Ferienlager und Feriencamps Sommer - Sachsen

Kinderreisen Klettercamp Sommerferien in Sachsen

PREIS
319,00€
Klettercamp

Kinder werden ein Ferienlager mit Klettern und Abenteuer in freier Natur im Elbsandsteingebirge erleben. Ein Abenteuercamp der Extraklasse […]
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Kinderreisen ins Survival Camp in den Sommerferien

PREIS
275,00€
Survivalcamp

Möchte Ihr Kind gerne mal ein eigenes Lagerfeuer machen, sich einen Unterschlupf aus Naturmaterialien bauen oder sich mit Kompass und Karte […]
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Kinderreisen mit Zirkus und Zaubern in Sachsen in den Sommerferien

PREIS
242,00€
Zirkus & Zaubern

In diesem Ferienlager für Kinder in der Nähe der südlichen, Landesgrenze von Brandenburg, lautet das Thema Zirkus und Zaubern. […]
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Kinderreisen Baumhauscamp in Brandenburg und Sachsen

PREIS
285,00€
Baumhauscamp

In diesem Sommercamp werden Kinder basteln, gestalten sowie ihre Kreativität voll und ganz austoben. Bei den Kinderreisen Baumhauscamp an der […]
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Ferienlager, Feriencamps und Kinderreisen Sachsen

Ferienlager Sachsen sind eine mögliche Lösung für Eltern von schulpflichtigen Kindern, die berufstätig sind. Diese stehen schließlich alljährlich vor derselben Herausforderung: Es sind Ferien, doch wo sollen die Kinder bleiben? Die eigenen Urlaubstage sind bereits strategisch so gut verteilt wie möglich und Verwandte und Bekannte wurden eingespannt so gut es eben geht. Doch nicht immer sind diese vorhanden oder haben die Zeit, sich um Neffen, Nichten, Enkel oder befreundeten Nachwuchs zu kümmern.

Kinder am See in Sachsen

Und wenn, dann ist das auch nur eine Lösung für ein oder zwei Wochen. Die Sommerferien dauern jedoch sechs Wochen und dazu kommen noch die kürzeren Ferien sowie einige Brückentage. Feriencamps in Sachsen sind hierfür oft die rettende Lösung. denn dort können die Kinder ein, zwei Wochen in der Natur verbringen und schöne Dinge erleben. Während es für zurückliegende Generationen ganz normal war als Kind aufs Land zu verreisen, ist es heute für viele Kinder oftmals etwas ganz Besonderes. Die meisten waren zwar schon mal auf Klassenfahrt oder Hortreise, doch das ist etwas Anderes. Schließlich kennen sie dabei die anderen Kinder und Lehrer bzw. Erzieher und Betreuer schon.

Bei einer Reise ins Ferienlager ist das etwas anders. Hier ist nicht nur das Reiseziel in den meisten Fällen unbekannt, sondern auch die Betreuer und die anderen Kinder. Der letzte Punkt kann umgangen werden, indem Geschwister oder Freunde zusammen verreisen. Dennoch ist es dann immer noch ein kleines Abenteuer, bei dem die Kinder viel erleben und danach so einiges zu erzählen haben. Einige Eltern werden sich nun sicherlich fragen: Was kann man sich nun eigentlich unter solchen Ferienfreizeiten vorstellen? Welche Aktivitäten finden dort statt, wer kümmert sich um die Teilnehmer, usw. All diesen Fragen werden wir uns im Folgenden widmen und Ihnen ein klares Bild davon vermitteln, was es mit Kinderreisen nach Sachsen auf sich hat.

Große Auswahl an Ferienlagern in Sachsen - für jeden das Richtige dabei!

Die allermeisten Sommer Ferienlager haben ein bestimmtes Thema, dem sie sich widmen. So gibt es zum Beispiel Survivalcamps, Zirkuscamps, Englischcamps, Kreativcamps und ähnliche. Gemeinsam haben sie, dass es ein Tagesprogramm mit vielen Aktivitäten gibt, welches Aktionen und Unternehmungen zum jeweiligen Schwerpunkt beinhaltet. Zusätzlich finden während der Kinderreise noch weitere Freizeitaktivitäten statt, an denen die Kinder teilnehmen können. Zwei besonders vielfältige Kategorien bilden die Sportcamps und Sprachcamps nach Sachsen.

