Ferienlager und Feriencamps Sommer - Ostsee

Kinderreisen ins Beachcamp an die Ostsee

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Noch keinen Plan, wo es in den Sommerferien hingehen soll? Wie wäre es mit einer Reise ans Meer? Im Norden Deutschlands wartet die Ostsee […]
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Kinderreisen ins Segelcamp an der Ostsee

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Segelcamp

Erfahrene Segellehrer zeigen dir dort alle Facetten des Segelns auf dem Katamaran. Ohne Frage ein tolles Erlebnis […]
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Kinderreisen Surfcamp an der Ostsee im Sommer

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Surfcamp

Irgendwann ist es doch an der Zeit die eigenen Kinder einmal alleine verreisen zu lassen. Dies fördert nicht nur ihre Eigenständigkeit und […]
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Ferienlager, Feriencamps und Kinderreisen Ostsee

Ferienlager an der Ostsee sind eine echte Alternative zum Familienurlaub. Besonders dann, wenn die Eltern arbeiten müssen und ihre Kinder besonders während der langen Sommerferien gut betreut wissen wollen. Den Urlaub mit der Familie an der Ostsee kennen sicher einige Kinder bereits. Doch dass sie dorthin auch alleine verreisen, ist genauso eine Möglichkeit. Natürlich nicht ganz alleine, denn in einem Ferienlager Ostsee sind noch andere Kinder und natürlich ebenfalls die Betreuer. Nur sind hier diesmal nicht die Eltern oder andere Verwandte mit dabei.

Kinder sind am Strand an der Ostsee

Was für viele Eltern oder Großeltern in ihrer Jugend ganz natürlich war, bedeutet für viele Kinder in der heutigen Zeit ein besonderes Erlebnis. Denn selbstverständlich ist es nicht, dass Kinder ohne ihre Eltern verreisen und das vielleicht sogar regelmäßig. Das ist eigentlich sehr verwunderlich, denn hat eine Reise des Nachwuchses in ein Ferienlager doch besonders auch für die Eltern viele Vorteile. Schließlich reicht der Urlaub vom Arbeitgeber oftmals nicht aus, um die gesamte Ferienzeit der Kinder zu überbrücken. Und auch Verwandte und Freunde können mitunter nicht immer flexibel einspringen. Da bietet sich doch so ein Feriencamp an der Ostsee sehr gut an, denn es berücksichtigt viele Bedürfnisse aller Beteiligten.

Die Kinder werden von Teamern betreut, die Erfahrung im Umgang mit Grundschulkindern haben. Sie organisieren ein Freizeitprogramm für diese, meist mit einem speziellen Schwerpunkt, der den Interessen der Kinder entspricht. Dabei ergänzen sich Action und Entspannung, Bewegung und Relaxen sowie Erlebnisse in der Natur. Die Kinder sind also rund um die Uhr betreut, erleben viele schöne Sachen und die Eltern können in der Zeit beruhigt arbeiten gehen. Ferienlager Ostsee Sommerferien sind also in vielerlei Hinsicht ein Gewinn für beide Seiten.

Den Sommer an der Ostsee einfach nur genießen

Eine Woche oder manchmal auch länger verreisen Kinder zwischen sechs und 13 Jahren an diese beliebte Destination. Je nach konkretem Reiseziel erfolgt die Unterbringung in verschiedenen Arten von kindgerechten Unterkünften. Möglich sind Jugendhostels und -herbergen mit Mehrbettzimmern oder Bungalows, aber auch Campingplätze mit stabilen Zelten. Dazu gehört natürlich immer auch eine Vollpension, die morgens, mittags und abends für das leibliche Wohl sorgt.

Kinder liegen am Ostseestrand

Hierbei achtet die Küche auch immer auf eventuelle Ernährungsbesonderheiten. Zusätzlich steht das Team der Betreuer bei Fragen, Sorgen, Problemen und allen anderen Anliegen den ganzen Tag als Ansprechpartner und Begleiter zur Verfügung. Besonders für Eltern von jüngeren Reisenden dürfte das zur Beruhigung beitragen, wenn sie wissen, auf jeden Fall für Ihren Nachwuchs gesorgt ist. Sollte es doch einmal zu Heimweh kommen, melden sich die Betreuer selbstverständlich zeitnah bei den Eltern. Doch in den meisten Fällen verfliegt dies vor allem tagsüber ganz schnell wieder, denn für genügend Ablenkung ist definitiv gesorgt. In jedem Ferienlager an der Ostsee findet neben den individuellen Themen wie Segel- oder Surfkurs auch stets ein umfangreiches Freizeitprogramm statt.

