Ferienlager im Sommer in Brandenburg

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Ferienlager und Feriencamps in Brandenburg

Brandenburg bietet die ideale Umgebung für Ferienlager in den Sommerferien. Viel Natur, Platz zum Erholen und Entspannen, zahlreiche Gelegenheiten für actionreiche Aktivitäten - also genau das, was Kinder sich für ein Feriencamp im Sommer wünschen. Besonders für Kinder, die in großen Städten leben, wo sie nur wenige Stellen haben, an denen sie der Natur nahe sein können, bietet ein Aufenthalt im Sommer Ferienlager die Chance einfach mal rauszukommen. Auch die Eltern dürften froh über jede Gelegenheit sein, mit der sie die zahlreichen schulfreien Wochen ihrer Kinder mit einer adäquaten Möglichkeit zur Betreuung überbrücken können.

Junge füttert eine Ziege im Ferienlager

Schließlich stehen bei den meisten Familien weniger Urlaubstage zur Verfügung als Ferienwochen überbrückt werden müssen. Dazu kommen noch einzelne Brücken- und Studientage, an denen viele Eltern arbeiten müssen und es ihnen an Betreuung für ihren Nachwuchs fehlt. Vor allem die Sommerferien mit ihren mehr als sechs Wochen stellt viele Familien vor mehr oder minder große organisatorische Herausforderungen. Feriencamps sind in diesem Fall eine gute Option, die Vorteile für alle Beteiligten bereithält. Die Kinder sind mit Gleichaltrigen zusammen und unternehmen genau die Aktivitäten, die ihnen am meisten Spaß machen.

Oft sind in den Sommercamps für Kinder Dinge möglich, die in der Heimat nur schwer umsetzbar wären. Dann ist es auch für Eltern einfacher das pauschale Angebot eines Feriencamps in Anspruch zu nehmen, als aufwendig selber ein Ferienprogramm zu gestalten, für das sie dann aber immer noch die Zeit oder eine geeignete Betreuungsperson brauchen.

In einem Ferienlager in Brandenburg ist für all das und sogar noch einiges mehr gesorgt. Hier bekommen die Kinder nämlich auch eine Vollverpflegung und sind kindgerecht untergebracht. Die Betreuer vor Ort stehen ihnen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und planen ein unterhaltsames Freizeitprogramm zu einem bestimmten Thema. Falls die Kinder noch nicht ganz alleine in ein solches Camp fahren wollen, können sie ja einfach einen Freund mitnehmen.

Das erwartet die Kinder in einem Ferienlager in Brandenburg

Da Kinder ein hohes Bewegungsbedürfnis haben, ist es natürlich klar, dass viele Aktivitäten im Feriencamp darauf ausgerichtet sind, diesem nachzukommen. Die Unterkünfte bieten dabei meist schon auf dem Gelände eine Vielzahl an Möglichkeiten. Und drum herum gibt es viel Natur, die entsprechenden Platz für bewegungsreiche Aktionen bietet.

Manche Camps sind direkt auf eine bestimmte Sportart ausgerichtet und sind daher für Sportskanonen die richtige Wahl. Doch auch in anderen Themencamps nimmt die Bewegung einen hohen Anteil ein. Damit dies nicht an den bei einigen Teilnehmern unbeliebten Sportunterricht aus der Schule erinnert oder endlose Spaziergänge mit ihren Eltern ohne richtiges Ziel, planen die Betreuer erlebnispädagogische Aktionen und Unternehmungen mit ein, die Kindern Spaß machen. Dann werden Spaziergänge und Wanderungen mit Geocaching, Rallyes oder einer Nachtwanderung verknüpft.