Kinder liegen im Gras und entspannen

Hierzu zählen eine Menge verschiedener Camps, in denen die Kinder neue Sportarten kennenlernen und ihre Sprachkenntnisse auffrischen können. Kinder, die sehr bewegungsfreudig sind und für die Sport die liebste Freizeitbeschäftigung ist, sind in Sportcamps am besten aufgehoben. Hier trainieren die Kinder eine Sportart. Wenn die Kinder bereits Vorkenntnisse haben, können sie diese dort vertiefen. Aber auch Anfänger sind willkommen. Sie probieren dann vielleicht gleich mehrere Sportarten aus, um festzustellen, welche für sie am besten geeignet ist. Im Umgang mit Kindern erfahrene Trainer vermitteln diesen die Sportarten in Einzelübungen, Partnertraining und Gruppenspielen. Häufig sind es Mannschaftssportarten, die zugleich das soziale Miteinander der Teilnehmer fördern. Wer sich mehr für Sprachen interessiert, für den sind unsere Sprachcamps die richtige Wahl.

Hierbei geht es weniger um die Wiederholung von Schulstoff oder Vokabeln pauken. Besonders stark steht hier das Sprechen der Sprache im Fokus. Denn diese Fähigkeit kommt im normalen Schulunterricht aufgrund von Zeitmangel meist zu kurz. Auch kommt eine zweite Fremdsprache relativ früh hinzu, bevor die Kinder Englisch, das überwiegend als erste Fremdsprache gelehrt wird, richtig beherrschen. Während die Kinder in der Schule also unter einem enormen Druck stehen, läuft es in einem Sprachcamp um einiges entspannter ab.

Es gibt zwar auch hier täglichen Unterricht, doch dieser besteht aus Sprach- und Lernspielen, integriert Bewegung, fordert Kreativität und Eigeninitiative der Kinder. So greifen die Sprachdozenten auch Ideen der Kinder auf und widmen sich ihnen in kleinen, individuellen Lerngruppen.

Wie sieht das Programm im Ferienlager in Sachsen aus?

Bei einem typischen Feriencamp für Kinder findet ein großer Teil des Freizeitprogramms draußen statt. Da die Unterkünfte in einer Umgebung mit viel Natur angesiedelt sind, bieten sich hierfür auch passende Möglichkeiten. Spiele und Sport gehören auf jeden Fall zu Kinderreisen in Sachsen dazu, auch wenn es sich nicht explizit um ein Sportcamp handelt. Denn das Bedürfnis nach Bewegung ist bei Kindern sehr viel höher als bei Erwachsenen. Als Ausgleich zum langen Sitzen in der Schule, eignen sich viele Spiele und Bewegungsaktionen.

Kinder machen Seifenblasen im Ferienlager in Sachsen

Diese finden auch in der umgebenden Natur statt, die im Rahmen der Erlebnispädagogik in das Programm integriert wird. So werden beim Geocaching und einer Waldrallye die natürliche Neugierde und die Sozialkompetenzen der Kinder gefördert. Bei einer Naturerkundung entdecken die Kinder die Flora und Fauna vor Ort. Das ist nicht nur im Sommer interessant, sondern auch in den anderen Jahreszeiten. Denn auch im Herbst, Frühling und Winter finden Ferienlager statt. Im Alltag der Ferienlager kommt es darauf an, etwaige Konflikte auf friedliche Art zu lösen und gemeinsame Herausforderungen zu meistern. Um die Gemeinschaft zu fördern, finden Veranstaltungen wie ein Abend am Lagerfeuer, eine Nachtwanderung oder ein unterhaltsamer Spieleabend statt.

Lernen tun die Kinder ganz nebenbei auch gleich etwas und damit sind nicht nur die Sprachcamps gemeint. Wenn die Kinder gemeinsam ein Baumhaus gebaut haben, wissen sie wie Hammer, Säge und Brecheisen richtig verwendet werden. Beim Geocaching erfahren sie, wie man ein GPS-Gerät richtig bedient. Auch motorische Fertigkeiten werden ganz nebenbei erweitert, zum Beispiel beim Jonglieren, Diabolo oder Frisbee spielen. Und meist haben sie während des Prozesses nicht einmal gemerkt, dass sie gerade etwas lernen, da sie eine Menge Spaß dabei hatten. Allgemein wechseln sich in einem Feriencamp Phasen der Aktivität mit ruhigeren Zeiten ab. Denn nach einem spannenden Match im Beachvolleyball brauchen selbst die größten Sportskanonen auch mal eine Verschnaufpause.

