Ferienlager und Feriencamps Sommer - Brandenburg

Kinderreisen Tauchcamp in Brandenburg im Sommer

PREIS
499,00€
Tauchcamp 

Du bist auf der Suche nach aufregenden Sommerferien? Wie wäre es mit unserem Erlebnis-Ferienlager der Extraklasse? […]
zur Kinderreise
Kinderreisen zum Kinderbauernhof in den Sommerferien

PREIS
ab 149,00€
Kinderbauernhof

Mal richtige Landluft schnuppern und das Landleben direkt erleben – wenn ihr das wollt, dann seid ihr auf dem Kinderbauernhof Gussow genau richtig! […]
zur Kinderreise
Kinderreisen im Baumhaus in Brandenburg und Sachsen

PREIS
285,00€
Baumhauscamp

In unserem Baumhauscamp, genau auf der Landesgrenze von Brandenburg, werden Kinder bauen, gestalten sowie ihre Kreativität voll und ganz austoben... […]
zur Kinderreise

Ferienlager und Feriencamps in Brandenburg

Brandenburg bietet die ideale Umgebung für Ferienlager in den Sommerferien. Viel Natur, Platz zum Erholen und Entspannen, zahlreiche Gelegenheiten für actionreiche Aktivitäten - also genau das, was Kinder sich für ein Feriencamp im Sommer wünschen. Besonders für Kinder, die in großen Städten leben, wo sie nur wenige Stellen haben, an denen sie der Natur nahe sein können, bietet ein Aufenthalt im Sommer Ferienlager die Chance einfach mal rauszukommen. Auch die Eltern dürften froh über jede Gelegenheit sein, mit der sie die zahlreichen schulfreien Wochen ihrer Kinder mit einer adäquaten Möglichkeit zur Betreuung überbrücken können.

Junge füttert eine Ziege im Ferienlager

Schließlich stehen bei den meisten Familien weniger Urlaubstage zur Verfügung als Ferienwochen überbrückt werden müssen. Dazu kommen noch einzelne Brücken- und Studientage, an denen viele Eltern arbeiten müssen und es ihnen an Betreuung für ihren Nachwuchs fehlt. Vor allem die Sommerferien mit ihren mehr als sechs Wochen stellt viele Familien vor mehr oder minder große organisatorische Herausforderungen. Feriencamps sind in diesem Fall eine gute Option, die Vorteile für alle Beteiligten bereithält. Die Kinder sind mit Gleichaltrigen zusammen und unternehmen genau die Aktivitäten, die ihnen am meisten Spaß machen.

Oft sind im Ferienlager Dinge möglich, die in der Heimat nur schwer umsetzbar wären. Dann ist es auch für Eltern einfacher das pauschale Angebot eines Feriencamps in Anspruch zu nehmen, als aufwendig selber ein Ferienprogramm zu gestalten, für das sie dann aber immer noch die Zeit oder eine geeignete Betreuungsperson brauchen.

In einem Ferienlager in Brandenburg ist für all das und sogar noch einiges mehr gesorgt. Hier bekommen die Kinder nämlich auch eine Vollverpflegung und sind kindgerecht untergebracht. Die Betreuer vor Ort stehen ihnen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und planen ein unterhaltsames Freizeitprogramm zu einem bestimmten Thema. Falls die Kinder noch nicht ganz alleine in ein solches Camp fahren wollen, können sie ja einfach einen Freund mitnehmen.

Das erwartet die Kinder in einem Ferienlager in Brandenburg

Da Kinder ein hohes Bewegungsbedürfnis haben, ist es natürlich klar, dass viele Aktivitäten im Feriencamp darauf ausgerichtet sind, diesem nachzukommen. Die Unterkünfte bieten dabei meist schon auf dem Gelände eine Vielzahl an Möglichkeiten. Und drum herum gibt es viel Natur, die entsprechenden Platz für bewegungsreiche Aktionen bietet.

Manche Camps sind direkt auf eine bestimmte Sportart ausgerichtet und sind daher für Sportskanonen die richtige Wahl. Doch auch in anderen Themencamps nimmt die Bewegung einen hohen Anteil ein. Damit dies nicht an den bei einigen Teilnehmern unbeliebten Sportunterricht aus der Schule erinnert oder endlose Spaziergänge mit ihren Eltern ohne richtiges Ziel, planen die Betreuer erlebnispädagogische Aktionen und Unternehmungen mit ein, die Kindern Spaß machen. Dann werden Spaziergänge und Wanderungen mit Geocaching, Rallyes oder einer Nachtwanderung verknüpft.

