Ferienlager und Feriencamps im Sommer - Schleswig-Holstein

Kinderreisen ins Segelcamp an der Ostsee

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Erfahrene Segellehrer zeigen dir dort alle Facetten des Segelns auf dem Katamaran. Ohne Frage ein tolles Erlebnis […]
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Kinderreisen Surfcamp an der Ostsee im Sommer

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Irgendwann ist es doch an der Zeit die eigenen Kinder einmal alleine verreisen zu lassen. Dies fördert nicht nur ihre Eigenständigkeit und […]
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Ferienlager Sommerferien Schleswig-Holstein

Wohin soll’s in den Sommerferien gehen? Wäre ein Ferienlager für Kinder in Schleswig-Holstein die richtige Idee? Je nach Lage kann es sein, dass das Meer nur wenige hundert Meter von der Unterkunft entfernt ist. Was kann man sich als Kind mehr wünschen, als das Meer und den Strand vor der Tür zu haben? Diese Begeisterung hält bei vielen bis ins Erwachsenenalter hin an. Und wenn Sie selbst zu den meeresbegeisterten Urlaubern gehören, können Sie das Interesse Ihres Kindes für diese Destination umso besser nachvollziehen.

Kinder lernen Windsurfen an der Ostsee

Die Nord- oder Ostsee bietet ja auch so einiges, wo andere Urlaubs- geschweige denn Heimatorte nicht mithalten können. Am Strand und im Meer gibt es eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten, welche Kindern großen Spaß machen. In dieser Umgebung lassen sich auch Spiele veranstalten, die im Wasser noch viel mehr Freude bereiten als an Land auf einer Wiese. Nicht zu vergessen ist der Wassersport. Viele Surf-, Segel- und Tauchschulen an der Ostsee und Nordsee sind auf junge Lerner vorbereitet. Hier können mitunter schon Kinder ab 7 Jahren in einer dieser Disziplinen ihre ersten Versuche auf dem Wasser wagen.

Wenn dann in der Freizeit noch ein ergänzendes, kindgerechtes Beschäftigungs- und Unterhaltungsprogramm dazu kommt und außerdem noch genügend Zeit zum Relaxen am Strand bleibt, ist das doch genau das, wonach Kinder sich sehnen.

Strand, Meer, Wiesen, Wälder und mehr hat Schleswig-Holstein im Sommer für Kinder zu bieten

Nicht nur für Kinder, die in der Stadt leben, ist es eine wohltuende Abwechslung in den Ferien mal eine Weile fernab von Verkehrslärm und eingeschränkter Spielflächen ausspannen zu können. Und viele Kinder, die das Landleben gewöhnt sind, haben selten das Meer mit Sandstrand in der Nähe. Doch gerade das zieht jedes Jahr Millionen von Menschen in dieses norddeutsche Bundesland.

Darunter sind auch viele Familien, denn besonders Kinder lieben den Strand. Falls Sie nicht mehr genügend Urlaubswochen übrighaben, Ihrem Kind aber dennoch einen Urlaub mit Sonne, Strand und Meer bieten wollen, dann sind Ferienlager in Schleswig-Holstein die ideale Lösung. Denn gerade die vielfältige Natur in diesem Bundesland bietet enorm viele Möglichkeiten eine Gruppe von Kindern mit viel Bewegung an der frischen Luft zu beschäftigen. Und danach können sich die jungen Reisenden am Strand oder anderswo in der Natur erholen und relaxen. Ferienlager in Schleswig-Holstein im Sommer sind auf jeden Fall von viel Natur umgeben und meistens in der Nähe von Nord- oder Ostsee gelegen.

Befindet sich der Standort mehr im Landesinnern, dann ist häufig ein See nicht weit entfernt. Und dieser eignet sich schließlich genauso gut für eine erfrischende Abkühlung wie das Meer. Für typische Freizeitaktivitäten, wie sie zu einem Feriencamp in den Sommerferien dazugehören, ist es immer gut viel Natur um sich herum zu haben. Eine Geländerallye, Nachtwanderung, Naturerkundung oder Schatzsuche macht mitten in der Natur gleich noch einmal so viel Spaß, wenn genug Platz vorhanden ist. Und auch für sonstige Gruppenaktivitäten, die viel Bewegung beinhalten ist die Natur der perfekte Platz während einer Ferienreise.

