Sprachreisen und Sprachcamps Sommer - Sachsen

Sprachreisen Englisch Sommerferien Sachsen für Kinder

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309,00€
Sprachcamp Englisch 

Es kommt nicht selten vor, dass sich Eltern und Kinder gemeinsam über ihre Urlaubspläne unterhalten. […]
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Sprachreisen für Kinder in den Sommerferien nach Sachsen

Sprachcamps im Sommer sind für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren eine tolle Idee, wie sie einen Teil ihrer Sommerferien verbringen können. Schließlich sind Sprachkenntnisse in der heutigen Zeit aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Und je früher Kinder eine Fremdsprache wie Englisch, Spanisch oder Französisch lernen, desto leichter haben sie es später in Studium und Beruf. Mit dem Lernen fangen Kinder, wenn nicht schon in der Kita, spätestens in der Grundschule an.

Doch häufig kommt dabei gerade das Sprechen zu kurz, was jedoch bei der Kommunikation am wichtigsten ist. Im Schulunterricht bleibt meist zu wenig Zeit, damit jedes Kind zu Wort kommt oder sich das überhaupt erst mal traut. Abhilfe können dann Sprachferien schaffen, denn dort steht besonders das Sprechen der Fremdsprache im Mittelpunkt. Und das geschieht auf vielfältige, aktive und kindgerechte Weise. Die Kinder haben Spaß beim Lernen und verlieren die Angst vor dem Fehler machen.

Bei den Schülersprachreisen werden Kinder je nach Alter und Kenntnisstand auf ihrem Level abgeholt. Außerdem steht nicht das Lernen allein im Mittelpunkt, sondern geschieht auf vielfältige Weise auch ganz nebenbei im Alltag und mit viel Praxisbezug.

Kinder spielen auf dem Spielplatz

Wie ein Sprachcamp im Sommer abläuft

Nicht selten haben Kindersprachreisen in Sachsen einen bestimmten Schwerpunkt. Damit ist zum Beispiel eine Sportart, etwas Handwerklich-kreatives oder ein anderes Thema gemeint. Dieses steht zusammen mit der Sprache im Mittelpunkt und ergänzt diese um einen praktischen, unterhaltsamen Teil. Denn es soll ja nicht ausschließlich um das Lernen gehen, auch wenn dies auf praktische Weise und interessanter als in der Schule geschieht. So kann es zum Beispiel sein, dass vormittags der Sprachunterricht stattfindet und die Kinder nachmittags trainieren, spielen oder werkeln. Oder der Unterricht wird in kleinere Einheiten aufgeteilt und findet sowohl vor als auch nach dem Mittagessen statt.

Bei kürzeren Lerneinheiten fällt es Kindern oftmals leichter sich zu konzentrieren. Neben dem themenbezogenen Praxisanteil gibt es außerdem noch viele weitere Freizeitaktivitäten, welche den Sprachunterricht ergänzen. Ein Ausflug, baden gehen, eine Schatzsuche oder ein Abend am Lagerfeuer runden die Sprachferien in Sachsen zusätzlich ab. Dadurch ist gewährleistet, dass die Kinder auch genug Ausgleich zu den Lerneinheiten haben. Denn schließlich soll das Sprachcamp ja nicht in Stress ausarten und nur aus Lernen bestehen. Zusätzlich gibt es natürlich auch Zeiten, die den Kindern zur freien Verfügung stehen und die sie selbst gestalten können.

Dann können sie die Freizeitmöglichkeiten der Unterkunft nutzen oder anderen Beschäftigungen nachgehen. In dieser Zeit sind natürlich auch immer die Betreuer und Sprachdozenten anwesend, welche sich rund um die Uhr um die Kinder kümmern. Diese haben auch in der Freizeit Ideen für die Kinder, damit diese auch keine Langeweile bekommen. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Bestandteil in Sprachcamps und zwar, dass der Sprachunterricht direkt mit der Freizeit verbunden wird.