Und für einen Spaziergang zum Freibad oder einen nahegelegenen See können sich bestimmt alle Kinder begeistern. Durch die Nähe zur Natur erleben besonders Stadtkinder, welche Tiere und Pflanzen es so alles um sie herum gibt. Mit allen ihren Sinnen nehmen sie die Umwelt um sie herum wahr und erweitern so ihre Wahrnehmung und ihr Wissen über die einheimische Tier- und Pflanzenwelt. In der Gemeinschaft mit den anderen Kindern schulen sie auch mal so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Ferienlager-Tauchcamp in Brandenburg

Eine bunt zusammengewürfelte Truppe im Kinder-Ferienlager braucht mitunter erstmal einige Zeit, bis die einzelnen Mitglieder zueinander gefunden haben. Hilfreich dabei sind die gemeinsamen Aktivitäten, in die alle Kinder eingebunden werden und dadurch in die Gruppe integriert werden. Ebenso sind die jungen Reisenden darauf angewiesen Konflikte erfolgreich zu bewältigen, was Kompromissbereitschaft, das Einstehen für eigene Interessen und gegenseitige Rücksichtnahme erfordert. Aufgrund der häufig vorhandenen Altersspanne können Jüngere von den Älteren lernen und umgekehrt die Größeren die Kleineren unterstützen und in kleinem, freiwilligen Rahmen lernen Verantwortung zu übernehmen.

Kinder lernen im Ferienlager dazu ohne es zu merken

Wovon Kinder durch einen Aufenthalt im Feriencamp noch profitieren, ist der Zuwachs an Fähigkeiten. Denn häufig lernen sie das eine oder andere hinzu, womit jedoch nicht das typische Schulwissen gemeint ist. Vielmehr geht es hier um motorische Fertigkeiten, Alltagsfähigkeiten und anderes Können. Gewisse Hilfsmittel und Materialien, welche die Kinder im Ferienlager nutzen, kannten sie vorher vielleicht noch nicht.

Das könnte bspw. der richtige Umgang mit Werkzeugen oder technischen Geräten sein. Aber auch neue Sportgeräte und andere Freizeitutensilien können sie dort kennenlernen und ausprobieren. Der eine oder andere entdeckt hierbei vielleicht sogar versteckte Talente. Die Kinder haben dadurch Erfolgserlebnisse und stellen fest, welche Optionen sich außerhalb des schulischen Kontexts zum Lernen ergeben. Und dass sie dann wahrlich fürs Leben lernen. Manchmal entwickelt sich aus den erworbenen Fertigkeiten sogar ein neues Hobby, dem sie weiterhin nachgehen möchten, selbst wenn das Ferienlager bereits vorbei ist.

Gleichzeitig merken auch die Eltern, wozu ihr Nachwuchs schon alles fähig ist. Das gilt natürlich besonders dann, wenn die Kinder noch sehr jung sind und vielleicht zum ersten Mal alleine, ohne ihre Eltern wegfahren. Die Jüngsten haben natürlich das größte Potential an den gemachten Erfahrungen zu wachsen. Allgemein wird sicherlich jedes Kind durch eine Ferienreise ohne Eltern um einiges selbstständiger und gewinnt an Selbstvertrauen. Schließlich ist es schon allein durch die Abwesenheit der Eltern in einigen Dingen auf sich allein gestellt. Das betrifft vor allem alltägliche Aufgaben wie Zähneputzen, Zimmer aufräumen, ein Lunchpaket zusammenstellen und ähnliches.

Wenn Eltern jetzt befürchten, dass bei ihrem Nachwuchs dann mit Sicherheit so einiges auf der Strecke bleiben würde, können ganz beruhigt sein. Schließlich sind genau dafür ja die Betreuer da. Auf die jüngsten Reisenden legen sie natürlich ein besonderes Augenmerk damit diese nicht auf der Strecke bleiben. Brauchen diese Unterstützung, stehen ihnen die Teamer jederzeit hilfreich zur Seite.

Kinder sitzen auf einem Heuballen

Die richtige Wahl für ein Feriencamp in Brandenburg treffen

Bei dem großen Angebot für Kinderferienlager fällt es mitunter gar nicht so leicht, das passende Camp zu wählen. Zuallererst sollten Eltern daher gemeinsam mit ihrem Nachwuchs entscheiden, welches Thema überhaupt in Frage kommt. Vielleicht soll es unbedingt etwas mit Sport sein oder auf keinen Fall etwas Handwerkliches. Das schränkt die Suche dann schon um einiges ein. Die Eltern lassen dann natürlich ihre Vorstellungen von Entfernung zum Heimatort, Preis und gewünschte Leistungen miteinfließen.