Bei den meisten Ferienlagern ist dennoch eine Ortschaft oder Kleinstadt in der Nähe, sodass die Gelegenheit für einen kleinen Stadtbummel oder Souvenirkauf gegeben ist. Der Weg dorthin kann dann zum Beispiel mit einer Runde Geocaching oder einer Naturrallye unterhaltsam gestaltet werden.

Unterkunft und Verpflegung für Kinder im Ferienlager in Schleswig-Holstein

Damit das Drumherum stimmt, gehören zu einer Kinderreise nach Schleswig-Holstein natürlich auch die passende Unterkunft und Verpflegung. Die Unterbringung gestaltet sich bei Feriencamps auf jeden Fall an die Bedürfnisse von Kindern angepasst. So übernachten sie in Mehrbettzimmern gemeinsam mit anderen Teilnehmern in ihrem Alter.

Junge ist an der Ostsee im Urlaub

Dies bietet schon am Anreisetag die Chance sich untereinander besser kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Meistens wohnen zwei bis sechs Kinder in einem Zimmer, das einfach und kindgerecht ausgestattet ist. Da sich die Kinder in den meisten Fällen sowieso nur abends und nachts in den Zimmern aufhalten, spielt die Ausstattung für sie meisten sowieso nur eine untergeordnete Rolle. Tagsüber finden schließlich die Aktivitäten und Unternehmungen des Camps statt, bei denen die Kinder in der Gruppe unterwegs sind oder die Freizeiteinrichtungen auf dem Gelände nutzen. Nach ein paar Stunden Action am Vor- und Nachmittag kriegen die Kinder irgendwann Hunger.

Dann gibt es zum Mittag- bzw. Abendessen die warme Mahlzeit des Tages. Wenn die Kinder den Tag über wegen der Aktivitäten viel unterwegs sind, gibt es das warme Essen meist abends. So müssen sie ihre Unternehmung nicht unterbrechen, sondern können sich zwischendurch mit einem Lunchpaket stärken. In anderen Camps treffen sich alle zum warmen Mittagessen im Speiseraum. Dieses wird zumeist in der hauseigenen Küche jeden Tag frisch gekocht. Dabei können auch bestimmte Ernährungsgewohnheiten oder Allergien berücksichtigt werden. Ernährung ohne Laktose, (Schweine)fleisch oder Erdnüsse sind heutzutage kaum irgendwo mehr ein Problem, wenn Sie es vorher bei der Anmeldung mit angeben.

Der Tag beginnt natürlich auch mit einem leckeren Frühstück. Dieses wird in den meisten Fällen als Buffet angeboten, ebenso wie das Abendessen, wenn mittags warm gegessen wird. Hier können sich die Kinder dann ganz einfach die Speisen aussuchen, die ihnen am besten schmecken.

Wie sieht es mit der Betreuung in den Feriencamps in Schleswig-Holstein aus?

Als Eltern dürften Sie nun ein gutes Gefühl haben, wenn Sie wissen, dass schon mal von der Verpflegung und der Unterkunft her gut für Ihren Nachwuchs gesorgt ist. Ein noch wichtiger Punkt ist die Frage, wer betreut mein Kind? Schließlich möchten Sie, dass Ihr Nachwuchs sich wohlfühlt, er Spaß hat und auch auf seine Sicherheit geachtet wird. Viele der Betreuer in einem Ferienlager haben bereits Erfahrung in der Betreuung von Kindern in den Ferien oder in anderen Bereichen gesammelt. Nicht wenige befinden sich auch gerade in einer pädagogischen Ausbildung oder einem derartigen Studium. Sie nutzen die Arbeit als Betreuer, um ihre vorhandenen pädagogischen Betreuungserfahrungen einzubringen und zu erweitern.