Alle Freizeitaktivitäten sowie die alltägliche Kommunikation der Sprachdozenten mit den Kindern finden nämlich in der Fremdsprache statt. Egal, ob eine Gruppenaktivität erklärt wird oder die Kinder sich einfach mit den Betreuern unterhalten. Alles wird auf Englisch, Spanisch, Französisch, etc. begleitet.

Theorie ist das Eine - mit Praxis kommt man weiter

Obwohl Kinder eine oder sogar mehrere Muttersprachen scheinbar mühelos lernen, fällt das Erlernen einer Fremdsprache in späteren Jahren um einiges schwerer. Kleinkinder haben durch Zuhören, Nachmachen und viele Wiederholungen die Feinheiten ihrer Sprache entschlüsselt, ohne dafür irgendwelche grammatischen Regeln gelernt zu haben.

Es stimmt zwar, dass die Fähigkeit Sprachen zu lernen mit dem Alter abnimmt, doch Kinder im Grundschulalter haben da doch meistens noch eine recht gute Chance ein adäquates Level einer Fremdsprache zu erreichen. Besonders wichtig sind dabei die Methode und die Lernbedingungen. Jeder kann wohl nachvollziehen, dass der Druck alles richtig machen zu müssen, der Sache eher weniger dienlich ist. Auch stures Auswendiglernen von Regeln der Grammatik und ihrer Ausnahmen, führt selten zum gewünschten Ziel.

Junge schaut durch ein Fernglas

Denn dadurch wird das Lernen allzu abstrakt oder die Kinder bekommen eine Lernblockade. Natürlich werden viele Lehrer dem Sprichwort „aus Fehlern lernt man“ zustimmen. Doch wenn diese zu schlechten Noten und Bewertungen führen, steigt ganz automatisch der Druck es beim nächsten Mal besser machen zu müssen. Und dies heißt häufig Vokabeln auswendig zu lernen oder Grammatikübungen zu wiederholen. Das Sprechen nimmt häufig nur einen sehr geringen Anteil der Zeit im Sprachunterricht der Schule ein. Doch gerade diese Kompetenz ist für das Beherrschen einer Sprache eine ausschlaggebende Größe.

Wer nur Texte lesen und verstehen kann oder bei Gesprächen nur schwer folgen kann, hat später kaum Vorteile gegenüber Menschen, die gar keine Fremdsprache beherrschen. Daher ist es unbedingt erforderlich, das Lernen einer Sprache mit so viel Praxisbezug wie möglich zu gestalten. Was nicht heißen soll, dass die Grammatik komplett weggelassen werden soll. Nur der Anteil des Sprechens sollte ein höherer sein. Und genau das ist zum Beispiel bei Kindersprachreisen der Fall.

Wie der Unterricht bei den Schülersprachreisen in Sachsen aufgebaut ist

Damit das Lernen effizient gestaltet wird, geschieht es in kleinen Gruppen. So können sich die Sprachdozenten besser um die einzelnen Kinder kümmern und auf ihre Fragen eingehen. Innerhalb einer Gruppe haben die Kinder alle ein ähnliches Level. So ist es weder zu schwer, noch zu leicht für die einzelnen Gruppenteilnehmer. Und es kommt nicht zu einer Über- oder Unterforderung, was Langeweile oder Verweigerung vorbeugt.

Ein weiterer Vorteil einer überschaubaren Gruppe ist, dass die Sprachdozenten die Kinder nach ihren Vorlieben und Wünschen fragen können. So können sie diese in den Unterricht mit einfließen lassen. Auf diese Weise wird es für die Kinder noch reizvoller, da sie Themen bearbeiten können, die sie selber spannend finden. Das steigert ihre Motivation und ihr Interesse. Wie bereits erwähnt, haben viele Sprachcamps bereits ein eigenes Thema. Dieses lässt sich natürlich auch gut in den Unterricht mit einbinden.

