Sprachcamp für Kinder

In der heutigen Zeit sind Sprachkenntnisse immer gefragter. Wir leben in einer globalisierten Welt, in der nicht nur Firmen länderübergreifend arbeiten. Auch viele Familien haben Verwandte auf unterschiedlichen Kontinenten, machen in fernen Ländern Urlaub oder möchten im Ausland studieren. Nun möchten Sie denken, das mag ja alles stimmen, doch was hat das alles mit meinem Kind zu tun?

Zu unseren Sprachcamps

Schließlich treten diese Eventualitäten meist erst viel später im Leben ein. Jedoch können Sie die Basis dafür nicht früh genug schaffen. Während es früher üblich war erst in der vierten oder fünften Klasse mit einer Fremdsprache zu beginnen, fangen heutzutage viele Schulen bereits in der dritten oder sogar schon in der ersten Klasse damit an. Je früher, desto besser, sagt man sich. Natürlich lernen die Kinder in diesem Alter noch nicht Vokabeln auswendig oder üben die Grammatik anhand von Regeln ein.

Nein, vielmehr wählen die Lehrer einen spielerischen, aktiven Ansatz, welcher der kindlichen Neugier nachkommt und sich auf das Sprechen konzentriert. Genau diesen spielerischen Ansatz verfolgen auch Sprachreisen für Kinder in den Ferien. Hier dreht sich alles um die jeweilige Fremdsprache. Die Sprachdozenten sprechen so viel wie möglich auf Englisch, Spanisch, Französisch, … mit den Kindern. Jeden Tag findet außerdem Unterricht statt, bei dem sich die Sprachdozenten gemeinsam mit den Kindern der Sprache etwas intensiver nähern.

Sprachcamp für Kinder

Wie eine Kindersprachreise abläuft

Nachdem die Kinder angereist sind, findet zunächst eine allgemeine Einführung statt. Dazu gehören auch Rundgang und Kennenlernrunde. Letztere findet bereits in der Fremdsprache statt. Dadurch erhalten die Sprachdozenten gleich einen ersten Eindruck vom Kenntnisstand der Kinder. Um eine noch genauere Einschätzung des Levels vorzunehmen, finden einige Übungen wie Kennenlernspiele statt. Auf diese Weise können die Sprachdozenten dann viel einfacher festlegen, welche Gruppen sie bilden wollen.

Hierbei gehen sie einerseits nach dem vorhandenen Level. Andererseits dürfen die Kinder aber auch Wünsche äußern, mit wem sie gerne in eine Gruppe kommen wollen. Wenn Freunde zusammen anreisen, möchten sie meistens gerne in eine Gruppe kommen. Stehen die Lerngruppen fest, geht es spätestens am nächsten Tag mit dem Unterricht los. Zwischen 45 und 90 min. dauert eine Lerneinheit meistens. Danach ist erst einmal Pause, bevor es mit der nächsten Stunde weiter geht.

Sprachcamp für Kinder

In unserem Sprachcamp verteilen wir den Unterricht flexibel über den ganzen Tag oder veranstalten ihn recht gebündelt. Das ist jedoch von Tag zu Tag unterschiedlich. Hierbei spielt das Wetter, die geplanten Aktiviäten und das Interesse der Kinder mit eine Rolle. Denn wenn es nach langem Regen endlich trocken ist, wollen die Kinder erst einmal an der frischen Luft toben. Weiter lernen tun sie dann einfach etwas später. Doch auch wenn der Unterricht vorüber ist, die Fremdsprache ist allgegenwärtig.

Denn im Alltag ergeben sich zahllose Situationen, in denen Kinder und Betreuer sich auf Englisch, Spanisch oder Französisch unterhalten können. Bei diesen Gesprächen fällt es den Kindern außerdem viel leichter dem Inhalt zu folgen. Schließlich gibt es einen aktuellen Praxisbezug, wenn sie zum Beispiel eine Frage haben oder der Sprachdozent eine Ankündigung macht. Am Ende der Woche erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat über ihre Teilnahme. Dort steht drauf, was sie in der Zeit im Ferienlager mit Sprache alles gelernt haben.