Auch weitere Faktoren können eine entscheidende Rolle spielen. So zum Beispiel die Lage des Ortes. Manch einem Kind ist es egal, Hauptsache es hat Platz zum Toben und Spielen. Andere hingegen wollen unbedingt ans Meer oder in die Berge. Dort ergeben sich dann auch tolle Schwerpunktthemen wie Wassersportcamps oder Klettercamps. Da es weder Berge in Brandenburg gibt noch Zugang zum Meer, ist jedoch kein Problem. Natur ist ja dennoch in großem Maß vorhanden und auch viele Seen und Flüsse. Daher findet dort zum Beispiel ein Tauchcamp statt, bei dem die Teilnehmer in den Stechlinsee abtauchen. Hier, genauso wie in allen anderen Sportcamps erhalten die Kinder hier zunächst eine theoretische Einführung in den jeweiligen Sport.

Daher brauchen die Kinder auch keinerlei Vorkenntnisse mitbringen. Professionelle Trainer und Lehrer bringen ihnen alle wichtigen Grundlagen bei und begleiten sie während der Sporteinheiten. Ein weiterer verbreiteter Schwerpunkt sind die Sprachreisen. Bei diesen haben die Kinder täglichen Sprachunterricht, der durch Gruppenaktivitäten und Alltagsgestaltung in der jeweiligen Sprache von den Sprachdozenten begleitet wird. Der methodische Ansatz ist meist spielerisch ausgerichtet und stellt das aktive Hören und Sprechen der Fremdsprache in den Vordergrund.

Durch Sprachspiele und den Einsatz verschiedener Medien gestalten die Sprachlehrer einen abwechslungsreichen Unterricht, der wenig an den in der Schule erinnert. Daher dürfte es dann auch für die Kinder eine gute Wahl sein, an einem Sprachcamp teilzunehmen.

Wie die Kinder im Ferienlager in Brandenburg betreut werden

Das dürfte einer der wichtigsten Punkte sein, worüber Eltern vor der Buchung einer Reise Bescheid wissen wollen: Wie gestaltet sich die Betreuung der Kinder? Welche Erfahrungen haben die Betreuer? Über den Betreuerschlüssel können sich Eltern schon vor der Reise beim Veranstalter informieren. Je jünger die Teilnehmer sind, desto höher ist üblicherweise der Betreuerschlüssel. Somit ist sichergestellt, dass keiner in der Masse untergeht. Zudem können die Teamer sich besser um Kinder kümmern, die zum Beispiel Heimweh bekommen.

Gruppe liegt entspannt im Rasen

Grundsätzlich gibt es in Ferienlagern mit Übernachtung eine 24-Stunden-Betreuung, da die Kinder ja auch über Nacht bleiben. Selbst dann befinden sich die Betreuer immer in der Nähe der Kinder, sodass diese sich auch zu später Stunde an diese wenden können. Neben der Kinderbetreuung planen und organisieren die Teamer auch das Freizeitprogramm und alle Gruppenaktivitäten. Außer natürlich, es handelt sich um ein spezifisches Thema, bei der mit professionellen Unterrichtenden zusammengearbeitet wird, wie es in einigen Sportcamps der Fall ist. Doch die typischen Aktionen wie Geländerallye, Lagerfeuer, Baden gehen, Tagesausflüge und ähnliches führen die Betreuer durch.

Diese bringen oft Erfahrung in der Kinderbetreuung durch private oder berufliche Begebenheiten mit. Viele befinden sich zum Beispiel gerade in einer sozialpädagogischen Ausbildung oder studieren etwas in dieser Richtung. Andere sind schon mal in Ferienlagern dabei gewesen oder haben Kindergruppen in Vereinen oder ähnlichen Einrichtungen betreut. Daher sind sie mit vielen besonderen Situationen, die bei Feriencamps auftreten können, vertraut und wissen, wie sie darauf richtig reagieren. Sollte es bei einer Begebenheit nötig sein, die Eltern zu informieren, zum Beispiel bei sehr starkem Heimweh oder einer Erkrankung des Kindes, dann tut das die Reiseleitung natürlich so schnell wie möglich. So können die Eltern sicher sein, dass mit ihrem Kind alles in Ordnung ist, wenn sie nichts aus dem Camp hören.