Im Allgemeinen wählen die Sprachdozenten sowieso Themen aus, welche für die Kinder von Interesse sind, einen Alltagsbezug haben oder sich praktisch umsetzen lassen. Denn die Sprachlehrer sind nicht an einen starren Lehrplan gebunden, bei dem sie bestimmte Themen möglichst spannend und unterhaltsam verpacken müssen. Dennoch tun sie dies natürlich. Egal, um welches Thema es sich handelt, die Unterrichtsmethoden enthalten viele praktische Elemente und binden verschiedene Medien mit ein. Bewegungs- und Sprachspiele, Postergestaltung, Witze erzählen, Geschichten vorlesen, Rollenspiele oder Tagebuch schreiben sind nur einige der Inhalte, welche den Unterricht auflockern.

Mädchen gießt Blumen

Darüber hinaus setzen die Sprachdozenten Bücher, Filme, Musik, Zeitschriften, Gedichte, usw. ein, wodurch das Lernen noch einmal etwas mehr an Abwechslung bekommt. Weitere Aktivitäten können auch eine Schatzsuche, Waldrallye, eine Erkundung der Natur, Sportfest, ein Abend am Lagerfeuer,… sein. Diese Aktionen finden dann ganz einfach in der Fremdsprache statt. Entweder unterhält man sich nebenbei oder die Regeln und Aufgaben werden in der Sprache erklärt und dann gelöst.

Für Sprachcamps müssen Kinder nicht ins Ausland reisen

Für viele Eltern klingt die Idee von Sprachferien in Sachsen nun vielleicht gar nicht mal mehr so abwegig und eine sinnvolle Alternative für die Betreuung in den Sommerferien. Dennoch haben sie vielleicht Bedenken ihr Kind für eine Woche oder länger ins Ausland zu schicken. Eventuell sind die Kinder sehr jung und noch nie alleine verreist. Vielleicht sind auch die vorhandenen Sprachkenntnisse noch nicht so gut oder die Eltern sind sich nicht sicher, ob ihr Nachwuchs den Alltag relativ alleine bestreiten kann.

Dann sind Kindersprachreisen dennoch eine Option und zwar, wenn sie nicht ins Ausland führen, sondern innerhalb Deutschlands stattfinden. Diese laufen genauso ab wie beschrieben, nur, dass es eben nicht in England, Spanien oder Frankreich geht. Stattdessen gibt es Destinationen, die vielleicht sogar ganz in der Nähe der eigenen Heimat liegen. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Einerseits ist die Entfernung nicht allzu weit, wodurch sich die Anreise verkürzt. Schon im Umkreis von ein bis zwei Stunden mit dem Auto gibt es um den Heimatort herum bestimmt schon das eine oder andere Angebot.

Andererseits ist es sehr wahrscheinlich, dass im Sprachcamp nicht nur Muttersprachler arbeiten, die kein Deutsch verstehen. Denn die Sprachbarriere ist besonders für jüngere Kinder eine mögliche Herausforderung. Bei Sprachferien in Deutschland müssen sie nicht befürchten, dass die Betreuer nur Englisch, Spanisch oder Französisch verstehen.

Besonders für jüngere Kinder ist das von Vorteil, wenn es um Heimweh oder andere Probleme geht. Dann ist es für sie einfacher sich auf Deutsch verständigen zu können. So spricht kaum mehr was dagegen, nicht auch schon relativ junge Kinder in ein Sprachcamp nach Sachsen zu schicken. Denn je früher sie von dessen Vorteilen profitieren, desto besser. Schließlich lassen sich Jüngere noch viel mehr für Spiele und ähnliches begeistern und sie nehmen dann ganz nebenbei auch noch die Fremdsprache dabei auf.

Was bringen Sprachcamps außer besseren Fremdsprachenkenntnissen noch?