Die Betreuer führen mit der Gruppe Geländespiele, eine Nachtwanderung oder eine Schatzsuche durch und lassen sich dabei auch gerne von Ideen der Kinder inspirieren. An der See finden natürlich viele Aktivitäten am oder im Wasser statt. Die Freizeitanlagen auf dem Gelände der Unterkunft können die jungen Reisenden ebenfalls meist rund um die Uhr nutzen. Für Entspannung zwischendurch sorgen Spieleabend, relaxen am Strand oder ein gemütliches Lagerfeuer. Auch Ausflüge sind während der Kinderreise möglich.

Bei einem Feriencamp an der Ostsee darf nicht zuletzt auch ein Bad in den kühlen Fluten der Ostsee nicht fehlen. So verbringen Kinder und Betreuer bei gutem Wetter wohl häufiger ihre Nachmittage am Strand. Denn dort können die Kinder nicht nur baden gehen und Sandburgen bauen, sondern sich auch wunderbar entspannen.

Ferienlager Ostsee - Wassersport und weitere Themen für ganz viel Abwechslung

An der Ostsee kann man nun aber nicht nur baden gehen, sondern auch auf den Wellen Sport treiben. Hoch im Kurs stehen dabei Wassersportarten wie Surfen und Segeln. Die Ostsee bietet ideale Bedingungen insbesondere für Surfanfänger. Da die Stärke von Wind und Wellen gemäßigter ist als an der Nordsee zum Beispiel, können sie hier schon nach kurzer Zeit ihre ersten Erfolgserlebnisse auf dem Surfbrett erleben. Besonders das Windsurfen bietet einen guten Einstieg für Kinder in der Bereich Surfen.

Auch das Segeln ist immer stärker verbreitet. Für Kinder bieten sich hier vor allem zwei Möglichkeiten: Katamaran- und Jollensegeln. Letzteres bietet den Vorteil, dass die Kinder die Grundlagen des Segelsports von Anfang an selbst ausführen können und schon nach kurzer Zeit alleine in See stechen können. Das Segeln auf dem Katamaran mag für einige etwas mehr hermachen, bedarf jedoch auch etwas mehr technischem Verständnis und eine Arbeit im Team ist unabdingbar. Egal, für welche Art von Wassersport sich die Kinder interessieren, zu Beginn erhalten sie zunächst eine theoretische Einführung in die Kunst des Windsurfens bzw. des Segeln.

Windsurfen an der Ostsee im Sommer lernen

Für Jugendliche ist mancherorts sogar ein Einführungskurs im Kitesurfen möglich. Auch Tauchen ist bei manchen Tauchbasen an der Ostseeküste bereits für Kinder und Jugendliche möglich. Im Anschluss an die Theorie versuchen sich die Kinder dann auch gleich selbst in der Praxis. Stets werden sie dabei von einem professionellen Wassersportlehrer begleitet. Dieser hat Erfahrung in der Anleitung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen. So kann er ihnen optimal mit Rat und Tat zur Seite stehen und bei ihren ersten Versuchen auf dem Wasser absichern. Feriencamps mit dem Schwerpunkt Wassersport bieten eine tolle Chance für Kinder und Jugendliche mal einen Wassersport auszuprobieren. So ist das auch für jene möglich, die sonst weit ab von Küste oder anderen Wassersportgebieten wohnen.

Sprachcamps an der Ostsee - Sprachkenntnisse mit Spiel und Spaß verbessern

Wenn das Ferienlager im Sommer an der Ostsee neben dem reinen Spaß zusätzlich noch einen Lerneffekt haben soll, kommen eventuell Sprachcamps in den Sommerferien in Frage. Natürlich steht bei den Auswahlmöglichkeiten Englisch an erster Stelle. Doch auch Spanisch wird als Fremdsprache immer beliebter. Egal, um welches Sprachcamp an der Ostsee es sich handelt, die Strukturen sind immer ähnlich. Die Sprachdozenten widmen sich den jungen Lernenden während des täglichen Unterrichts in kleinen Gruppen.