Auf nach Brandenburg in ein Ferienlager für Kinder

Ringsum die Hauptstadt des Landes Berlin erstreckt sich das Reiseland Brandenburg. Es ist das flächenmäßig fünftgrößte Bundesland, liegt bei der Einwohnerzahl jedoch nur auf Platz zehn. Im Osten hat es eine lange Grenze zum Nachbarland Polen. Umliegende Bundesländer sind im Norden Mecklenburg-Vorpommern, im Westen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie im Süden Sachsen.

Brandenburg zählt als das Bundesland mit den meisten Gewässern. Somit ist es nicht verwunderlich, dass auch die allermeisten Ferienlager dort an einem Fluss oder See bzw. in dessen Nähe liegen. Die weitläufige Natur ist geprägt von Urstromtälern sowie dem Nördlichen und Südlichen Landrücken. In Brandenburg gibt es insgesamt elf Naturparks, drei Biosphärenreservaten und dem Nationalpark Unteres Odertal. Dazu kommen noch eine Vielzahl an Landschafts- und Naturschutzgebieten. Diese bereits zu Beginn erwähnte Nähe zur Natur bietet Kindern so viele Möglichkeiten und ist ein wichtiger Beitrag zu ihrer Entwicklung.

Insbesondere Familien, die in der Stadt wohnen, sollten ihren Kindern die Gelegenheit geben sich intensiv mit der Natur auseinandersetzen zu können. Und wenn es eine Woche oder sogar zwei Wochen im Ferienlager in den Sommerferien ist. Immerhin noch besser als nur der Stadtpark oder die seltenen Wandertage in der Schule. Vielleicht bringen die Kinder ja einige tolle Ideen mit nach Hause, was man in der Natur so alles unternehmen kann. Dann steht auch kleinen Wochenendtrips in die Natur, an denen die Kinder auch wirklich Spaß dran haben, nichts mehr im Wege.

Und die Eltern finden vielleicht auch Gefallen am Geocaching. Im Ferienlager ist es in vielen Fällen auch für die Kinder möglich selber Vorschläge zu Spielen und Unternehmungen zu machen. So haben die jungen Teilnehmer die Chance sich aktiv an der Programmgestaltung zu beteiligen. Und was macht Kindern mehr Spaß als Aktivitäten, die sie sich selber ausgesucht haben?

Wovon die Kinder bei einem Feriencamp in Brandenburg noch profitieren

Während der einen oder zwei Wochen im Ferienlager können die Kinder nicht nur an gelungenen Freizeitaktivitäten teilnehmen, sondern dabei auch neue Freundschaften knüpfen. Schließlich sind gleichzeitig ein Dutzend oder mehr Kinder mit ihnen gemeinsam unterwegs. Kinder ähnlichen Alters sind immer zusammen in Mehrbettzimmern untergebracht, sodass sie sich gleich bei der Ankunft näher kennenlernen können und auch in der Freizeit viel Zeit miteinander verbringen können.

Dafür haben die Betreuer im Programm natürlich auch Zeit eingeplant. Denn eine Rund-um-die-Uhr-Animation ist in Ferienlagern üblicherweise nicht vorgesehen. Aber diese ist auch gar nicht nötig. Denn auf dem Gelände der Unterkunft gibt es meist so einiges an Freizeiteinrichtungen, welche die Kinder in ihrer freien Zeit dann nutzen können. Wer eine Zeitlang wild herumgetobt hat, wird zwischendurch bestimmt durstig. Getränke stehen den Kindern im Ferienlager häufig nicht nur während der Mahlzeiten zur freien Verfügung, sondern den ganzen Tag über.