Wie jedes andere Ferienlager auch, haben Sprachferien in Sachsen auch die dafür typischen Vorteile. Denn die Kinder sind auch hier alleine ohne die Eltern unterwegs und müssen daher ganz automatisch gewisse Dinge alleine auf die Reihe bekommen. Alltägliche Aufgaben wie Zähneputzen, Kleidung wechseln, Zimmer auf- und Tisch abräumen stehen definitiv auf der Tagesordnung und müssen natürlich zu einem gewissen Grad selbstständig erledigt werden können. Bei jüngeren Reisenden stehen natürlich auch die Betreuer bei Bedarf helfend zur Seite. Ganz allgemein profitieren die Kinder jedoch ungemein, was ihre Selbstständigkeit angeht.

Jungs sind im Ferienlager als Clique

Dies dürften nach dem Aufenthalt im Ferienlager auch die Eltern zu Hause bemerken. Für die Kinder ist es auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis, wenn sie in der Woche ihren Alltag recht gut gemanagt haben und eventuelle Heimweh-Attacken überwunden haben. Das gibt ihrem Selbstbewusstsein definitiv einen Schub und ermutigt sie mit Sicherheit sich neuen Herausforderungen zu stellen. Aufgrund der Reise in einer Gruppe ist es nur selbstverständlich, dass die Kinder auch andere in ihrem Alter kennen lernen und eben mit ihnen klar kommen müssen. Denn wo viele Menschen aufeinander treffen, gibt es auch viele verschiedene Meinungen und Ansichten, die irgendwie unter einen Hut gebracht werden müssen.

So lernen die Kinder nebenbei sich in einer Gruppe zu behaupten, Kompromisse einzugehen und einander zu respektieren. Sie schließen neue Freundschaften und klären Meinungsverschiedenheiten untereinander mit Worten. Sollten sie dazu einmal nicht alleine in der Lage sein, können sie jederzeit die Betreuer um Hilfe bitten, die ihnen immer als Ansprechpartner zur Seite stehen. Diese vermitteln dann bei Konflikten und helfen den jungen Sprachlernern gemeinsam eine Lösung zu finden. Alles in allem sind Sprachcamps in Sachsen also auch wichtig für die Entwicklung der Sozialkompetenz.

Sprachferien im Sommer: Diese Vorteile hat es eine Fremdsprache zu können

Wer seinen Urlaub im Ausland verbringt, kann auch dort seine Sprachkenntnisse anwenden. Denn je mehr man die Sprache um sich herum hört, desto mehr gewöhnt man sich daran und desto vertrauter wird sie einem. Das können ebenso Kinder bereits festellen, wenn sie gemeinsam mit den Eltern ins Ausland fahren oder eben für eine Weile ein Sprachcamp besuchen. Bei Lernen einer Sprache lernt man meist auch gleich noch so einiges über die Kultur des Landes. Junge Menschen sind damit gegenüber anderen Kulturen viel aufgeschlossener und erweitern schon in jungen Jahren ihre interkulturelle Kompetenz.

Später haben sie als junge Erwachsene dadurch auch so einige Vorteile. Zunächst in der Ausbildung oder Studium und danach im Beruf. In vielen Jobs sind Kenntnisse einer oder mehrerer Fremdsprachen Voraussetzung, um die Stelle zu bekommen. Wer bereits in der Schule oder durch Aufenthalte im Ausland einen guten Grundstein gelegt hat, für den ist es später einfacher darauf aufzubauen und seine Kenntnisse einzusetzen. Daher sollten Sie darüber nachdenken, ob Ihr Kind in den nächsten Ferien vielleicht auch an Schülersprachreisen nach Sachsen teilnehmen soll.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Schließlich profitiert Ihr Kind kurzfristig davon, sobald es wieder in die Schule geht, wenn es sich dort viel häufiger traut in der Fremdsprache zu sprechen. Auf längere Sicht bemerkt Ihr Kind zudem, dass es mit Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnissen im Alltag besser vorankommt und sich dadurch Türen in andere Kulturen und Länder öffnen. Wie Sie sehen, gibt es also viele gute Gründe, weshalb Kinder an Schülersprachreisen in den Sommerferien teilnehmen sollten.