So können sie individuell auf deren Bedürfnisse eingehen und sie entsprechend ihres Sprachlevels fördern. Wie gut die Kinder schon Englisch oder Spanisch sprechen, stellen die Sprachlehrer zu Beginn der Reise fest. Meist reichen ihnen dafür schon ein paar Sprachspiele, bei denen die Kinder spielerisch zum Sprechen animiert werden. Diesen Ansatz verfolgen die Sprachdozenten auch während des täglichen Unterrichts. Hier werden nämlich Themen behandelt, welche die Kinder interessieren oder die sie gerne vertiefen würden. Dabei haben die jungen Reiseteilnehmer ein großes Mitspracherecht. Denn wenn es schon kleine Lerngruppen nach Level unterteilt gibt, sollen die eben auch so gut wie möglich genutzt werden.

Auch die gewählten Methoden sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Im Fokus steht immer die praktische Anwendung der Sprache. Denn diese Kompetenz ist natürlich eine der wichtigsten, wenn es darum geht, eine Fremdsprache richtig zu beherrschen. Daher sprechen die Sprachlehrer viel auf Englisch oder Spanisch mit den Kindern. So bilden die Sprachcamps für Kinder einen guten Gegenpol zum Lernen in der Schule, wo das aktive Sprechen häufig zu kurz kommt. Viele der Freizeitaktivitäten und Spiele finden ebenfalls in spanischer bzw. englischer Sprache statt.

Kinder spielen am Strand in den Sommerferien

So kommt das Wissen gleich in der Praxis zur Anwendung. Bücher, Zeitschriften, Mindmaps, Musik und eventuell auch ein Film zeigen den Kindern, wo sie überall der Fremdsprache begegnen können. Der eine oder andere macht sich dann vielleicht auch zuhause auf die Suche nach einem englischen Buch oder einem spanischen Song.

Ein typischer Tagesablauf in einem Sommer Feriencamp an der Ostsee

Der Tag beginnt üblicherweise nach dem Wecken mit einem gemeinsamen Frühstück. Einige Sportskanonen möchten vielleicht nicht so lange warten, sondern schon vor der ersten Mahlzeit des Tages ein bisschen aktiv werden. Meist gibt es dann einen Betreuer, der ebenfalls Lust auf ein bisschen Frühsport oder einen Spaziergang am Strand hat. Spätestens zum Frühstück sind dann alle wach und füllen ihre Energiereserven für den Vormittag auf.

Mancherorts wird das Frühstück, das meist in Buffettform serviert wird, vom dortigen Küchenpersonal zubereitet. In anderen Unterkünften sind die Kinder zum Mithelfen aufgefordert, decken den Tisch oder helfen beim Abwaschen. Es ist üblich, dass die Kinder während des Aufenthalts im Ferienlager selber für die Ordnung und Sauberkeit in ihren Zimmern verantwortlich sind. Meist planen die Betreuer zum Aufräumen und Ausfegen jeden Tag einen Zeitraum im Tagesablauf mit ein. Oft findet diese Aktion gleich nach dem Frühstück oder nach einer der anderen Mahlzeiten statt.

Hierdurch übernehmen die Kinder Verantwortung für ihren Wohnbereich und lernen sich im Team über Aufgabenverteilung abzustimmen und Kompromisse zu schließen. Am Vormittag findet dann normalerweise die erste Einheit für die Aktivitäten statt. Diese sind abhängig vom gewählten Thema des Camps. Also kann es sich hierbei um den Wassersportkurs, den Sprachunterricht oder eine andere Gruppenaktivität handeln. Die Aktionen dauern oft zwischen einer und drei Stunden, sodass dazwischen immer noch genügend Raum für Freizeit ist.