Zu essen bekommen die Teilnehmer dreimal am Tag etwas, denn eine Vollpension ist in vielen Kinderferienlagern Standard. Eine Mahlzeit wird warm serviert und das Mittagessen kann auch mal ein Lunchpaket sein, wenn die Gruppe auf einem Ausflug ist. Die Unterkunft, Verpflegung und das Freizeitprogramm mit einem bestimmten Schwerpunkt sind also die Dinge, die zu einem Feriencamp in Brandenburg gehören. 

 

 

Mehr Fakten zu Brandenburg

Betreute Ferienlager Sommerferien Brandenburg

Wer als Kind die Sommerferien sinnvoll nutzen möchte, hat zumindest in den Städten eine umfangreiche Auswahl an Ferienangeboten. Ob Hort, Freizeitstätte oder spezielle Angebote in Museen oder anderen Institutionen - da kann keine Langeweile aufkommen. Dies ist ebenso wenig der Fall, wenn Kinder in betreute Ferienlager im Sommer nach Brandenburg reisen. Denn dort sind viele andere Kinder, spannende Aktivitäten und es stehen interessante Themen zur Auswahl.

Wissenswertes über das Bundesland Brandenburg

Die Landesfläche liegt bei etwas unter 30.000 km². Sie wird bewohnt von rund 2,5 Mio. Menschen. Daraus ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von ca. 84 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Hauptstadt heißt Potsdam und befindet sich genau an der Grenze zu Berlin und zwar im südwestlichen Bereich. Durch sie fließt die Havel und die Einwohnerzahl liegt bei rund 168.000 Menschen. Neben 19 anderen Schlössern ist Potsdam vor allem bekannt für das Schloss Sanssouci mit seinen imposanten Parkanlagen. Übersetzt heißt das „ohne Sorge“ und erbaut wurde es im Jahr 1747 von König Friedrich II. Um das Gebäude herum ließ er die Hänge des Hügels in einen Weinberg umwandeln und legte nach und nach den insgesamt 289 ha großen Park an. Ganz in der Nähe steht das Neue Palais, welches ebenfalls ein Schloss ist, welches vier Festsäle und 200 Räume umfasst. Über ein Jahrhundert später stellte Friedrich Wilhelm IV. das Orangerieschloss fertig.

Potsdam ist quasi eine Schlösserstadt. Im Zentrum der Stadt auf dem Alten Markt stehen die 77 m hohe St. Nikolaikirche sowie ein Nachbau des Potsdamer Stadtschlosses. In letzterem tagt heutzutage der Landtag. Ebenfalls weithin bekannt ist der Stadtteil Babelsberg mit seinen Filmstudios. Potsdam ist die größte Stadt des Bundeslandes und die einzige, welche über 100.000 Einwohner zählt. Die nächstgrößeren Städte sind Cottbus, Brandenburg an der Havel, Frankfurt an der Oder, Oranienburg, Falkensee, Eberswalde und Bernau. Ach übrigens, unser Ferienlager von Brandenburg liegt genau auf der Landesgrenze, in der Nähe von Weisswasser.

Der längste Fluss, der allerdings nur zum Teil durch Brandenburg fließt, ist die Elbe. Sie führt im Nord- und Südwesten überwiegend direkt an der Landesgrenze entlang. Auch die östliche Grenze wird durch Flüsse gebildet, und zwar durch Oder und Neiße. Dahinter liegt das Nachbarland Polen. Überdies erwähnenswert ist die Havel, welche in Mecklenburg - Vorpommern entspringt und durch Brandenburg sowie Berlin fließt. Dort hat sie dem Havelland seinen Namen gegeben und mündet schließlich in die Elbe.

Die Landschaft Brandenburgs im Überblick

Das gerade erwähnte Havelland erstreckt sich westlich von Berlin zwischen den Städten Brandenburg und Oranienburg. Eingerahmt wird diese Gegend von den Flüssen Rhin und Havel. Hier befinden sich auch viele Urstromtäler aus der Eiszeit und vereinzelt Hochebenen, die Ländchen genannt werden. Das Oderbruch liegt, wie der Name schon vermuten lässt, an gleichnamigem Fluss. Die Landschaft reicht zwischen Oderberg und Lebus teilweise bis nach Polen hinüber. Die Gesamtlänge bzw. -breite liegt bei 60 bis 20 km. Das Oderbruch wird von zahlreichen Flussarmen der Oder und Warthe durchzogen, welche die Gegend regelmäßig überfluteten.Daher wurden seit dem 18. Jahrhundert Kanäle angelegt, um Teile des Gebiets zu entwässern.