Die Betreuung während der Zeit im Ferienlager

Die Kinder sind meist eine oder zwei Wochen im Ferienlager, außer sie nehmen an einem Schnuppercamp teil. Hier bleiben die Kinder zunächst einmal nur ein paar Tage. So können sie sich langsam an das Ferienlager-Feeling gewöhnen. Eine weitere Alternative sind Tagescamps, in denen die Kinder nur tagsüber betreut werden und abends wieder abgeholt werden, um bei den Eltern zu übernachten. Unabhängig davon, wie lange die Kinder ein Camp besuchen, sie sind auf jeden Fall in guten Händen.

Mädchen entdecken die Natur Sachsens

Denn die Betreuer kümmern sich rund um die Uhr um die Kinder und gestalten ein Freizeitprogramm mit viel Abwechslung für die jungen Teilnehmer. Sie erinnern zudem vor allem die jüngeren Kinder bei Bedarf an alltägliche Aufgaben wie Zähneputzen oder Zimmer aufräumen. Denn für manche Sechs- oder Siebenjährige ist es das erste Mal, dass sie typische Alltagsaufgaben alleine bewältigen müssen. Darauf sind die Betreuer natürlich vorbereitet. Oft haben diese nicht nur langjährige Erfahrung im Betreuen von Kindern, sondern gleichzeitig auch eine pädagogische Ausbildung.

Einige absolvieren gerade ein Studium oder eine Ausbildung im pädagogischen Bereich und nutzen einen Job im Ferienlager, um weitere Erfahrung mit der Altersgruppe der 6- bis 13-Jährigen zu sammeln. Je nachdem um welche Art von Camp es sich handelt, bringen die Betreuer noch weitere Qualifikationen mit. In Sportcamps arbeiten oft Sportstudenten, die selber ein großes Können und Interesse an dem jeweiligen Sport mitbringen. In den Sprachcamps werden Sprachdozenten eingesetzt, die zum einen die jeweilige Fremdsprache fließend beherrschen. Zum anderen sind sie auch in der Lage diese den jungen Lernern kindgerecht zu vermitteln.

Für die Eltern zu Hause dürfte es außerdem beruhigend sein zu wissen, dass sie die Reiseleitung im Feriencamp ihrer Kinder telefonisch erreichen können. Falls sie sichergehen wollen, dass bei Ihrem Nachwuchs alles in Ordnung ist, können sie dem Team vor Ort eine kurze Nachricht zukommen lassen oder mal durchklingeln.

Was haben die Kinder von einer Reise ins Sommer Ferienlager nach Sachsen?

Vor allem geht es bei unseren Feriencamps darum, dass die Kinder eine schöne Woche voller Erlebnisse verbringen. Zudem sollen sie neue Impulse erhalten und bleibende Erfahrungen mitnehmen. Weiterhin entwickeln die jungen Reiseteilnehmer ihre Persönlichkeit weiter und wachsen in ihrem Selbstbewusstsein. Vor allem wenn die Kinder das erste Mal länger von ihren Eltern getrennt sind, lernen sie mit dieser Situation umzugehen. Sie sind dabei jedoch nicht auf sich allein gestellt, denn auch die Betreuer wissen natürlich, wie schwierig der erste Aufenthalt ohne Eltern sein kann.

Sie unterstützen die Kinder daher und stehen in engem Kontakt mit den Eltern, falls es doch zu Heimweh kommen sollte. Doch in den meisten Fällen verfliegt dies durch ein wenig Ablenkung schnell wieder und am Abend hilft eine vorgelesene Geschichte oder ein Hörspiel. Wenn die Kinder diese Herausforderung erfolgreich gemeistert haben, gibt ihnen das einen positiven Schub für ihr Selbstbild. Ein Ferienlager bietet zudem die Chance neue Freunde kennenzulernen. Manchmal entstehen auf diese Weise Freundschaften, die über die Ferien hinaus andauern. Manchmal verabreden sich die Kinder dann sogar für die kommende Saison, um wieder gemeinsam im selben Ferienlager teilzunehmen.