Auf ähnliche Art sind dann auch die Nachmittage gestaltet. Dazwischen findet das Mittagessen statt, welches manchmal aus einem Snack mit Lunchpaket besteht. Vor allem, wenn die Gruppe unterwegs ist oder den Tag über am Strand verbringt, ist das besonders praktisch. Die warme Mahlzeit des Tages gibt es dann ganz einfach abends. Danach sind es immer noch ein paar Stunden, bis zur Schlafenszeit und diese wollen natürlich genutzt werden. Gerne organisieren die Betreuer dann Lagerfeuer, Spieleabend, Kinderdisco oder eine Nachtwanderung.

Im Ferienlager die Vielfalt der Ostseeküste erleben

Sommer, Sonne, Strand und Meer - Dinge, die man beim Urlaub an der Ostsee nicht vermissen wird. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sind die Bundesländer, bei denen die Ostsee quasi vor der Tür liegt. Und das nutzen nicht nur die zirka 4,5 Millionen Einheimischen aus. Besonders in den Sommerferien, aber auch in der Nebensaison zieht es viele Urlauber aus der Bundesrepublik in diese Region. Bei nicht wenigen von ihnen handelt es sich um Kinder und Jugendliche, die einen Teil ihrer Sommerferien in einem Feriencamp verbringen.

Dabei haben sie die beste Gelegenheit, um die Ostseeküste mit ihren vielen Facetten zu entdecken. Schleswig-Holstein hat rund 330 km Küste zur Ostsee hin, in Mecklenburg-Vorpommern sind es sogar etwa 2000 km. Da ist nicht verwunderlich, dass auch die Orte für die Ferienlager direkt am Wasser oder zumindest in dessen Nähe gelegen sind. Schließlich wollen auch die Kinder und Jugendlichen gerne am Strand entspannen, baden gehen oder Beachfußball- und -volleyball spielen. Dies ist besonders gut an den feinen, weißen Sandstränden möglich. Diese sind auch bei den anderen Urlaubern die wohl beliebtesten Plätze.

Ferienlager mit Surfen lernen

Dort können sie im Strandkorb die Seele baumeln lassen, an der Promenade ein Eis essen, barfuß am Wasser entlang spazieren und dabei die Segler und vorbeifahrenden Schiffe beobachten. Kinder haben außerdem Spaß am Muscheln sammeln, Sandburgen bauen, im seichten Wasser plantschen oder eben einen Kurs im Wassersport zu belegen. Sandstrände sind das Eine - die Ostsee hat aber auch eine rauere Seite zu bieten. Schroffe Steilküsten und naturbelassene Strände gehören auch zu ihrem Erscheinungsbild dazu. Dort findet man manchmal sogar Bernstein, doch das ist eher im Herbst der Fall.

Tolle Aktivitäten auch fernab des Wassers möglich

Spaziergänge, Fahrradtouren oder Fahrten mit dem Pferdewagen sind aber besonders im Sommer eine schöne Unternehmung. Denn die Ostsee hat auch hinter den Dünen schöne Landschaften und Örtlichkeiten vorzuweisen: kleine Ortschaften, entlegene Bauernhöfe und Badeseen. Die salzige Luft und das Seeklima haben zudem noch eine positive Auswirkung auf die Gesundheit. Weite Teile des Bundeslandes sind außerdem zu Natur- und Landschaftsschutzgebieten erklärt worden. Dort können Seevögel in Ruhe nisten und Pflanzen sich ungestört weiterentwickeln. Manchmal machen die Kinder im Ferienlager auch eine Führung durch ein solches Gebiet.

So erfahren sie ganz nebenbei etwas über den Natur- und Umweltschutz. Solche Gegenden zu erkunden, ist auch im Ferienlager eine mögliche Freizeitaktivität. Vor allem Kinder, die normalerweise in der Stadt wohnen, können hier die Natur mit ihren tierischen und pflanzlichen Bewohnern mit allen Sinnen erleben. Daher gehören auch Naturerkundungen, Waldrallyes oder Tierbeobachtungen. Natürlich haben gehören zu einem Aufenthalt im Feriencamp noch viele weitere Unternehmungen.

