattfindet. In allen Ecken Sachsens gibt es sehenswerte Orte.

Bei schönem Wetter möchten sich viele natürlich gerne draußen aufhalten. Wie wäre es da mit einem Besuch im Tierpark oder Zoo? Davon hat fast jede Klein- oder größere Stadt einen zu bieten. Ein besonderes Erlebnis ist sicher auch der Besuch von Deutschlands größtem Irrgarten in Kleinwelka. Dort in der Nähe befindet sich ebenfalls der Miniaturen- und Saurierpark. Für eine Menge Action sorgt zum Beispiel der Freizeit Belantis. Wenn es kühler sein sollte oder regnerisch, ist es drinnen oftmals gemütlicher.

Zum Glück gibt es auch für diesen Fall viele Möglichkeiten und zwar in Form von Museen. Nahezu jedes museumstypische Thema findet sich auch in Sachsen irgendwo, sei es Natur- oder Völkerkunde, Industrie oder Kunst, was die Besucher interessiert. Oder Eventuell ist auch der Besuch eines Konzertes oder einer Oper von Interesse. Auftritte des Leipziger Thomanerchors und des Dresdner Kreuzchors sind

Bewegung in Sachsen? Da kommt Klettern infrage!

In den Mittelgebirgsregionen im südlichen Sachsen gibt es die idealen Bedingungen, um Klettern zu gehen. Das Elbsandsteingebirge ist Kletterern auf der ganzen Welt ein Begriff und auch der Nachwuchs kann dort seine ersten Klettererfahrungen in diesem Erlebnissport sammeln. Dafür bietet sich die Kinderreise Klettern in den Sommerferien an. Dort legen Kinder zwischen sieben und 13 Jahren ihre ersten Höhenmeter mit eigener Muskelkraft zurück. Und das an den Naturfelsen in einer atemberaubenden Kulisse der Gebirgsregion.

Natürlich werden sie dabei von einem professionellen Kletterlehrer begleitet, der Erfahrung in der Anleitung von Kindern hat. Sowohl die theoretischen Grundlagen, eine Einführung in die Verwendung des Materials und die Sicherheitsregeln als auch die praktischen Abläufe beim Klettern und Abseilen erlernen die Kinder dort. Nebenher gibt es dazu noch eine Reihe weiterer Aktivitäten, welche die Betreuer für die Ferienlager in Sachsen vorbereitet haben. Eine Höhlentour und eine Nachtwanderung versprechen einen leichten Nervenkitzel.

Fußball, Volleyball und Tischtennis sorgen für sportliche Abwechslung. Weiterhin gehören noch Schatzsuche, Gruppenspiele oder ein Lagerfeuer zum abwechslungsreichen Programm. Und natürlich ist auch genug Zeit für die Kinder, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Diese Sportcamps Sommer Sachsen bieten also sowohl Bewegung und Action als auch Entspannung und Zeit zum Relaxen, kurzum alles, was Kinder auf einer Kinderreise gerne tun.

 

 

 


 
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