Der Unterricht im Sprachcamp

Der Schwerpunkt liegt ja eindeutig auf dem Sprechen der Sprache. Dies ist auch im täglichen Sprachunterricht bemerkbar. Die Sprachdozenten machen dort viele Übungen, Aufgaben und Spiele, bei denen es auf das Sprechen ankommt. Hier mal eine Übersicht von möglichen Ideen, die im Unterricht zur Anwendung kommen:

  • Poster gestalten und präsentieren
  • Memory, Bingo, Domino, etc. mit Begriffen in der Fremdsprache
  • Quiz und Rätsel
  • Sprach- und Schreibspiele, Pantomime
  • Theaterstück, Rollenspiel, evtl. sogar als Aufführung für die Eltern
  • Witz oder Gedicht auswendig lernen sowie aufsagen
  • Zeitschrift, Geschichte, kleines Buch lesen und Fragen dazu beantworten
  • Film mit fremdsprachigen Untertiteln schauen und darüber sprechen
  • Bewegungsspiele, um bestimmte Wortfelder zu vertiefen
  • Songs hören und dabei die Texte heraushören
  • Aktivitäten wie z.B. Geocaching, Schatzsuche, Waldrallye mit Extra-Aufgaben

Darüber hinaus dürfen die Kinder auch gerne eigene Vorschläge machen, welche dann ggf. von den Sprachdozenten aufgenommen werden. Falls ein bestimmtes Spiel den Kindern ganz besonders viel Freude macht, kann dieses dann häufiger wiederholt werden. Wenn die Kinder Spaß am Lernen haben, prägen sie sich die Dinge viel besser ein und sind somit viel motivierter bei der Sache.

Wie Sie bereits an der Liste sehen können, setzen die Sprachlehrer viele unterschiedliche Medien für das Lernen ein. Das bringt Abwechslung. Aus der Schule kennen die Kinder hauptsächlich Lehrbuch, Workbook, Arbeitsblätter sowie Vokabelheft. Dies ist auf Dauer recht eintönig. Deshalb integriert das Sprachcamp möglichst viele unterschiedliche Medien.

Daher tritt keine Langeweile auf und die Kinder werden auch nicht so sehr an die Schule erinnert. Der Unterricht findet täglich für etwa drei Stunden statt. Natürlich wird er in kleine Abschnitte unterteilt. So werden die Kinder nicht mit zu langen Einheiten überfordert. Dadurch können sie sich besser konzentrieren und sind für die überschaubare Lerneinheit motivierter bei der Sache.

Kindersprachcamp in den Ferien

Warum überhaupt in den Ferien eine Sprache lernen?

Die Einen sagen, Lernen in den Ferien kann nicht schaden. Die Anderen sagen, die Kinder brauchen auch mal eine Pause vom Schulalltag. Wer hat nun Recht, fragen Sie sich. Als Sie gerade einen kurzen Überblick über den Ablauf eines Sprachcamps bekamen, haben Sie sicher festgestellt, dass es bei einer solchen Sprachreise nicht wie in der Schule zu geht. Der Unterricht wechselt sich mit Freizeitphasen ab. Die Inhalte werden kindgerecht aufbereitet. Die Kinder haben ein Mitspracherecht bei der Wahl der Themen.

Klar, die ganze Zeit in einer anderen Sprache zu sprechen, kann auch anstrengend sein. Doch die Sprachdozenten achten darauf, dass keiner über- oder unterfordert wird. Darüber, dass sich der Schulunterricht eins zu eins in den Ferien fortsetzt, müssen Sie sich also schon mal keine Sorgen machen. Und auch nicht darüber, ob es für Ihr Kind zu leicht oder zu schwer sein könnte. Schauen wir uns nun an, was es den Kindern bringt, in den Ferien eine Fremdsprache zu lernen. Im Ferienlager haben die Kinder Gelegenheit diese wirklich im Alltag anzuwenden. Dafür müssen sie noch nicht einmal ins Ausland reisen.

Denn unsere Kindersprachreisen für Kinder ab 6 Jahren finden innerhalb Deutschlands statt. Sie werden sicherer in der Anwendung der Sprache, denn es ist egal, ob sie dabei Fehler machen. Schließlich bekommen sie deswegen keine schlechte Bewertung oder gar Noten. Deshalb können sie sich ganz ohne Druck und Zwang der Fremdsprache nähern und sich ausprobieren.