Meist gibt es auf dem Gelände der Unterkunft viele Möglichkeiten, wie sich die Teilnehmer der Kinderreisen während ihrer Freizeit beschäftigen können. Typische Freizeiteinrichtungen sind Bolzplatz, Spielplatz, Spielwiese, Chill-Out-Bereich und Indoor-Aktivitäten wie Billard, Dart oder Kicker. Unabhängig davon dürfen die Kinder natürlich auch gerne selbst Vorschläge machen, womit sie ihre freie Zeit verbringen und gestalten wollen. Liegen die Vorschläge im Rahmen des Möglichen, setzen die Betreuer diese gerne um. Denn Ideen der Kinder machen ein Ferienlager natürlich umso schöner, denn sie sind es ja gerade, für die diese Ferienprogramme an der Ostsee gestaltet werden.

 

 

Mehr Fakten zur Ostsee

An die deutsche Ostsee grenzt neben Mecklenburg-Vorpommern auch noch das Bundesland Schleswig-Holstein. Nicht zuletzt wegen ihrer Nähe zum Meer sind diese Regionen beliebte Reiseziele bei deutschen Urlaubern. Rund sechs Millionen Menschen haben in den letzten Jahren an der Küste Urlaub gemacht und die Tendenz ist weiterhin steigend. Was macht die Ostsee so beliebt?

Wahrscheinlich die Vielfalt an Erlebnis- und Erholungsmöglichkeiten. Etwa 80 Strände sind es allein in Schleswig-Holstein, die Kinder zum Buddeln und Plantschen zum Beispiel bei Kinderreisen Sommerferien Ostsee, Sportler zum Surfen und Segeln sowie alle anderen zum Spazieren gehen, Sonnen und Relaxen einladen.

Geografie und Natur - vielfältige Eindrücke

Zum Einen gibt es natürlich die Strände, doch Strand ist nicht gleich Strand. Die meisten denken dabei sicher als Erstes an die weißen Sandstrände mit ihren bunten Strandkörben. Doch daneben gibt es auch etwas schroffere Gegenden, wo die Natur schalten und walten kann. Steine, Felsbrocken, Seetang und Treibholz sammeln sich hier an und keinen stört es. Mitunter lässt sich hier auch Bernstein finden, jedoch eher nur im Herbst oder Winter, wenn es kräftig gestürmt hat und der fossile Stein an die Oberfläche getrieben wird. Hinter dem Strand schließen sich die mit Strandhafer oder anderen Gräsern bewachsenen Dünen an, welche durch Sandverwehungen durch Winde vom Wasser her entstehen.

An einigen Stellen gibt es auch Steilküsten. Von den etwa 530 Kilometern Küste in Schleswig-Holstein sind rund ein Drittel davon Steilküsten. Diese verlieren jedes Jahr besonders während der herbstlichen Stürme einiges an Gesteinsmasse. So verändert sich das Aussehen dieser besonderen Küstenform stetig. Im Inland wartet das Östliche Hügelland mit flachen Erhebungen. Der höchste Gipfel des Bundeslandes ragt gerade einmal 168 Meter in die Höhe (Bungsberg, in der Gemeinde Schönwalde am Bungsberg).

Insgesamt wurden in Schleswig-Holstein rund 460 Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen, welche eine Fläche von etwa 2000 km² einnehmen. Der größte Teil liegt am Meer und schließt an der westlichen Küste Wattgebiete mit ein. Das flache Land lädt besonders auch zum Wandern, Fahrradfahren oder Walken ein. Für diese naturschonenden Aktivitäten wurden extra viele Kilometer Wege und Strecken angelegt. Diese führen oftmals durch kleine Dörfer mit reetgedeckten Dächern, Bauernhöfen, weitläufigen Gärten und Feldern, Wiesen und Weiden vorbei.

Wie ist Schleswig-Holstein entstanden?

Ursprünglich war Schleswig-Holstein von den Wikingern besiedelt. In Haithabu entstand im 9. Jahrhundert eine der größten Wikingersiedlungen, von der bis heute Überreste zu besichtigen sind. Knapp 400 Jahre später war Schleswig ein dänisches Herzogtum und wurde 1386 mit der deutschen Grafschaft Holstein zusammengelegt. In den folgenden Jahren entstanden viele größere Städte darunter Lübeck, welches als Hansestadt eine wichtige Bedeutung für die Wirtschaft hatte. 1460 verfasste König Christian I. von Dänemark den Ripener Freiheitsbrief, in dem die Unteilbarkeit des Landes festgelegt wurde.