Damit die Kinder den ersten Schritt in ihre Unabhängigkeit bewältigen, erhalten sie von den Betreuern einfühlsame Unterstützung. Dies ermutigt sie auch in schwierigeren Phasen durchzuhalten und diesen großen Schritt in die Unabhängigkeit zu wagen. Solche Erfolgserlebnisse fördern die Kinder darin sich selbst zu vertrauen und eigene Entscheidungen zu treffen. Dies sind bedeutende Kompetenzen, welche die Kinder auch in ihrem späteren Leben benötigen. Wer als Kind bereits regelmäßig die Erfahrung gemacht hat auch fern des Elternhauses alleine klarzukommen, der ist als Jugendlicher später auch eher gewillt ein Schuljahr im Ausland zu verbringen. Oder er absolviert in seiner beruflichen Ausbildung bzw. einem Studium ein Halbjahr im Ausland. Die dabei erworbenen interkulturellen Kompetenzen und Sprachkenntnisse machen sich bei Bewerbungen auch gut im Lebenslauf.

Junge klettert im Elbsandsteingebirge in Sachsen

Sachsen - genau die richtige Gegend für ein Feriencamp für Kinder

Das Bundesland liegt im Osten der Bundesrepublik an den Landesgrenzen zu Polen und der Tschechischen Republik. Am bekanntesten ist es wohl für seine Mittelgebirgszüge, darunter Erzgebirge und Elbsandsteingebirge. Diese Gegenden locken jedes Jahr zahlreiche Touristen an und sind auch für Ferienlager eine beliebte Destination. Ein passendes Thema ist dort natürlich das Klettern. Auch Kinder können diesen Trendsport bereits ausprobieren und innerhalb einer Woche die Grundlagen erlernen. Solche Feriencamps sind natürlich besonders im südlichen Sachsen angesiedelt, wo die Mittelgebirge liegen.

Der höchste Berg von Sachsen ist übrigens der Fichtelberg, welcher etwas mehr als 1200 m hoch ist. Doch nicht überall in Sachsen ist es gebirgig. Ganz im Norden befindet sich das Sächsisch-Niederlausitzer Heideland, wozu unter anderem die Muskauer Heide gehört. Dazwischen liegt noch die Übergangszone, in der es langsam hügelig wird und sich z.B. die Oberlausitzer Gefilde und das Erzgebirgsbecken befinden. Je nach Gegend, wo das Ferienlager schlussendlich angesiedelt ist, haben die Kinder verschiedene Möglichkeiten, was sie in der Natur machen können. Bewegungsmöglichkeiten gibt es hier sehr viele und die Betreuer lassen sich gerne immer wieder tolle Aktionen einfallen, die sie mit den Kindern in der Umgebung des Camps durchführen können.

Im Gebirge gibt es immer auch viele Bäche und kleine Flüsse, an denen die Kinder sich an heißen Sommertagen erfrischen können. Auch einen kleinen Staudamm zu errichten oder Wasserräder zu bauen, macht den jungen Teilnehmern großen Spaß. Ansonsten lässt sich die Natur noch wunderbar zum Geocaching, für eine Nachtwanderung oder eine Waldrallye nutzen. Die Betreuer bereiten diese Aktivitäten vor und bieten sie dann als Gruppenaktivität an. Natürlich können die Kinder auch gerne eigene Vorschläge machen, wie sie ihre Freizeit am liebsten gestalten wollen. Diese Ideen greifen die Teamer, wenn möglich mit auf, denn dann können sie sicher sein, dass die Kinder auch großen Spaß daran haben.

Tagein, tagaus tolle Aktivitäten und ein Rundum-Paket

Neben den möglichen Freizeitaktivitäten und der dazugehörigen 24-h-Betreuung, beinhalten Feriencamps im Sommer in Sachsen natürlich auch Unterkunft und Verpflegung. Wenn die Eltern für den Sohn oder die Tochter ein Ferienlager buchen möchten sie selbstverständlich auch, dass diese ordentlich untergebracht sind und, was das Essen angeht, ebenfalls gut versorgt werden. Das ist bei Ferienlagern für Kinder üblich. Die Unterbringung erfolgt meist in Mehrbettzimmern, Bungalows oder ähnlichen Häusern.