Manche Teamer haben darüber hinaus noch weitere Kenntnisse, die in einem Feriencamp sehr nützlich sind und wovon auch die Kinder profitieren. Manch einer hat handwerkliche Kenntnisse, ist sportlich begabt oder hat andere Fertigkeiten, welche er den Kindern vermitteln kann. Auch außerhalb der pädagogischen Angebote im Camp sind die Betreuer natürlich jederzeit als Ansprechpartner für die Kinder da. Sie sind außerdem in der Nähe der Kinder untergebracht, sodass diese auch nachts immer einen Erwachsenen in der Nähe haben. Sollten die Kinder Hilfe bei etwas brauchen, einen Streit nicht alleine klären können oder Heimweh bekommen, wenden sie sich ganz einfach an die Betreuer.

Nach Möglichkeit kümmern sich diese soweit es geht um die Bedürfnisse der Kinder. Sollten diese jedoch krank werden oder das Heimweh allzu stark werden, so informiert die Reiseleitung natürlich die Eltern. Solange Sie also nichts hören, ist mit Ihrem Kind alles in Ordnung. Sollten Sie dennoch das Bedürfnis haben sich nach Ihrem Nachwuchs zu erkundigen, können Sie das telefonisch über die Reiseleitung tun. Für organisatorische Fragen oder bei Notfällen ist in vielen Camps auch das Büro rund um die Uhr erreichbar.

Gruppe von Kinder bauen eine Kleckerburg an der Ostsee

Das besondere Highlight - Feriencamps mit Wassersport im Sommer für Kinder

Wer schon seinen Urlaub so nah am Wasser verbringt, der möchte vielleicht auch etwas mehr als nur baden oder Wasserball spielen dort erleben. Erwachsene, die sich für einen Schnupperkurs im Wassersport interessieren, haben dafür an diversen Standorten die Möglichkeit einen solchen zu belegen. Und auch für Kinder ist dies vielerorts kein Problem mehr. Denn immer mehr Surf- und Segelschulen sind auf junge Wassersportinteressierte vorbereitet. So gibt es zum Beispiel in Schubybeach die Möglichkeit für Kinder ab 7 Jahren einen Kurs im Windsurfen oder Katamaransegeln zu belegen. Die professionellen Trainer haben Erfahrung in der Arbeit mit Kindern.

Sie können theoretische und praktische Inhalte kindgerecht vermitteln und insbesondere auch Themen der Sicherheit und den fachgerechten Umgang mit der Ausrüstung auf anschauliche Weise erläutern. Die Einführung beginnt immer auf dem Trockenen, sodass sich die jungen Lerner zunächst einmal mit Surfbrett bzw. Katamaran vertraut machen können. Im Anschluss daran folgen die ersten Versuche auf den Wellen der Ostsee. Diese sind im Allgemeinen etwas niedriger als in der Nordsee, da die Ostsee eine insgesamt etwas mildere Witterung aufweist. Also die idealen Bedingungen für Anfänger jeden Alters.

Nicht nur zu Beginn, auch während aller folgenden Übungseinheiten sind immer die Trainer in der Nähe der Kinder. So sorgen diese einerseits für die entsprechende Sicherheit und andererseits können sie Tipps und Hinweise geben, damit die Teilnehmer möglichst schnell Erfolgserlebnisse haben. Innerhalb einer Woche ist es somit durchaus möglich die Grundlagen des gewählten Wassersports zu erlernen. Der eine oder andere kommt dabei vielleicht auf dem Geschmack und möchte in den nächsten Sommerferien einen Kurs für Fortgeschrittene belegen.

Dies gilt natürlich ebenso für Teilnehmer, die anderswo die Basics erlernt haben und diese nun vertiefen wollen. Diese Option ist in Wassersportschulen in Schleswig-Holstein zusätzlich möglich. Bei Beginn des Kurses vergewissern sich die Wassersportlehrer natürlich noch einmal persönlich von den vorhandenen Kenntnissen.