Vielleicht interessiert sich Ihr Kind für ein bestimmtes Thema, was es bei den nächsten Sommerferien auch mal auf Englisch, Französisch und Spanisch erleben möchte. Denn in den Sprachferien Sachsen gibt es immer viele Aktivitäten, welche nebenher in der jeweiligen Sprache begleitet werden.

 

 

Mehr Fakten zum Bundesland Sachsen

Vom Thomanerchor haben wohl viele Menschen schon gehört, selbst wenn sie sich nicht so sehr für Musik interessieren. Diesen Chor gibt es seit 1212. Damals wurde der Thomaskirche eine Schule angeschlossen, deren Schüler musikalisch dazu ausgebildet wurden, in der Kirche bei den Gottesdiensten zu singen.

Doch nicht nur in Leipzig gibt es einen Chor, der weithin bekannt ist. Auch in der Landeshauptstadt Dresden dreht sich bei vielen Knaben schon früh alles um den Gesang. Sie gehören dem Dresdner Kreuzchor an, der ebenfalls auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken kann. Aber Sachsen hat nicht nur musikalisch etwas zu bieten.

Mitten im sächsischen Grünen

Wer an Sachsen und die Natur denkt, dem fallen wohl als erstes die teils weltweit bekannten Höhenzüge Elbsandstein- und Erzgebirge ein. Diese liegen im südlichen Sachsen in der deutschen Mittelgebirgsregion, sind von Flüssen durchzogen und beherbergen in ihren Tälern viele kleine Dörfer und Ortschaften. Die Quellen, welche erst zu Bächen und dann zu Flüssen werden, fließen zu einem überwiegenden Teil in den größten Fluss des Bundeslandes und zwar die Elbe. Neben den Fließgewässern gibt es noch zahlreiche Standgewässer, darunter die künstlichen Pumpspeicherkraftwerke, Tagebaurestseen und Talsperren sowie Rückhaltebecken.

Beim Braunsteich handelt es sich um einen sogenannten wasserwirtschaftlichen Speicher, der vom Tagebauwasser aus Nochten gespeist wird. An seinem Ufer liegt auch das Kindererholungszentrum „Am Braunsteich“ in dem Sprachcamps Sommer Sachsen stattfinden. Im Süden grenzt ein Moor an das Gewässer, welches dort zu großen Teilen mit Schilf bewachsen ist. Teiche und Moore gibt es ebenfalls einige in Sachsen. Ihr Anteil an den Gewässern ist jedoch bedeutend geringer. Die Berghänge im Gebirge sind überwiegend von Wäldern bedeckt.

Nur die steilen Felsen, die sich besonders gut zum Klettern eignen, sind rau und kahl. Im zentralen Streifen Sachsens flachen die Gebirge ab und gehen in Hügel über. Diese Landschaft wird im nördlichsten Teil noch etwas flacher, denn dort beginnt bereits das Norddeutsche Tiefland. Nur wenige Bundesländer weisen von der Geografie her eine solche Vielfalt auf wie Sachsen. Die Gebirgszüge haben übrigens eine bedeutende Auswirkung auf das Klima in der Region.

Sie schwächen die atlantischen Winde, welche vom Westen her wehen beachtlich ab. Aus diesem Grund hat das kontinentale Klima größeren Einfluss auf Sachsen. Was nicht heißt, dass es auch in den höheren Lagen milder ist. Dort weht auch in den wärmeren Jahreszeiten mal ein schnelleres, kühleres Lüftchen. Doch das kann bei sehr warmen Temperaturen durchaus mal sehr angenehm sein.

Was hat es mit den Farben der sächsischen Flagge auf sich?

Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren Sachsens Landesfarben Schwarz und Gelb. Diese Farben findet man heute noch auf dem Wappen. Sachsen verlor an der Seite Frankreichs und des Rheinbundes die Befreiungskriege. Aufgrund dessen und nach dem Wiener Kongress im Jahre 1815 erhielt Sachsen Weiß und Grün als Landesfarben. Damit grenzte sich Sachsen optisch insbesondere von der preußischen Provinz Sachsen, dem heutigen Sachsen-Anhalt sowie von Österreich ab.