In den folgenden Jahrhunderten wurden die Herzogtümer teilweise aufgeteilt und es entstand unter anderem die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ab 1773 gehörte Schleswig-Holstein wieder als Gesamtes zu Dänemark. Dies hatte einen wirtschaftlichen Aufschwung zur Folge während dem auch der Vorläufer des Nord-Ostsee-Kanals entstand. In den darauffolgenden Jahren kam es immer wieder zu Unruhen, Bürgerkriegen und Konflikten, welche schließlich 1864 zum Deutsch-Dänischen-Krieg führten.

In der Folge stellte sich immer wieder die Frage, wo Schleswig-Holstein dazugehören sollte. Nach einer Volksabstimmung 1920 wurde schließlich die heutige Grenze festgelegt. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts hatte sich die Lage mittlerweile soweit entspannt, dass die regionale Zusammenarbeit und besonders der Schutz von Minderheiten eine große Bedeutung bekommen hat.

Welche Kinderreisen Sommerferien Ostsee gibt es denn?

Vor allem sportlich können sich die Kinder im Feriencamp Ostsee betätigen. Nicht nur Jungen, sondern natürlich auch Mädchen, die sich für den Sport mit dem runden Leder interessieren, finden hier ein tolles Angebot. Im Fußballcamp an der Ostsee heißt es dribbeln, kicken und sich auspowern von früh bis spät. Mit ehemaligen Profis trainieren die Kinder Technik, Koordination und viele Tricks. Außerdem stehen noch Trainingsspiele auf dem Plan.

Alles in allem also eine runde Sache. Wer nicht nur an der Ostsee Urlaub machen möchte, sondern auch auf ihren Wellen etwas erleben will, der kann sich im Surfen oder Segeln ausprobieren. Das ist für Ungeübte zunächst gar nicht so einfach. Deswegen gibt es theoretischen und praktischen Input von ausgebildeten Surf- bzw. Segellehrern, die jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Kindern haben.

Von Tellerdrehen, über Scherben laufen bis hin zu Seillaufen und Feuerspucken - bei diesen und weiteren Zirkusaktivitäten fühlen sich die Kindern in der Manege wie richtige Artisten. Natürlich bestehen nicht die gesamten Kinderreisen Sommerferien Ostsee nur aus Trainings- und Übungseinheiten. Nebenbei gibt es auf dem Gelände der Unterkunft, am nahen Ostseestrand noch viele weitere Freizeitmöglichkeiten. Tischtennis, Minigolf, Beachvolleyball, Geländespiele oder Lagerfeuer versprechen kurzweilige Abwechslung zum sonstigen Programm.

Was können Familien in Schleswig-Holstein noch so alles erleben?

Auch in der Umgebung des Ostsee Ferienlager gibt es einiges zu Entdecken und zu erleben. Die Strandpromenade lädt zum Bummeln und Eis essen ein. Dort befindet sich auch der Kinderhafen, der besonders für Familien mit Kindern ab sechs Jahren geeignet ist. Ein großer Indoorspielplatz der zusätzlich betreute Angebote aus dem kreativen und aktiven Bereich anbietet. Weiterhin gibt es in dem Strandbad eine Inline-Skater- und eine Go-Cartbahn, Tennisplätze sowie einen Tretbootverleih.

Darüber hinaus hat Schleswig-Holstein noch viele weitere kindgerechte Attraktionen in petto, die es sich für Familien definitiv lohnt zu besuchen. Karls Erlebnisdorf Warnsdorf, der Hansapark in Sierksdorf bei Lübeck, Funtasia Adventure Minigolf sowie FehMare, die Badewelt am Südstrand auf Fehmarn oder der Zoo-Park Arche Noah in Gromitz. Wer sich besonders für die holsteinische Flora und Fauna interessiert, für den bietet sich ein Besuch der Schutzstation Wattenmeer, die Beobachtung von Kegelrobben auf Helgoland, das NABU Wasservogelreservat Wallnau oder Arche Warder, das Zentrum für seltene Nutztierrassen an.

 

 


 
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