Und für einen Spaziergang zum Freibad oder einen nahegelegenen See können sich bestimmt alle Kinder begeistern. Durch die Nähe zur Natur erleben besonders Stadtkinder, welche Tiere und Pflanzen es so alles um sie herum gibt. Mit allen ihren Sinnen nehmen sie die Umwelt um sie herum wahr und erweitern so ihre Wahrnehmung und ihr Wissen über die einheimische Tier- und Pflanzenwelt. In der Gemeinschaft mit den anderen Kindern schulen sie auch mal so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Mädchen misstet einen Stall auf dem Bauernhof aus

Eine bunt zusammengewürfelte Truppe im Kinderferienlager braucht mitunter erstmal einige Zeit, bis die einzelnen Mitglieder zueinander gefunden haben. Hilfreich dabei sind die gemeinsamen Aktivitäten, in die alle Kinder eingebunden werden und dadurch in die Gruppe integriert werden. Ebenso sind die jungen Reisenden darauf angewiesen Konflikte erfolgreich zu bewältigen, was Kompromissbereitschaft, das Einstehen für eigene Interessen und gegenseitige Rücksichtnahme erfordert. Aufgrund der häufig vorhandenen Altersspanne können Jüngere von den Älteren lernen und umgekehrt die Größeren die Kleineren unterstützen und in kleinem, freiwilligen Rahmen lernen Verantwortung zu übernehmen.

Kinder lernen im Ferienlager dazu ohne es zu merken

Wovon Kinder durch einen Aufenthalt im Feriencamp noch profitieren, ist der Zuwachs an Fähigkeiten. Denn häufig lernen sie das eine oder andere hinzu, womit jedoch nicht das typische Schulwissen gemeint ist. Vielmehr geht es hier um motorische Fertigkeiten, Alltagsfähigkeiten und anderes Können. Gewisse Hilfsmittel und Materialien, welche die Kinder im Ferienlager nutzen, kannten sie vorher vielleicht noch nicht.

Das könnte bspw. der richtige Umgang mit Werkzeugen oder technischen Geräten sein. Aber auch neue Sportgeräte und andere Freizeitutensilien können sie dort kennenlernen und ausprobieren. Der eine oder andere entdeckt hierbei vielleicht sogar versteckte Talente. Die Kinder haben dadurch Erfolgserlebnisse und stellen fest, welche Optionen sich außerhalb des schulischen Kontexts zum Lernen ergeben. Und dass sie dann wahrlich fürs Leben lernen. Manchmal entwickelt sich aus den erworbenen Fertigkeiten sogar ein neues Hobby, dem sie weiterhin nachgehen möchten, selbst wenn das Ferienlager bereits vorbei ist.

Gleichzeitig merken auch die Eltern, wozu ihr Nachwuchs schon alles fähig ist. Das gilt natürlich besonders dann, wenn die Kinder noch sehr jung sind und vielleicht zum ersten Mal alleine, ohne ihre Eltern wegfahren. Die Jüngsten haben natürlich das größte Potential an den gemachten Erfahrungen zu wachsen. Allgemein wird sicherlich jedes Kind durch eine Ferienreise ohne Eltern um einiges selbstständiger und gewinnt an Selbstvertrauen. Schließlich ist es schon allein durch die Abwesenheit der Eltern in einigen Dingen auf sich allein gestellt. Das betrifft vor allem alltägliche Aufgaben wie Zähneputzen, Zimmer aufräumen, ein Lunchpaket zusammenstellen und ähnliches.

Wenn Eltern jetzt befürchten, dass bei ihrem Nachwuchs dann mit Sicherheit so einiges auf der Strecke bleiben würde, können ganz beruhigt sein. Schließlich sind genau dafür ja die Betreuer da. Auf die jüngsten Reisenden legen sie natürlich ein besonderes Augenmerk damit diese nicht auf der Strecke bleiben. Brauchen diese Unterstützung, stehen ihnen die Teamer jederzeit hilfreich zur Seite.