Bereits bei der Rückkehr der Truppen und des Königs aus dem besagten Krieg, schmückte man Dresden in Grün und Weiß. Diese Farben übernahm alsbald auch das Militär in ihren Abzeichen auf Uniform und militärischen Vehikeln. Bis heute wird diese Farbgebung der Flagge verwendet und das gestreifte Wappen mit dem Rautenkranz.

Unternehmungen im Bundesland Sachsen

Für einen Urlaub ist Sachsen sicherlich gut geeignet. Neben den Vorzügen der Natur hat es auch kulturell sehr viel zu bieten. In den Städten gibt es Führungen durch den Stadtkern, historische Bauten oder Schloss- und Parkanlagen. Neben mehreren Festivals und Veranstaltungen, die alljährlich oder über mehrere Wochen hinweg stattfinden, gibt es außerdem noch feste Musik- und Theaterstätten.

Dazu gehören unter anderem die Leipziger Oper sowie die Semperoper in Dresden. Weiterhin gibt es kleinere Landesbühnen und Festspielhäuser in vielen kleineren Städten. Museen zu verschiedenen Themen hat Sachsen ebenfalls im Angebot. Deutschlands zweitgrößte völkerkundliche Sammlung befindet sich dort, eine Vielzahl an Industriemuseen, das deutsche Hygiene-Museum Dresden und mehrere naturkundliche Einrichtungen. Auf intellektueller Ebene wird einem da sicher nicht so schnell langweilig.

Sprachcamps Sommerferien in Sachsen für Kinder ab 6 Jahren

Immer häufiger gibt es heutzutage Schulen und sogar bereits Kitas, in denen die Kinder zweisprachig betreut bzw. unterrichtet werden. Diese Kinder sind nicht unbedingt durch ihre Eltern zweisprachig aufgewachsen. Auch immer mehr „einsprachige“ Eltern wünschen sich für ihre Kinder möglichst früh den Kontakt zu einer Fremdsprache. Und das besonders zur englischen Sprache.

Denn diese gilt als Weltsprache und ist spätestens im Berufsleben von ungeheurem Vorteil. Denn sie wird in der Mehrzahl der Branchen als Voraussetzung für den Beruf gefordert. Auch schon vorher kann es nützlich sein dem Englischen mächtig zu sein, sei es im Studium für ein Auslandssemester oder in der Oberschule für ein Austauschjahr. Selbst in noch jüngeren Jahren bringen Englischkenntnisse große Vorteile. Je jünger man ist, desto einfacher lernt man schließlich, und das gilt natürlich auch für Sprachen wie Englisch. Und diese Kenntnisse sollte man dann natürlich auch gleich anwenden. Sehr einfach geht das zum Beispiel bei Sprachreisen Sommerferien Sachsen.

An einer Kindersprachreise Englisch in Sachsen können Kinder schon ab dem Grundschulalter teilnehmen. Selbst wenn sie noch keinerlei Vorkenntnisse haben, lernen sie dadurch ihre ersten Wörter. Haben sie schon ein bis zwei Jahre Englisch gehabt, dann verstehen sie sicherlich schon das eine oder andere, was die Sprachdozenten auf Englisch zu ihnen sagen.

Denn diese sprechen so viel Englisch wie möglich mit den Kindern. Dessen ungeachtet werden die Kinder trotzdem nicht über- oder unterfordert, da die Betreuer natürlich auf den jeweiligen Kenntnisstand der jungen Teilnehmer achten. Was den Kindern ebenfalls sehr gut gefallen wird, ist das Freizeitprogramm, welches zwar auch zum größten Teil auf Englisch stattfindet, jedoch auch viel Spaß und Abwechslung bietet. Baden gehen, Waldrallye, sportliche Aktivitäten und Spielen auf dem Spielplatz oder in der Gruppe sind nur eine kleine Auswahl dessen, was geboten wird.

 

 


 
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