Die Lausitz liegt ebenfalls sowohl in Brandenburg als auch in Polen sowie Sachsen. Sie lässt sich in zwei Gebiete unterteilen, die recht markante Unterschiede aufweisen. Die Oberlausitz ist sehr hügelig. Hier befindet sich auch der höchste Berg des Landes. Da Brandenburg jedoch zur Norddeutschen Tiefebene zählt, erreicht dieser auch nur eine Höhe von 201 m. Sein Name ist Kutschenberg. Die Niederlausitz dagegen wurde früher von vielen Mooren und versumpften Wäldern geformt. Heute kann man diese landschaftliche Seite noch im Spreewald, im Norden der Stadt Cottbus besuchen.

Ganz im Norden Richtung Osten liegt die Uckermark, die wie die Oberlausitz sehr hügelig ist. Ein besonderes Merkmal sind die vielen Seen, welche im Zuge der letzten Eiszeit entstanden sind. Zu den größten zählen der Unter- und der Oberuckersee. Nicht zu vergessen ist der Fläming. Dies ist ein Höhenzug, der über 100 km lang sowie bis zu 50 km breit ist. Er liegt zwischen der Stadt Magdeburg und dem Fluss Dahme. Sein höchster Berg ist der Hagelberg, der nur einen Meter weniger misst als der Kutschenberg. Aufgrund seiner vielfältigen Natur ist das Bundesland Brandenburg ein beliebtes Urlaubsziel. Natürlich ist das auch bei unserem Ferienlager mit Betreuung Sommerferien Brandenburg so.

Ein bisschen zur jüngsten Geschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Brandenburg ein Teil der DDR und im Jahr 1952 unterteilt in drei Bezirke. Diese waren Frankfurt an der Oder, Potsdam und Cottbus. Berlin gehörte schon seit 1920 nicht mehr zu Brandenburg. Seit dem hatte es weniger Einwohner und den Verlust wichtiger Industriebetriebe zu verkraften. Dennoch war Brandenburg damals noch sehr vom landwirtschaftlichen Sektor geprägt.

Die Industrie entwickelte sich aber auch weiter. In der Nähe von Fürstenberg an der Oder wurde ein großes Stahlwerk gebaut sowie Unterkünfte für die dort arbeitenden Menschen. Daraus entstand die Stalinstadt, die nach dem kommunistischen Diktator benannt wurde und ab 1961 Eisenhüttenstadt heißt. Zwischenzeitlich lag die Zahl der Einwohner bei mehr als 50.000 Menschen. Heute ist es noch knapp die Hälfte. Auch die Braunkohleförderung fand in der DDR zum großen Teil in Brandenburg statt und zwar in der Gegend um Cottbus herum. Die hier stehenden Kraftwerke deckten zum großen Teil den Energiebedarf der gesamten DDR. Seit der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg war Deutschland in die heute noch bestehenden Bundesländer unterteilt. Die direkten Nachbarn von Brandenburg sind Mecklenburg - Vorpommern, Sachsen, Niedersachsen und Sachsen - Anhalt.

Betreute Sommer-Ferienlager in Brandenburg

Spiel, Spaß und Spannung sowie noch vieles mehr haben betreute Ferienlager Sommerferien Brandenburg jungen Reisenden zu bieten. Vielleicht möchten auch die Eltern bei Hin- oder Rückreise ein paar Tage in der Gegend bleiben, um die Landschaft, kulturellen Angebote oder Städte zu erkunden. Es gibt für Touristen viel zu erleben genauso wie für Kinder im Ferienlager mit Betreuung Sommerferien Brandenburg. Ein Thema steht immer an erster Stelle und zieht Kinder mit den gleichen Interessen an. Vielleicht möchte man auch mal etwas ganz neues ausprobieren. Alles ist möglich und am Ende bleiben schöne Erinnerungen an die Sommerreise.