Auch ohne Wassersportkurs viel Spaß am Strand und im Wasser haben

Klar, dass der Wassersport ein besonderes Highlight bei einem Aufenthalt an der Ostsee darstellt. Doch es muss nicht immer gleich so komplex wie Windsurfen oder Katamaransegeln sein. Etwas entspannter ist es auf dem Surfbrett ohne Segel und nur mit Paddel. Beim Stand-Up-Paddling kommt man nur mit der eigenen Muskelkraft voran. Auf dem Surfbrett stehend, bewegt man sich mit einem Stechpaddel in Ufernähe fort. Dabei kann man sehr gut die Aussicht aufs Meer oder die Küste genießen.

Etwas rasanter ist man dagegen mit Surfkajaks unterwegs. In ihnen sitzt man allein, zu zweit oder zu dritt und paddelt gemeinsam über die Ostsee. Im seichten Wasser lassen sich noch so einige andere Aktivitäten durchführen, die eine Menge Spaß machen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Runde Wasserhandball? Mancherorts gibt es dafür extra Tore, die schwimmfähig sind und mit Gewichten im hüfthohen oder noch etwas tieferen Wasser auf Position gehalten werden. Dann können sich zwei Mannschaften ein spannendes Match liefern. Ohne Tore nur mit einem Wasserball tun sich dazu noch so einige weitere Spielideen auf.

Und der Spielspaß im Wasser kann genauso gut auch noch auf dem Strand ausgedehnt werden. Beachvolleyball und -fußball bieten eine abwechslungsreiche Variation zu den „normalen“ Spielformen auf dem Rasenplatz oder in der Halle. Wer von der Abkühlung im Wasser erst einmal genug hat, kann es sich am Strand gemütlich machen. Vielleicht hat auch jemand Lust darauf eine Sandburg zu bauen oder Muscheln und Steine zu sammeln. Daraus können die Kinder dann später etwas basteln.

Die Betreuer lassen für die Freizeit auch immer gerne etwas einfallen, damit es nie langweilig wird. Und auch die Kinder dürfen selbstverständlich Ideen äußern, was sie gerne machen würden. Nach Möglichkeit greifen die Teamer diese dann auf.

In den Ferien sprachlich weiterkommen - Sprachcamps an der Ostsee

Die Sommerferien bieten nicht nur freizeitmäßigen und sportlichen Input, sondern bieten auch die Chance seine Sprachkenntnisse aufzufrischen und zu erweitern. In einem Englisch- oder Spanisch-Sprachcamp geht das quasi nebenbei. In der Freizeit sprechen die Sprachdozenten so viel wie möglich auf Englisch bzw. Spanisch mit den Kindern und begleiten auch die Freizeitaktivitäten in dieser Sprache. Zusätzlich gibt es jeden Tag mehrere Stunden Sprachunterricht, bei dem sich die Kinder auf spielerische Weise der Sprache widmen.

So veranstalten die Sprachlehrer zum Beispiel eine Schatzsuche mit Hinweisen auf Englisch oder machen Geocaching auf Spanisch. Auch andere Gruppenspiele werden in der Fremdsprache angeleitet und begleitet. Hierbei machen die Sprachdozenten natürlich Unterschiede, was das sprachliche Level der Kinder angeht. Sowohl bei den Unterrichtseinheiten, als auch in der Freizeitbegleitung fördern und fordern die Sprachlehrer die Kinder von dort aus, wo diese gerade stehen. So ist es weder zu schwer noch zu leicht und alle haben etwas davon.

Dies gelingt im Unterricht zum Beispiel dadurch, dass die Gruppen nach Level unterteilt werden. Die Unterrichtsstunden werden außerdem über den Tag verteilt abgehalten und wechseln sich mit Freizeitaktivitäten sowie Erholungsphasen ab. So haben es die Teilnehmer leichter sich zu konzentrieren. Doch da die meisten Aktivitäten sowieso spielerisch konzipiert sind, fällt es den Kindern oft recht einfach aufmerksam dabei zu bleiben.

Ohnehin geht es in den Sprachcamps ja viel eher darum die Scheu vor dem Sprechen zu verlieren ohne dabei mit der Angst vor schlechten Noten konfrontiert zu sein. Wenn sich die Kinder nach der Woche öfter mal trauen auf der Fremdsprache zu sprechen, dann ist das Ziel erreicht.