Kinder sitzen auf einem Heuballen

Die richtige Wahl für ein Feriencamp in Brandenburg treffen

Bei dem großen Angebot für Kinderferienlager fällt es mitunter gar nicht so leicht, das passende Camp zu wählen. Zuallererst sollten Eltern daher gemeinsam mit ihrem Nachwuchs entscheiden, welches Thema überhaupt in Frage kommt. Vielleicht soll es unbedingt etwas mit Sport sein oder auf keinen Fall etwas Handwerkliches. Das schränkt die Suche dann schon um einiges ein. Die Eltern lassen dann natürlich ihre Vorstellungen von Entfernung zum Heimatort, Preis und gewünschte Leistungen miteinfließen.

Auch weitere Faktoren können eine entscheidende Rolle spielen. So zum Beispiel die Lage des Ortes. Manch einem Kind ist es egal, Hauptsache es hat Platz zum Toben und Spielen. Andere hingegen wollen unbedingt ans Meer oder in die Berge. Dort ergeben sich dann auch tolle Schwerpunktthemen wie Wassersportcamps oder Klettercamps. Da es weder Berge in Brandenburg gibt noch Zugang zum Meer, ist jedoch kein Problem. Natur ist ja dennoch in großem Maß vorhanden und auch viele Seen und Flüsse. Daher findet dort zum Beispiel ein Tauchcamp statt, bei dem die Teilnehmer in den Stechlinsee abtauchen. Hier, genauso wie in allen anderen Sportcamps erhalten die Kinder hier zunächst eine theoretische Einführung in den jeweiligen Sport.

Daher brauchen die Kinder auch keinerlei Vorkenntnisse mitbringen. Professionelle Trainer und Lehrer bringen ihnen alle wichtigen Grundlagen bei und begleiten sie während der Sporteinheiten. Ein weiterer verbreiteter Schwerpunkt sind die Sprachreisen. Bei diesen haben die Kinder täglichen Sprachunterricht, der durch Gruppenaktivitäten und Alltagsgestaltung in der jeweiligen Sprache von den Sprachdozenten begleitet wird. Der methodische Ansatz ist meist spielerisch ausgerichtet und stellt das aktive Hören und Sprechen der Fremdsprache in den Vordergrund.

Durch Sprachspiele und den Einsatz verschiedener Medien gestalten die Sprachlehrer einen abwechslungsreichen Unterricht, der wenig an den in der Schule erinnert. Daher dürfte es dann auch für die Kinder eine gute Wahl sein, an einem Sprachcamp teilzunehmen.

Wie die Kinder im Ferienlager in Brandenburg betreut werden

Das dürfte einer der wichtigsten Punkte sein, worüber Eltern vor der Buchung einer Reise Bescheid wissen wollen: Wie gestaltet sich die Betreuung der Kinder? Welche Erfahrungen haben die Betreuer? Über den Betreuerschlüssel können sich Eltern schon vor der Reise beim Veranstalter informieren. Je jünger die Teilnehmer sind, desto höher ist üblicherweise der Betreuerschlüssel. Somit ist sichergestellt, dass keiner in der Masse untergeht. Zudem können die Teamer sich besser um Kinder kümmern, die zum Beispiel Heimweh bekommen.

Gruppe liegt entspannt im Rasen

Grundsätzlich gibt es in Ferienlagern mit Übernachtung eine 24-Stunden-Betreuung, da die Kinder ja auch über Nacht bleiben. Selbst dann befinden sich die Betreuer immer in der Nähe der Kinder, sodass diese sich auch zu später Stunde an diese wenden können. Neben der Kinderbetreuung planen und organisieren die Teamer auch das Freizeitprogramm und alle Gruppenaktivitäten. Außer natürlich, es handelt sich um ein spezifisches Thema, bei der mit professionellen Unterrichtenden zusammengearbeitet wird, wie es in einigen Sportcamps der Fall ist. Doch die typischen Aktionen wie Geländerallye, Lagerfeuer, Baden gehen, Tagesausflüge und ähnliches führen die Betreuer durch.

