Leckere Ideen für den Advent

Zur Adventszeit gehören einfach ein paar Dinge dazu, ohne die es für manch einen kein richtiger Advent wäre. Der Adventskalender ist natürlich ein wichtiger Bestandteil. Schließlich verkürzt er den Kindern die Wartezeit.

Leckere Ideen zur Adventszeit

Und auch die weihnachtliche Dekoration holen die meisten Haushalte schon zum ersten Advent hervor. So leuchten dann in den Fenstern Lichterketten und überall stehen Engel, Weihnachtsmänner oder Krippen. Auch aus kulinarischer Sicht gibt es so einiges, das nicht nur den Kindern fehlen würde, wenn man es im Advent nicht hätte. Als erstes Beispiel sei da schon mal der Bratapfel genannt.

In der Weihnachtsbäckerei

Plätzchen backen ist wohl eine der beliebtesten Beschäftigungen von Kindern, sobald Weihnachten immer näher rückt. Und da es in den kommenden Wochen sowieso schon genug zum Naschen geben wird, können die Eltern beim Teig dafür sorgen, dass er etwas gesünder wird. Nun muss man aber nicht gleich komplett den Zucker weglassen oder alle Zutaten durch fett- oder zuckerarme Alternativen ersetzen. Im Internet gibt es hunderte von Rezepten, die auf Vollkornmehl zurückgreifen oder bei denen Haferflocken ein Bestandteil sind.

Auch die Menge an Zucker und Fett kann einfach etwas reduziert werden. Viele Keksarten benötigen auch keinen extra Zuckerguss oder Schokoladenüberzug. Wenn man schon mal beim Plätzchen ausstechen ist, kann man auch gleich sein Obst oder Gemüse für die Brotbox in der Schule in eine andere Form bringen. Äpfel, Birnen, Gurken oder Paprika eignen sich besonders gut für kleine Ausstechförmchen. So schmeckt Kindern das Obst und Gemüse gleich doppelt so gut.

Die Reste, die beim Ausstechen übrig bleiben, können natürlich sofort verzehrt werden oder für das Mittagessen bzw. einen Obstsalat weiter verwendet werden. Die vitaminreiche Kost ist besonders in den Wintermonaten sehr wichtig. Deshalb sollte man auch das Gemüseangebot der Saison nicht vergessen. Aus Feldsalat, Möhren, Chicorée, Zwiebeln sowie diversen Kohlsorten lassen sich ebenfalls leckere Gerichte zaubern.

Was riecht und schmeckt denn da so lecker?

Nicht nur beim Backen oder Kochen zieht ein leckerer Duft durch die Wohnung, der Appetit macht. Man kann auch durch Spiele die sonst eher etwas vernachlässigten Sinne schulen. Wie wäre es mit einem Duftmemory? Dafür braucht man nur einige kleine, am besten blickdichte Dosen, in die man jeweils paarweise dieselbe Zutat hinein tut. Dabei kann man zum Beispiel Zimt, Kaffepulver, Pfefferminz(teebeutel) oder frische Mandarinenschale nehmen.

Dann muss man mit geschlossenen Augen versuchen zu „erriechen“, welche Paare zusammen gehören. Mit dem Schmecken kann man es ähnlich machen. Einfach verschiedenes Obst und Gemüse aufschneiden und das Kind mit geschlossenen Augen probieren lassen. Dabei können auch bekannte Sorten bei sein, denn sich nur auf den Geschmacks- bzw. Geruchssinn zu verlassen, ist manchmal ganz schön schwierig.

Süßigkeiten selber einteilen lassen

Da die Kinder in der Weihnachtszeit bekanntlich viele Süßigkeiten essen, kann man hier einen Versuch starten, dem Kind Eigenverantwortung näher zu bringen. Alle Süßigkeiten, die das Kind normalerweise innerhalb einer Woche bekommen würde, gibt man in eine Kiste oder Box. Das Kind kann nun selbst entscheiden, wie es die Sachen aufteilt oder ob es sie alle auf einmal isst. Geschwister können den Inhalt ihrer Boxen untereinander auch tauschen oder damit handeln.


 
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