 

 

Mehr Fakten zum Bundesland Schleswig-Holstein

Am weitesten nördlich in Deutschland befindet sich ein Bundesland, das beidseitig von Meer umgeben ist. Gemeint ist selbstverständlich Schleswig-Holstein. Sowohl Ostsee als auch Nordsee grenzen direkt an und laden alljährlich Zehntausende Menschen in ihrem Sommerurlaub hierher. Beliebt sind Strand und Meer natürlich vor allem bei den Jüngsten. Denn Sandburgen bauen, im Wasser plantschen und im Sand herumtoben, macht den meisten Kindern großen Spaß. Knapp 2,8 Mio. Menschen wohnen in diesem Bundesland.

Diese Anzahl erhöht sich über die Sommermonate durch die zahllosen Urlauber für einige Wochen bzw. Monate. Viele davon sind Familien, aber es gibt auch Kinder, die ohne Eltern verreisen. Und das ist im Rahmen von Kinderreisen Sommer Schleswig-Holstein möglich. Hier kümmern sich nämlich erfahrene Betreuer um die Kinder und gestalten mit ihnen eine erlebnisreiche Woche. Als Themen ist natürlich Wassersport im Angebot sowie Strand- und Naturaktivitäten.

Eine schöne Landschaft lädt zum Erkunden ein

Direkt an der Grenze zu Dänemark liegt Schleswig-Holstein. Im Süden teilt es sich die Landesgrenze mit Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg - Vorpommern. Östlich befindet sich die Ostsee und westlich die Nordsee. Die Küstenlänge beträgt jeweils 330 km bzw. 200 km. Besonders beliebt bei Touristen sind dabei natürlich die langen, feinen Sandstrände. Hier können kleine und große Kinder nach Belieben Sandburgen bauen, während die Eltern im Strandkorb sitzen oder sich auf ihrem Handtuch sonnen. Oft gibt es auch eine Promenade mit Meerblick, von der aus man prima Schiffe und Boote beobachten kann, die auf dem Meer fahren. Das perfekte Reiseziel für Kinderferien.

In den vielen kleinen Cafés, Restaurant und Eisläden, können Besucher sich zwischendurch stärken. Souvenirshop bieten außer Ansichtskarten noch vielerlei mehr an, was man Verwandten und Bekannten in der Heimat mitbringen kann. Das flache Wasser ist bei warmen Sommertemperaturen eine willkommene Abkühlung und auch für kleine Kinder geeignet. Natürlich nur wenn die Eltern dabei sind! Doch hier kann nicht nur geplanscht, sondern auch Muscheln gesucht und kleine Boote schwimmen gelassen werden.

Die älteren, die es etwas sportlicher mögen, können sich im Wassersport versuchen. Hierbei ist für Anfänger die Ostsee noch besser geeignet als die Nordsee, da sie eine mildere Witterung aufweist und die Winde nicht ganz so stark sind. Selbst Kinder können schon in einem Ostsee Ferienlager Sommerferien Schleswig-Holstein in das Segeln oder Surfen hinein schnuppern. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Themencamps und überhaupt Sommeraktivitäten, welche den Kindern auf jeden Fall sehr viel Spaß machen werden.

Doch an der Küste gibt es nicht nur feine Sandstrände. Auch raue Steilküsten und nahezu unberührte Strände finden sich, wo man der Natur noch ganz nah ist. Für das Baden gehen, sind diese Gegenden natürlich nicht so sehr geeignet. Dafür können Urlauber hier besonders schöne Wandertouren unternehmen oder mit dem Pferdewagen bzw. dem Fahrrad unterwegs sein.

Auch das Hinterland lädt zum Entspannen ein

Hinter der Küstenlandschaft schließt direkt das Hinterland an, welches als Naherholungsgebiet nicht zu vernachlässigen ist. In Schleswig - Holstein ist das aufgrund seiner Lage in Norddeutschland überwiegend flaches Land, welches hier und da sanfte Hügel aufweist. Die höchste Erhebung ist auch gerade einmal 168 m hoch und heißt Bungsberg. Er befindet sich in der Gemeinde Schönwalde am Bungsberg. Viele kleine, beschauliche Orte laden bei einer Radtour zum Verweilen ein. Dabei durchquert man auf Feldwegen eine Landschaft, die von wogenden Getreidefeldern, weiten Wiesen und kleinen Seen beherrscht wird, die zum Baden einladen.