Diese bringen oft Erfahrung in der Kinderbetreuung durch private oder berufliche Begebenheiten mit. Viele befinden sich zum Beispiel gerade in einer sozialpädagogischen Ausbildung oder studieren etwas in dieser Richtung. Andere sind schon mal in Ferienlagern dabei gewesen oder haben Kindergruppen in Vereinen oder ähnlichen Einrichtungen betreut. Daher sind sie mit vielen besonderen Situationen, die bei Feriencamps auftreten können, vertraut und wissen, wie sie darauf richtig reagieren. Sollte es bei einer Begebenheit nötig sein, die Eltern zu informieren, zum Beispiel bei sehr starkem Heimweh oder einer Erkrankung des Kindes, dann tut das die Reiseleitung natürlich so schnell wie möglich. So können die Eltern sicher sein, dass mit ihrem Kind alles in Ordnung ist, wenn sie nichts aus dem Camp hören.

Auf nach Brandenburg in ein Ferienlager für Kinder

Ringsum die Hauptstadt des Landes Berlin erstreckt sich Brandenburg. Es ist das flächenmäßig fünftgrößte Bundesland, liegt bei der Einwohnerzahl jedoch nur auf Platz zehn. Im Osten hat es eine lange Grenze zum Nachbarland Polen. Umliegende Bundesländer sind im Norden Mecklenburg-Vorpommern, im Westen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie im Süden Sachsen.

Brandenburg zählt als das Bundesland mit den meisten Gewässern. Somit ist es nicht verwunderlich, dass auch die allermeisten Ferienlager dort an einem Fluss oder See bzw. in dessen Nähe liegen. Die weitläufige Natur ist geprägt von Urstromtälern sowie dem Nördlichen und Südlichen Landrücken. In Brandenburg gibt es insgesamt elf Naturparks, drei Biosphärenreservaten und dem Nationalpark Unteres Odertal. Dazu kommen noch eine Vielzahl an Landschafts- und Naturschutzgebieten. Diese bereits zu Beginn erwähnte Nähe zur Natur bietet Kindern so viele Möglichkeiten und ist ein wichtiger Beitrag zu ihrer Entwicklung.

Insbesondere Familien, die in der Stadt wohnen, sollten ihren Kindern die Gelegenheit geben sich intensiv mit der Natur auseinandersetzen zu können. Und wenn es nur die eine Woche im Ferienlager in den Sommerferien ist. Immerhin noch besser als nur der Stadtpark oder die seltenen Wandertage in der Schule. Vielleicht bringen die Kinder ja einige tolle Ideen mit nach Hause, was man in der Natur so alles unternehmen kann. Dann steht auch kleinen Wochenendtrips in die Natur, an denen die Kinder auch wirklich Spaß dran haben, nichts mehr im Wege.

Und die Eltern finden vielleicht auch Gefallen am Geocaching. Im Ferienlager ist es in vielen Fällen auch für die Kinder möglich selber Vorschläge zu Spielen und Unternehmungen zu machen. So haben die jungen Teilnehmer die Chance sich aktiv an der Programmgestaltung zu beteiligen. Und was macht Kindern mehr Spaß als Aktivitäten, die sie sich selber ausgesucht haben?

Wovon die Kinder bei einem Feriencamp in Brandenburg noch profitieren

Während der einen oder zwei Wochen im Ferienlager können die Kinder nicht nur an gelungenen Freizeitaktivitäten teilnehmen, sondern dabei auch neue Freundschaften knüpfen. Schließlich sind gleichzeitig ein Dutzend oder mehr Kinder mit ihnen gemeinsam unterwegs. Kinder ähnlichen Alters sind immer zusammen in Mehrbettzimmern untergebracht, sodass sie sich gleich bei der Ankunft näher kennenlernen können und auch in der Freizeit viel Zeit miteinander verbringen können.

Dafür haben die Betreuer im Programm natürlich auch Zeit eingeplant. Denn eine Rund-um-die-Uhr-Animation ist in Ferienlagern üblicherweise nicht vorgesehen. Aber diese ist auch gar nicht nötig. Denn auf dem Gelände der Unterkunft gibt es meist so einiges an Freizeiteinrichtungen, welche die Kinder in ihrer freien Zeit dann nutzen können. Wer eine Zeitlang wild herumgetobt hat, wird zwischendurch bestimmt durstig. Getränke stehen den Kindern im Ferienlager häufig nicht nur während der Mahlzeiten zur freien Verfügung, sondern den ganzen Tag über.