Wer weiß, vielleicht ermutigt das ja den einen oder anderen sich auch im Unterricht in der Schule häufiger zu Wort zu melden. Noch ein ganz pragmatischer Grund: Ist Ihr Kind im Englischcamp versorgt, können Sie damit Zeiten überbrücken, in denen es Ihnen ansonsten an Betreuungsmöglichkeiten fehlen würde. Die Kinder hocken dann nicht alleine zu Hause herum und sitzen ihre Zeit vor dem Fernseher ab.

Sprachkenntnisse werden in der heutigen Zeit immer wichtiger

Wie zu Beginn bereits erwähnt, hat es immense Vorteile eine oder mehrere Fremdsprachen zu sprechen. Damit wir uns diese nicht erst mühselig im Jugend- oder Erwachsenenalter aneignen müssen, ist es von Vorteil hiermit schon als Kind zu beginnen. Doch nachdem die erste Begeisterung verflogen ist und das Vokabeln sowie Grammatik lernen überhandnimmt, fragen sich viele Kinder, wozu sie das überhaupt alles benötigen.

Zu unseren Kinderreisen

Während man sich bei Themen aus anderen Schulfächern diese Frage berechtigter Weise stellen kann, sollte Kindern relativ früh klar gemacht werden, was ihnen Sprachkenntnisse im späteren Leben bringen. Hierbei kann ein Aufenthalt im Sprachcamp helfen. Die Kinder erleben die Fremdsprache im Alltag und erfahren, dass diese ihnen die Tür in andere Länder und Kulturen öffnet. Zwar haben sie in jungen Jahren noch nicht so viele Möglichkeiten die Welt zu entdecken.

Doch ein frühes und langanhaltendes Interesse an Sprachen erleichtert später eigenständige Urlaubsreisen, Work & Travel, Schüler-/ Studentenaustauschs und Jobs in anderen Ländern. Selbst wenn die Kinder dies einsehen, fällt es ihnen daraufhin nicht sofort leichter sich für das Lernen einer Sprache zu begeistern. Doch auch hier können Sprachreisen für Kinder Abhilfe schaffen. In den Unterrichtseinheiten lernen die Kinder nämlich Methoden und Medien kennen, mit denen sie sich das Englisch, Spanisch oder Französisch lernen ungeheuer vereinfachen können.

In einer nahegelegenen Bibliothek gibt es sicher Bücher für Sprachanfänger oder Filme mit fremdsprachigen Untertiteln. Auch im Internet finden sich zahlreiche Übungen und Spiele, welche das Wissen auf unterhaltsame Weise abfragen. Vielleicht finden Sie auch eine Möglichkeit Kontakt zu einem Tandem-Sprachpartner herzustellen.

Bestimmte Portale im Internet oder Vereine vor Ort bieten solche „Brieffreundschaften“ an. Möglicherweise finden Sie selber auch Gefallen am Sprachenlernen oder -auffrischen, sodass Sie für den nächsten Urlaub ein Ziel im Ausland planen. Welche Motivation könnte größer sein, als mit den eigenen Sprachkenntnissen mit Muttersprachlern in Kontakt zu kommen?

Sprachcamp wählen und los geht’s

Je nachdem, um welche Sprache es sich handelt, gibt es ein breiteres oder eher eingeschränktes Auswahlfeld. Während Englischsprachreisen auch in den Oster-, Winter- und Herbstferien angeboten werden, findet man Angebote zu Französisch, Spanisch oder weniger verbreiteten Sprachen, wenn überhaupt nur in den Sommerferien.

Doch dann ist es für einen Urlaub sowieso am schönsten und das Lernen bei Sonnenschein macht gleich noch viel mehr Spaß. Wenn Sie also möchten, dass Ihr Kind in den Ferien eine Sprache lernt und Sie ein Sprachcamp dafür am geeignetsten finden, dann buchen Sie gleich das passende Sprachferienlager in den nächsten Ferien.

Reisemeise  
Reisemeise 4.5 von 5 Sterne basierend aus 1246 Bewertungen und 1246 Meinungen.

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