Nicht nur allein wegen seiner schönen Natur ist Schleswig - Holstein das ideale Reiseziel für den Familienurlaub und für Feriencamps Ostsee in Schleswig-Holstein im Sommer. Auch aufgrund der salzhaltigen Meeresluft, die man noch weit hinein ins Landesinnere hin wahrnimmt, ist dies ein guter Ort zur Erholung. Denn das Seeklima soll eine heilende Wirkung haben. So tut man nebenbei auch gleich etwas für seine Gesundheit. Besucht man eines der zahlreichen Natur- und Landschaftsschutzgebiete, so trifft man dort auf Pflanzen- und Tierarten, die teilweise vom Aussterben bedroht sind. Sie finden in den Reservaten einen geschützten Ort, wo sie leben und gedeihen können.

Unternehmungen für Urlauber im Bundesland Schleswig-Holstein

Die erwähnten Schutzgebiete haben meistens Zentren, oft vom NABU eingerichtet und unterhalten, welche über die Tier- und Pflanzenwelt der Gegend informieren. So geschehen unter anderem in Wallnau, Graswarder und im Katinger Watt. Neben Infotafeln gibt es auch ganze Ausstellungen oder Führungen, welche großen und kleinen Besuchern die Gegenden nahebringen. Auch Infozentren und Naturstationen verfolgen dieses Ziel erfolgreich. Ein typisches Bauwerk, was einem beim Stichwort Küste sofort einfällt, ist sicherlich der Leuchtturm. Früher erfüllten sie eine wichtige Funktion für die Schifffahrt, damit sich Wasserfahrzeuge orientieren konnten und nicht auf Grund liefen.

In der heutigen Zeit dienen sie überwiegend als Sehenswürdigkeit oder Veranstaltungsort. Beispiele hierfür sind unter anderem: der Bülker Leuchtturm in Strande, der Leuchtturm Flügge auf Fehmarn, der Alte Leuchtturm Travemünde, Leuchtturm Dahmeshöved in Dahme und der Leuchtturm Neuland an der Kieler Förde. Zoos und Tierparks locken vor allem Kinder an. Einrichtungen dieser Art mit einem besonderen Schwerpunkt sind der Zoo-Park Arche Noah in Grömitz sowie die Arche Warder, die seltene Nutztierrassen beheimatet. Zusätzlich gibt es hier noch Spielplätze, Cafés und Veranstaltungen, die für die ganze Familie zu einem einmaligen Erlebnis werden können.

In der schleswig - holsteinischen Geschichte kommen auf jeden Fall die Wikinger immer wieder vor. In Haithabu siedelte sich diese Volksgruppe zuerst an. Hier informiert heute ein Museum über das Leben dieser Seemänner. Freiluftmuseen laden zum Ausprobieren von alten Handwerkstechniken ein. Neues ausprobieren können auch Kinder im Ferienlager Sommerferien Schleswig-Holstein.

Spaß und Erholung in den Sommerferien

Kinderreisen Sommer Schleswig-Holstein bedeuten vor allem eines für die Teilnehmer: jede Menge Spaß! Je nach Thema können sich die Kinder bereits davor für einen bestimmten Schwerpunkt der Reise entscheiden. Das ist häufig der Wassersport, aber auch Sprachreisen für Kinder sind möglich. Egal, welche Reise es am Ende wird, Aktivitäten mit viel Action wechseln sich mit erholsamen Stunden ab.

So erhalten die Kinder einen guten Ausgleich zwischen beiden. Nebenher lernen sie auch noch einige neue Fertigkeiten dazu oder vertiefen bereits vorhandenes Wissen. Außerdem lernen sie andere in ihrem Alter kennen, mit denen sich vielleicht sogar neue Freundschaften entwickeln. Bestimmt ist das auch für Ihr Kind die ideale Lösung in den nächsten Sommerferien.

 

 

 


 
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