Das Essen wird oft durch die Küche des Hauses zubereitet. Manchmal werden die Kinder zum Mithelfen beim Tischdecken, Abwaschen oder Zubereiten der Lunchpakete für den Tag eingespannt. Gibt es bei der Ernährung etwas Besonderes zu beachten, können die Eltern das schon bei der Anmeldung mit angeben, sodass die Küche es beim Kochen beachten kann. Mit drei leckeren Mahlzeiten am Tag können sich die Kinder zwischendurch stärken und ihre Energiereserven für die kommenden Aktivitäten auffüllen. Ein solches Angebot dürfte sicherlich auch die Eltern überzeugen und vielleicht schon in den nächsten Ferien zu einem Aufenthalt des Nachwuchses in einem Ferienlager in Sachsen führen.

 

 

Mehr Fakten zum Bundesland Sachsen

Sachsen teilt sich in zehn Landkreise und drei kreisfreie Städte auf. Bei letzteren handelt es sich gleichzeitig um die an der Zahl der Einwohner gemessenen größten Städte des Bundeslandes: Leipzig, Dresden und Chemnitz. Landkreise sind zum Beispiel ganz im Osten Görlitz, im Norden Meißen und ganz im Süden der Vogtlandkreis.

Besonders bekannt und beliebt dürften allerdings der Erzgebirgskreis und die Sächsische Schweiz - Osterzgebirge sein. Stehen diese Regionen doch für eine vielfältige Gebirgsregion, die zahlreiche Optionen für Urlauber bereits hält. Deshalb gibt es in diesem Bundesland auch einige Kinderreisen Sommerferien Sachsen im Angebot.

Daten, Zahlen und Fakten über Sachsen

Sachsen stößt nicht nur an mehrere deutsche Bundesländer, sondern hat auch internationale Grenzen und zwar zu Polen und Tschechien. Damit ist es das Bundesland, welches in Deutschland am weitesten im Osten liegt. Die Einwohnerzahl beträgt etwas mehr als vier Millionen Menschen, deren Altersdurchschnitt bei 46,6 Jahren liegt. In Sachsen herrscht gemäßigtes Kontinentalklima, was bedeutet, dass die Sommer in diesem Gebiet recht warm ausfallen.

Zudem werden die Winde aus Richtung Atlantik durch die Mittelgebirge etwas abgeschwächt. Der höchste Berg ist dort übrigens der Fichtelberg mit 1214 Metern. Die Erstbesiedlung Sachsens liegt mittlerweile über 7500 Jahre zurück. Später folgten germanische Stämme und das Volk der Thüringer sowie slawische Völker. Als erste Markgrafschaft wurde im Jahr 929 Meißen gegründet, weshalb auch die dortige Burg errichtet wurde. In den darauffolgenden Jahren zog es immer mehr Menschen in diese Region und weitere Städte wurden gegründet.

Zu dieser Entwicklung trug auch der Erzbergbau einen nicht zu vernachlässigenden Anteil bei. Doch Sachsens Entwicklung war nicht immer nur positiv. Auch dieses heutige Bundesland wurde im Laufe seiner Geschichte nicht von Kriegen und Konflikten um Ländereien verschont. Nach seiner Zugehörigkeit zur Weimarer Republik nach dem Ersten Weltkrieg wurde Sachsen 1990 schließlich eines der 16 Bundesländer Deutschlands.

Was gibt es in Sachsen zu sehen?

Die lange Geschichte vieler sächsischer Städte ist aus historischer Sicht ein wichtiger Bestandteil, der auch im Tourismus seine Bedeutung hat. Städtereisen mit verschiedenen Führungen, Ausflügen, Besichtigungen und Besuchen macht dieses Bundesland für Geschichtsliebhaber interessant. Aber auch kulturell gibt es in Sachsen zahlreiche Veranstaltungen bzw. Ausstellungen, die auf Bühnen, Festivals, in Theatern und Museen über das ganze Bundesland verteilt stattfinden. Weltbekannt sind wohl der Thomanerchor, der in Leipzig seine Heimat hat, und der Dresdner Kreuzchor, denen man nicht nur innerhalb der deutschen Landesgrenzen lauschen kann.