Zu essen bekommen die Teilnehmer dreimal am Tag etwas, denn eine Vollpension ist in vielen Kinderferienlagern Standard. Eine Mahlzeit wird warm serviert und das Mittagessen kann auch mal ein Lunchpaket sein, wenn die Gruppe auf einem Ausflug ist. Die Unterkunft, Verpflegung und das Freizeitprogramm mit einem bestimmten Schwerpunkt sind also die Dinge, die zu einem Feriencamp in Brandenburg gehören.

 

 

Mehr Fakten zum Bundesland Brandenburg

Wer Berlin zum Beispiel mit dem Auto oder der Bahn verlässt, durchquert egal in welcher Richtung zunächst Brandenburg. Dieses Bundesland umschließt die Hauptstadt vollständig und auf einer Fläche von mehr als 30.000 Quadratkilometern leben insgesamt etwa 6 Millionen Menschen. Wie man bereits vermutet, konzentrieren sich diese von der Wohngegend her vor allem in Berlin, an dessen Stadtrand sowie in einigen größeren Zentren Brandenburgs wie Potsdam, Brandenburg, Cottbus und Frankfurt an der Oder.

Obwohl eher wenige Menschen dauerhaft in Brandenburg leben, zieht es besonders in den Sommermonaten viele Touristen hierher. Darunter sind Senioren, Reisegruppen, Familien oder Alleinreisende. Und schließlich gibt es noch die kleine Gruppe der alleine verreisenden Kinder. Mit den Kinderreisen Sommerferien Brandenburg gibt es für diese Altersgruppe eine schöne Unternehmung, welche viele Erlebnisse und bleibende Erinnerungen verspricht.

Natur pur im Sommer in Brandenburg erleben

Aushängeschild von Brandenburg sind seine zahlreichen Seen. Rund 3.000 alleine an natürlichen Seen gibt es dort und dann kommen noch dutzende künstliche Teiche sowie Baggerseen hinzu. Ganz klar also, dass Brandenburg das gewässerreichste Bundesland ist. Der tiefste See ist mit 70 Metern der Große Stechlinsee. Genau an dessen Ufer finden die Kinderreisen Sommerferien Brandenburg statt. In die Höhe geht es in Brandenburg auch nur wenig mehr. Der höchste Berg, den man mit etwas über 200 Metern Höhe eher als Hügel bezeichnen kann, ist der Kutschenberg.

Doch dieser Fakt überrascht nicht, denn schließlich gehört die Gegend zum Norddeutschen Tiefland. Diese Ebene bildete sich in der vergangenen Eiszeit durch Gletscherbewegungen. Noch heute sind die typischen natürlichen Strukturen erkennbar, welche das Aussehen der Landschaft prägen. Dazu zählen auch die vielen Flüsse, die zusammengenommen eine Länge von 33.000 Kilometern messen. Um die Natur möglichst so zu erhalten, wie sie ursprünglich war, stehen weite Flächen Brandenburgs unter Naturschutz. Beinahe ein Drittel der Gesamtfläche des Bundeslandes ist von Landschaftsschutzgebieten bedeckt. Diese locken jedes Jahr viele Wanderer und Naturliebhaber an, die gerne Pflanzen und Tiere beobachten.

Bei sommerlichen Temperaturen sind Wanderungen durch den schattigen Wald eine gute Wahl und ein Bad in einem der zahlreichen Seen eine wahre Wohltat. Aus klimatischer Sicht liegt Brandenburg genau zwischen dem ozeanischen Klima im Westen und dem Kontinentalklima im Osten. Aufgrund der fehlenden Höhenzüge ist das Klima in der gesamten Region sehr ähnlich. Außerdem führt diese Besonderheit dazu, dass es im Vergleich mit den anderen Bundesländern in Brandenburg relativ wenige Niederschläge gibt.

Brandenburg in früheren Zeiten und Tourismus heute

Vor mehr als acht Jahrhunderten wurde die Mark Brandenburg gegründet. Daneben gab es seinerzeit noch viele weitere Fürstentümer sowie Volksgruppen. Diese lebten bis ins 15. Jahrhundert mal in Frieden und mal im Krieg oder Konflikt miteinander. Das war überwiegend vom aktuellen Herrscher abhängig. Einen starken wirtschaftlichen sowie kulturellen Rückschlag erlitt die Mark Brandenburg durch den Dreißigjährigen Krieg. Durch ihn verarmte ein großer Teil der ohnehin schon dezimierten Bevölkerung und ganze Landstriche wurden verwüstet.

Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm baute das Gebiet von 1640 an Stück für Stück wieder auf. Später gehörte Brandenburg zu Preußen. In diesem Zeitraum siedelten sich immer mehr Menschen dort an und es entstanden viele neue Städte. Während früher der wirtschaftliche Schwerpunkt auf der Landwirtschaft lag, verschob sich dieser zu DDR-Zeiten eher in den industriellen Sektor. Die Förderung von Braunkohle war ein Hauptschwerpunkt und noch Jahrzehnte später kann man die Überbleibsel der Tagebauwerke besichtigen. Nach der Wiedervereinigung verlor Brandenburg einiges an Bedeutung, was die Industrie anging. Der Tourismus blühte jedoch auf und spielt in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle.

Einerseits sind dafür die natürlichen Gegebenheiten verantwortlich. Diese sind auch ein ausschlaggebendes Argument für unsere Kinderreisen Sommerferien Brandenburg. Denn welches Kind möchte schon ein Ferienlager mitten in der Stadt besuchen? Wasser, Wiese, Wald - und das direkt vor der Tür, so sollte die Umgebung sein, damit Kinder sich in den Sommerferien in unserem Ferienlager Brandenburg wohlfühlen. In unserem Tauchcamp am Stechlinsee sind diese Bedingungen auf jeden Fall schon mal vorhanden.

Andererseits interessieren sich viele Menschen für die kulturellen Gegebenheiten einer Region, wenn sie dort ihren Urlaub verbringen. Zum Glück ist das Bundesland Brandenburg auch damit reich gesegnet. Besichtigungen von Schlössern mit weitläufigen Parkanlagen sowie Klöstern, Kirchen und anderen historischen Stätten, bieten einen Einblick in die Geschichte. Das gleiche gilt für Museen, die nicht nur im heimatkundlichen oder künstlerischen Bereich angesiedelt sind.

Interessante Unternehmungen für jedes Alter

Je nach Interesse gibt es auch spezielle Museen, die sich besonderen Themen widmen. Es gibt zum Beispiel ein Modemuseum in Schloss Meyenburg, ein Industriemuseum in Brandenburg an der Havel, das Museumsdorf Glashütte in Baruth oder das Flugplatzmuseum in Cottbus. Was insbesondere auch für den Nachwuchs attraktiv ist, ist das Weihnachtspostamt in Himmelpfort, das wissenschaftliche Mitmachmuseum Extavium oder das Urania Planetarium in Potsdam. Diese Einrichtungen bieten spannende Angebote für jüngere Besucher.

Etwas mehr sportliche Action wartet im AbenteuerPark auf die Besucher. Dort gibt es einen Kletterwald auf dem sich auch schon Kinder in luftige Höhen vor wagen können. Natürlich nur mit der entsprechenden Ausrüstung und einer Sicherheitseinweisung. Dies ist auch bei unserem Tauchcamp ein wichtiger Aspekt. Professionelle Tauchlehrer geben den Kindern in unserem Sommerlager eine Einweisung in den Umgang mit der Ausrüstung, in die Sicherheitsregeln und die Abläufe beim Tauchen. Die Brandenburger Natur lässt sich in den Sommerferien auf vielfältige Weise erleben. Wie wäre es mit einer Kahnfahrt im Spreewald? Starten kann man zum Beispiel am Spreehafen Burg. Dort ist es auch möglich ein Boot zu mieten und selber los zu paddeln.

Beste Voraussetzungen für sportliche Betätigung bietet die Flaeming-Skate. In dieser Region südlich von Berlin gibt es insgesamt rund 230 Kilometer an zwei bis drei Meter breiten Asphaltbahnen, die ideal für Skater, Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Handbiker geeignet sind. Es gibt dabei verschiedene Rundwege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Schließlich wollen wir auch die Zoos und Tierparks nicht vergessen.

Besonders spannend wird es im Tier-Freizeit- und Urzeitpark, wo die Besucher die Tiere unter anderem im Streichelzoo, Freigehege und auf der Affeninsel beobachten können. Nebendran gibt es noch den Urzeitpark, wo Dinosaurier und andere prähistorische Tiere als Skulpturen zu betrachten sind. Zusätzlich gibt es noch Abenteuerspielplätze und andere Einrichtungen, die Kindern Spaß machen.

 

 


 
4.5 von 5 Sterne - basierend aus 1246 Bewertungen.