Neben der Semperoper in Dresden oder der Oper Leipzig gibt es noch viele weitere kleinere Theaterstätten wie die Landesbühnen, das Festspielhaus Hellerau oder das Ballett des Theaters Chemnitz. Außerdem finden regelmäßig Theaterfestivals mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten statt. Zu Sachsens bekannteren Museen gehören zum Beispiel die zweitgrößte völkerkundliche Sammlung Deutschlands, die drei Naturkundemuseen der Senckenberg Gesellschaft, mehrere Industriemuseen und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden.

Die Themen der Kinderreisen Sommerferien Sachsen

Ein Ferienlager mit Lagerfeuer, Schatzsuche und Aktivitäten in der Natur kann zwar auch schön sein. Noch besser wird es aber noch, wenn die Kinderreise einen bestimmten Schwerpunkt hat, der das besondere Etwas bietet. Davon haben wir in Sachsen gleich mehrere Ferienlager für Kinder ab sechs, sieben bzw. acht Jahren. Um in den vollen Genuss der Gebirgswelt zu kommen, ist die Kinderreise Klettern die richtige Wahl. Dort im schönen Bielatal inmitten des Elbsandsteingebirges erlernen die Kinder unter Anleitung eines professionellen Kletterlehrers die Grundlagen des Kletterns, Abseilens und der Materialkunde.

Nach einer theoretischen Einführung geht es an den Übungsfelsen. Wer sich traut und die Technik schon recht gut beherrscht, kann seine Fähigkeiten auch an etwas höheren Felsen ausprobieren. Des Weiteren sind auch eine Höhlenerkundung und Geländespiele als Aktivitäten fest eingeplant. Diese Kinderreisen Sommerferien Sachsen finden im Bielatal statt. Etwas weiter östlich gelegen befindet sich das Kindererholungszentrum „Am Braunsteich“, welches sich in der Nähe von Weißwasser befindet. Dort gibt es gleich vier verschiedene Sommercamps zur Auswahl. Neben einer Englischsprachreise für Kinder findet dort das auch das Zirkuscamp statt. Hier schnuppern die Kinder in verschiedene Zirkusdisziplinen hinein, welche sie nach einer Einführung selber ausprobieren können.

Jonglieren und Balancieren sind nicht immer gleich so einfach wie es die Kinder gerne hätten. Aber wenn mal etwas schiefgeht, ist das gar nicht schlimm. In einer ungezwungenen Atmosphäre üben die Kinder einfach so lange wie sie wollen und am Ende stellen sie eine kleine Zirkusnummer auf die Beine. Diese wird am Ende der Woche schließlich vor den Eltern aufgeführt.

Naturnah und mit viel Bewegung in und um Weißwasser

Für einige Kinder ist dagegen der Umgang mit echtem Werkzeug eine beliebte Beschäftigung. Dieser können sie im Baumhauscamp nachkommen. Dort werkeln die Kinder mit Holz, Säge, Hammer und Nägeln an ihrer eigenen Unterkunft hoch über dem Boden. Ist das Baumhaus fertig, übernachten die Kinder mit Schlafsack im selbstgebauten Haus. Um sich in der Natur zu orientieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der einfacheren Methoden, die nur ein wenig Kenntnisse im Umgang mit Koordinaten, Landkarte und Kompass benötigt, ist das Geocachingcamp.

In unserem gleichnamigen Feriencamp begeben sich die Kinder auf diese moderne Schatzsuche. Nebenbei lernen sie bei den Wandertouren gleich noch die einheimische Natur auf vielfältige Weise kennen. Auf dem Gelände des KiEZ warten darüber hinaus vielfältige Freizeitmöglichkeiten während der Kinderreisen Sommerferien Sachsen auf die Kinder: 25m-Pool, Fußball-, Beachvolley- und Basketballfeld, Spielplatz, Seilbahn und Sinnespfad.

Weiterhin hat die Kleinstadt Weißwasser als Sehenswürdigkeiten bzw. Ausflugziele einen Tierpark, den Wasserturm an der Schwimmhalle oder der Freizeitpark im Süden der Stadt mit Skater-, BMX-Crossbahn, Fußball-, Inline-Hockey-Feldern sowie mehreren Spielplätzen zu bieten. Etwas weiter fahren muss man um zur Waldeisenbahn Muskau, zum Rhododendronpark Kromlau mit Rakotzbrücke sowie in den Findlingspark Nochten zu gelangen.

 

 


 
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